Menschen mir ihren Gesichtern, die an mir vorbeirauschen ....
Unbestimmte Schemen. Vages Huschen durch meinen Verstand.
Was sind Sie wert?
Wie Hühner sind sie oft ... immer auf der Suche nach Körnern,
die Ihnen vorgeworfen werden. Pick, pick, pick.
Sie verlassen nie Ihren Stall ... springen nie über den Zaun, über den Graben.
Sie haben ihre festgefügten Zeiten.
Ihr Verstand ist gefüllt mit Vorgaben und Aufgaben, die sie nur zu gern erfüllen.
Denn wie ist es doch leicht, dem Leithammel zu folgen und nichts hinterfragen
zu müssen.
Everyone does his duty ... sagte Admiral Nelson zu seinen Sodaten, bevor sie in
die Schlacht zogen,um für nichts und wieder nichts zu sterben.
Sie taten es wahrscheinlich sogar mit einem Lächeln auf den Lippen.
Ich frage mich ständig, warum es diese Rasse Tier überhaupt gibt.
Denn Sie sind es doch, die alles zerstören und sich gegenseitig überflüssigerweise
auch noch.
Warum gibt es Sie? Nur, damit ich mich darüber ärgern kann?
Okay, auch ich bin von dieser Art, aber nur von der äusserlichen Form her. Angepasst? Nein!
Aber doch dazwischen und jederzeit Ihrer Gewohnheiten gewahr.
Ach, was sie mich doch langweilen und verletzen mit Ihrem Unverstand und mit
Ihrer Gabe Alles und Alles zu wiederholen.
Noch nie hat sich entscheidend etwas geändert. Nie.
Es wiederholt sich immer Alles immer wieder von vorn. Sogar die Querdenker und
die Revolutionen und Umsturzversuche sind immer mal wieder in Abständen
da, um nicht ganz aus der Mode zu kommen.
Als ob da ein Mechanismus im Gange wäre, das alles antreibt und das ein Räderwerk ist,
wo immer die gleichen Zähne der Zeit am Werk sind.
Ach, was sind die Menschen doch glücklich in Ihrer Dummheit.
Am besten vor den Toren der Menschheit stehen und sich den Bauch halten vor
lauter Lachen und aufpassen, dass es nicht irgendwann schmerzt.
Oh,Mensch .... armes Tier unter Vielen.
Ihr tut mir so leid.
Wer bin ich aber dann. Fragt nicht. ich weiss es nicht.
Purer Zynismus, Sarkasmus oder Wahrheit. Wählt.
Sonntag, Dezember 22, 2013
"wahres Dahrma" ?
. Die Lehre des Nicht-Lehrens
Subhuti, sage nicht, dass der Tathagata den Gedanken hegt: „Es gibt die Dharmas, die ich gelehrt habe.“ Habe solch einen Gedanken nicht. Und warum? Weil, wenn jemand sagen würde, dass der Tathagata den Dharma gelehrt hat, er den Buddha verleumden würde und nicht imstande wäre zu verstehen, was ich gesagt habe. Subhuti, die Lehre des Dharma bedeutet, dass es keinen Dharma gibt, der gelehrt werden kann. Deshalb wird sie die Lehre des Dharma genannt.
zen-tempel
sucht euch die passende seite selber :)
ist euch eigentlich folgendes klar ?
es gibt menschen in eurem geist,
die da herumspuken mit ihren ansichten und meinungen.
aufgrund dessen ist eben längst nicht jeder gedankengang und jedwede empfindung
auf dem eigenen acker gewachsen.
es gibt den alltag in eurem geist, der mit seinen situationen
und geschehnissen das geist-bewusstsein beeinflussen.
es ist demnach so, dass jede empfindung an und für sich
nur eine re-aktion auf erlebtes ist, dass von aussen kommt .
ich behaupte mal ganz banal, dass, wenn da keine alltagswelt
und insbesondere keine anderen menschen wären, die mit ihren
gegebenheiten im eigenen geist herumspuken, der eigene geist
wesentlich konzentrierter wäre.
nur auf was konzentrierter ?
wohl auf das eigene vermögen, das leben zu geniessen und das in jedem
moment.
nicht geniessen im sinne von rausch und überschwenglichen gefühlen, sondern
einfach den augenblick erleben, der aufgrund von fehlen von menschen und
alltag eben rein und klar wäre.
ohne menschen und ohne alltag und ohne umwelt als nicht-störfaktoren im geist,
wäre es reinheit und klarheit aufgrund der jetzt möglichen weite des
eigenen geistes; der sich jetzt mit dem essentiellen beschäftigen kann.
was ist das essentielle ?
es ist das menschsein per se.
das sein im da-sein.
das erleben des nicht in worte zu fassenden.
das leben in klarheit und offener weite des geistes.
ein erlöschen der prägenden leiden-schaften.
dann ist liebe nicht mehr behaftet von ........
dann ist freude nicht mehr besudelt von ........
dann ist heiterkeit das lachen eines clowns ohne maske .
sinnenfreies erleben .
einfach da sein ..
einfach sein ...
non-dual und ohne zu bewerten
tisch ist tisch und doch nicht tisch und doch wiederum tisch
eben weil es voll egal ist, wie das ding heisst und wie es aussieht,
an dem du des abends sitzt und den tee "geniesst".
sei einfach froh, dass du nicht auf kalten bodenfliesen sitzt :)
es gibt menschen in eurem geist,
die da herumspuken mit ihren ansichten und meinungen.
aufgrund dessen ist eben längst nicht jeder gedankengang und jedwede empfindung
auf dem eigenen acker gewachsen.
es gibt den alltag in eurem geist, der mit seinen situationen
und geschehnissen das geist-bewusstsein beeinflussen.
es ist demnach so, dass jede empfindung an und für sich
nur eine re-aktion auf erlebtes ist, dass von aussen kommt .
ich behaupte mal ganz banal, dass, wenn da keine alltagswelt
und insbesondere keine anderen menschen wären, die mit ihren
gegebenheiten im eigenen geist herumspuken, der eigene geist
wesentlich konzentrierter wäre.
nur auf was konzentrierter ?
wohl auf das eigene vermögen, das leben zu geniessen und das in jedem
moment.
nicht geniessen im sinne von rausch und überschwenglichen gefühlen, sondern
einfach den augenblick erleben, der aufgrund von fehlen von menschen und
alltag eben rein und klar wäre.
ohne menschen und ohne alltag und ohne umwelt als nicht-störfaktoren im geist,
wäre es reinheit und klarheit aufgrund der jetzt möglichen weite des
eigenen geistes; der sich jetzt mit dem essentiellen beschäftigen kann.
was ist das essentielle ?
es ist das menschsein per se.
das sein im da-sein.
das erleben des nicht in worte zu fassenden.
das leben in klarheit und offener weite des geistes.
ein erlöschen der prägenden leiden-schaften.
dann ist liebe nicht mehr behaftet von ........
dann ist freude nicht mehr besudelt von ........
dann ist heiterkeit das lachen eines clowns ohne maske .
sinnenfreies erleben .
einfach da sein ..
einfach sein ...
non-dual und ohne zu bewerten
tisch ist tisch und doch nicht tisch und doch wiederum tisch
eben weil es voll egal ist, wie das ding heisst und wie es aussieht,
an dem du des abends sitzt und den tee "geniesst".
sei einfach froh, dass du nicht auf kalten bodenfliesen sitzt :)
lachhafte welt
lächerliche menschenwesen.
nicht boshaft von natur aus,
nicht unwissend und voller gier von natur aus.
sondern geprägt und ge-formt von äusseren
umständen
und leider, ohne es zu be-merken.
es wird gehandelt und gewandelt, vermeinend,
dass es recht und billig wäre.
dabei ist es meistens einfach nur billig
und voller unwissenheit von der eigenen
wirklichen natürlichkeit,
die da voll ist von gutmütigkeit, gleichmut
und so fort.
doch das leben ist ein witz
und ich bekomm so langsam bauchweh
lächerliches getue im hühnerhof der eitelkeiten
banales aufplustern der verdreckten federn
zum glück sind ja nicht alle so
es gibt auch andere,
die ihre eigene nase als ihre eigene erkennen können.
warum ich so verärgert bin ?
weil ich noch nicht diese gemütsruhe entwickelt habe.
allerdings soll es nicht so weit gehen, einfach wegzusehen.
eine höhle
einen felsen
hoch oben über den brandungen
des lebens
lächerliche menschenwesen.
nicht boshaft von natur aus,
nicht unwissend und voller gier von natur aus.
sondern geprägt und ge-formt von äusseren
umständen
und leider, ohne es zu be-merken.
es wird gehandelt und gewandelt, vermeinend,
dass es recht und billig wäre.
dabei ist es meistens einfach nur billig
und voller unwissenheit von der eigenen
wirklichen natürlichkeit,
die da voll ist von gutmütigkeit, gleichmut
und so fort.
doch das leben ist ein witz
und ich bekomm so langsam bauchweh
lächerliches getue im hühnerhof der eitelkeiten
banales aufplustern der verdreckten federn
zum glück sind ja nicht alle so
es gibt auch andere,
die ihre eigene nase als ihre eigene erkennen können.
warum ich so verärgert bin ?
weil ich noch nicht diese gemütsruhe entwickelt habe.
allerdings soll es nicht so weit gehen, einfach wegzusehen.
eine höhle
einen felsen
hoch oben über den brandungen
des lebens
Samstag, Dezember 21, 2013
Diese heitere Ruhe unterscheidet sich von dem Zustand des Gleichmutes (upekkha) nur geringfügig. Aber nun entstehen Fragen über andere Menschen: Gibt es noch irgend jemand, der das erlebt hat, was ich erlebt habe? Wie haben sie es geschafft, diese Zustände zu erlangen? In diesem Moment sollten wir besonders gut aufpassen, damit wir nicht mit unserem Wissen umhergehen und prahlen. Es ist nur zu leicht, hier vom Weg abzukommen, und deswegen sollten wir hinsichtlich dieser Gedanken besonders aufmerksam und vorsichtig sein. Meditierende können hier in eine Sackgasse geraten und verrückt werden. Sie erzählen dann überall herum; Es ist von solch großen Glücksgefühlen... Du musst es auch versuchen... Du solltest es wirklich tun...!
Mit Achtsamkeit und Einsicht sollten wir diesen Anwandlungen zuvorkommen. Gehe nicht umher, um irgendwelchen Menschen zu predigen oder sie zu bekehren - wir sind noch nicht erleuchtet.
http://www.dhamma-dana.de/buecher/ajahn_plien_panyapatipo-die_grundlagen_der_meditation.htm#_ftn2
Mit Achtsamkeit und Einsicht sollten wir diesen Anwandlungen zuvorkommen. Gehe nicht umher, um irgendwelchen Menschen zu predigen oder sie zu bekehren - wir sind noch nicht erleuchtet.
http://www.dhamma-dana.de/buecher/ajahn_plien_panyapatipo-die_grundlagen_der_meditation.htm#_ftn2
Freitag, Dezember 20, 2013
verlöschen
zum verschwinden gedacht
lest schnell .. denn es ist ohne zeit
18 "Wörter" .. Nicht-Wörter und doch wieder Wörter zum Zen
für ......... ?
zentrale Begriffe ... na denn
Sei und find .. dich selbst .. oder dass, was es ist
Nicht-Wissen
Nicht-Fragen
Nicht-Sein
Sitzen
Sein
den Drachen reiten
lernen und erfahren
und
die Worte und Begriffe endlich mal sein lassen
Frei von Konzepten
Wer mich im Thatagatha sucht, sucht an der falschen Stelle.
Wer in Worten und Begriffen denkt und sucht, hat schon verloren.
ansonsten =
Diamant-Sutra
... japanisch
... koreanisch
... chinesisch
18 =
ist es nicht unglaublich dumm und banal, sich an Worten zu ergötzen und zu versuchen, so
nibanna und Weisheit zu erlangen ? So als ob das alles eine mathematische Formel sei ?
ganz ohne das Studieren von Schriften geht es allerdings doch nicht
zum verschwinden gedacht
lest schnell .. denn es ist ohne zeit
18 "Wörter" .. Nicht-Wörter und doch wieder Wörter zum Zen
für ......... ?
zentrale Begriffe ... na denn
Sei und find .. dich selbst .. oder dass, was es ist
Nicht-Wissen
Nicht-Fragen
Nicht-Sein
Sitzen
Sein
den Drachen reiten
lernen und erfahren
und
die Worte und Begriffe endlich mal sein lassen
Frei von Konzepten
Wer mich im Thatagatha sucht, sucht an der falschen Stelle.
Wer in Worten und Begriffen denkt und sucht, hat schon verloren.
ansonsten =
Diamant-Sutra
... japanisch
... koreanisch
... chinesisch
18 =
ist es nicht unglaublich dumm und banal, sich an Worten zu ergötzen und zu versuchen, so
nibanna und Weisheit zu erlangen ? So als ob das alles eine mathematische Formel sei ?
ganz ohne das Studieren von Schriften geht es allerdings doch nicht
Freitag, Dezember 13, 2013
"Da ging der Wanderer Vacchagotta zum Befreiten und angekommen, tauschte er höfliche Grüße mit ihm aus. Nach einem Austausch von freundliche Grüßen und Höflichkeiten, setzte er sich an die Seite. Als er dort saß, fragte er den Befreiten: 'Nun dann, Ehrwürdiger Gotama, ist da ein Selbst?' Als das gesagt war, blieb der Befreite still. 'Dann ist da kein Selbst?' Ein zweites Mal, blieb der Befreite still. Dann erhob sich Vacchagotta, der Wanderer, von seinem Sitz und ging."
Freitag, Dezember 06, 2013
Es ist keinerlei Traurigkeit dabei zu spüren,
wenn die Möglichkeit besteht, diese Welt zu verlassen.
Im Gegenteil eigentlich.
Es ist da Klarheit.
Es ist da eine Gewissheit von ...... !
Es ist ein Gefühl der Freude; nicht mehr anhaften
zu müssen an den bekannten Zuständen.
Kein Abhängigsein mehr.
Freisein von ........... !
Was ist "diese" Welt ?
Es ist die, die ein jeder Mensch sich
selbst erschafft.
Unbewusst und unwissend.
Deshalb
raus aus dieser Unwissenheit und den Prägungen.
Und dann doch noch immer verweilend in "dieser" Welt
(des Hasses, der Gier und der Verblendung)
und doch an nichts mehr anhaftend.
nibbana im samsara
Süss wie Tau am Morgen
und bitter wie Tabak im Mund.
oder
die Ratten verlassen das Schiff.
Die Nagegeister und die Meckerziegen
springen über Bord, da keine Nahrung mehr vorhanden.
Was bleibt ist das Gerüst, das Skelett des Bootes.
Noch ist es dazu da, sicheren Boden zu haben
in den Stürmen des Meeres.
Sind die Strömungen und Winde des Meeres (Lebens)
dann bekannt und erkannt und erforscht, bedarf es
auch des Bootes nicht mehr, denn das sichere
(andere) Ufer ist erreicht.
Dann !
Und nur dann !
wenn die Möglichkeit besteht, diese Welt zu verlassen.
Im Gegenteil eigentlich.
Es ist da Klarheit.
Es ist da eine Gewissheit von ...... !
Es ist ein Gefühl der Freude; nicht mehr anhaften
zu müssen an den bekannten Zuständen.
Kein Abhängigsein mehr.
Freisein von ........... !
Was ist "diese" Welt ?
Es ist die, die ein jeder Mensch sich
selbst erschafft.
Unbewusst und unwissend.
Deshalb
raus aus dieser Unwissenheit und den Prägungen.
Und dann doch noch immer verweilend in "dieser" Welt
(des Hasses, der Gier und der Verblendung)
und doch an nichts mehr anhaftend.
nibbana im samsara
Süss wie Tau am Morgen
und bitter wie Tabak im Mund.
oder
die Ratten verlassen das Schiff.
Die Nagegeister und die Meckerziegen
springen über Bord, da keine Nahrung mehr vorhanden.
Was bleibt ist das Gerüst, das Skelett des Bootes.
Noch ist es dazu da, sicheren Boden zu haben
in den Stürmen des Meeres.
Sind die Strömungen und Winde des Meeres (Lebens)
dann bekannt und erkannt und erforscht, bedarf es
auch des Bootes nicht mehr, denn das sichere
(andere) Ufer ist erreicht.
Dann !
Und nur dann !
Donnerstag, Dezember 05, 2013
***** missed *****
I am missing my socks
...
and much much more
but who cares for that ?
etwas zu vermissen ..
tja...die Socken, die Jemand vermisst, sind
relativ .
Es gibt diese Socken . (Ja?)
Die Socken können angefasst werden,
und sie führen auch zu einer Benennung Dieser
im Bewusstsein. Es ist da ein bild, eine Assoziation
im "Geiste" von Socken. Und deren Beschaffenheit
und Farbe, Grösse und Form.
Relativ gesehen sind diese Socken wirklich vorhanden.
Sogar jetzt, wo sie gesucht werden von "Mir" .
(Wer ist es, der da sucht ? Ist es nur das Verlangen danach,
Socken wieder zu finden ? )
Im Bewusstsein, im Denken sind diese Socken noch da.
Ihre Farbe, ihre Form, Grösse und so fort.
Wann sind Socken realer auf der relativen Ebene ?
Wenn Socken angefasst werden können oder wenn
da ein Bild von den socken im Kopf ist ?
Auf der absoluten Ebene gibt es diese Fragen nicht.
Da gibt es keine "Socken" .
Warum ?
Auf der absoluten Ebene wird erkannt und gewusst, dass
alles der Vergänglichkeit und dem Nicht-Selbst unterliegt.
Es gibt dem nach nicht wirklich diese Socken.
Da Socken, ebenso wie Körper, Gedanken und so fort nur ein Konglomerat,
eine Zusammenballung von bedingten Situationen ist.
Würd es dies nicht geben, gäbe es jenes nicht.
Gibt es dies, dann gibt es auch das dazugehörende.
Die Blume, die ich seh, existiert aus sich selber
noch nicht mal für ein Quentchen an "Zeit".
Es sind Eindrücke, die das Hirn wahrnimmt und aufnimmt
und verarbeitet.
Und das Alles aufgrund von sich bedingenden Situationen.
Wer ist es, der das hier schreibt ?
Es ist Ego .. ein Ego-Wunsch nach verständlichen Formulierungen.
Es kann ja auch durchaus die Meinung aufkommen, dass es nur Wichtigtuerei ist.
Wer (in Mir .. in den Empfindungen) formulierte dieses letzten Satz der Spekulation ?
Es ist eine Art Ärger über Jene, die sich eine derartige Meinung evtl. bilden könnten.
Was geht,s mich an, was Andere drüber denken ?
Rein garnichts !?
Dann kann ich auch das Schreiben sein lassen und endeffektlich auch das Reden .
namstee
I am missing my socks
...
and much much more
but who cares for that ?
etwas zu vermissen ..
tja...die Socken, die Jemand vermisst, sind
relativ .
Es gibt diese Socken . (Ja?)
Die Socken können angefasst werden,
und sie führen auch zu einer Benennung Dieser
im Bewusstsein. Es ist da ein bild, eine Assoziation
im "Geiste" von Socken. Und deren Beschaffenheit
und Farbe, Grösse und Form.
Relativ gesehen sind diese Socken wirklich vorhanden.
Sogar jetzt, wo sie gesucht werden von "Mir" .
(Wer ist es, der da sucht ? Ist es nur das Verlangen danach,
Socken wieder zu finden ? )
Im Bewusstsein, im Denken sind diese Socken noch da.
Ihre Farbe, ihre Form, Grösse und so fort.
Wann sind Socken realer auf der relativen Ebene ?
Wenn Socken angefasst werden können oder wenn
da ein Bild von den socken im Kopf ist ?
Auf der absoluten Ebene gibt es diese Fragen nicht.
Da gibt es keine "Socken" .
Warum ?
Auf der absoluten Ebene wird erkannt und gewusst, dass
alles der Vergänglichkeit und dem Nicht-Selbst unterliegt.
Es gibt dem nach nicht wirklich diese Socken.
Da Socken, ebenso wie Körper, Gedanken und so fort nur ein Konglomerat,
eine Zusammenballung von bedingten Situationen ist.
Würd es dies nicht geben, gäbe es jenes nicht.
Gibt es dies, dann gibt es auch das dazugehörende.
Die Blume, die ich seh, existiert aus sich selber
noch nicht mal für ein Quentchen an "Zeit".
Es sind Eindrücke, die das Hirn wahrnimmt und aufnimmt
und verarbeitet.
Und das Alles aufgrund von sich bedingenden Situationen.
Wer ist es, der das hier schreibt ?
Es ist Ego .. ein Ego-Wunsch nach verständlichen Formulierungen.
Es kann ja auch durchaus die Meinung aufkommen, dass es nur Wichtigtuerei ist.
Wer (in Mir .. in den Empfindungen) formulierte dieses letzten Satz der Spekulation ?
Es ist eine Art Ärger über Jene, die sich eine derartige Meinung evtl. bilden könnten.
Was geht,s mich an, was Andere drüber denken ?
Rein garnichts !?
Dann kann ich auch das Schreiben sein lassen und endeffektlich auch das Reden .
namstee
Mittwoch, Dezember 04, 2013
3-6:
'Er beschimpfte mich,
schlug mich,
besiegte mich,
beraubte mich' --
--jenen, die darüber grübeln,
kommt ihre Feindseligkeit nicht zum Erliegen.
'Er beschimpfte mich,
schlug mich,
besiegte mich,
beraubte mich' --
--jenen, die nicht darüber grübeln,
kommt ihre Feindseligkeit zum Erliegen.
Feindseligkeiten kommen nicht
durch Feindseligkeiten zum Erliegen,
egal was passiert.
Feindseligkeiten kommen
durch Nicht Feindseligkeit zum Erliegen:
dies - eine nie endende Wahrheit.
Nicht so wie jene, die nicht erkennen,
daß wir hier
am Rande des Todes sind -
die, die es erkennen:
Freitag, November 29, 2013
Donnerstag, November 28, 2013
14. "Dann hört zu, Freunde, und verfolgt aufmerksam, was ich sagen werde." - "Ja, Freund", erwiderten die Bhikkhus. Der ehrwürdige Mahā Kaccāna sagte dies:
15. "Freunde, als sich der Erhabene von seinem Sitz erhob und in seine Unterkunft ging, nachdem er eine Zusammenfassung in Kürze gegeben hatte, ohne die Bedeutung im Einzelnen zu erläutern, nämlich: 'Ihr Bhikkhus, was die Quelle anbelangt, durch welche die Konzepte, die von begrifflichem Ausufern geprägt sind, einen Mann bedrängen: wenn dort nichts gefunden wird, woran man sich ergötzen könnte, was man willkommen heißen könnte und woran man sich festhalten könnte, dann ist dies das Ende der Neigung zur Begierde, der Neigung zur Abneigung, der Neigung zu Ansichten, der Neigung zum Zweifel, der Neigung zum Dünkel, der Neigung zur Begierde nach Werden, der Neigung zur Unwissenheit; dies ist das Ende des Gebrauchs von Knüppel und Waffe, von Streit, Zank, Streitgesprächen, Anschuldigung, Gehässigkeit und falscher Rede; hier hören diese üblen unheilsamen Zustände ohne Überbleibsel auf', da verstand ich die Bedeutung dessen im Einzelnen folgendermaßen:"
siehe fortsetzung =
http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m018z.html
15. "Freunde, als sich der Erhabene von seinem Sitz erhob und in seine Unterkunft ging, nachdem er eine Zusammenfassung in Kürze gegeben hatte, ohne die Bedeutung im Einzelnen zu erläutern, nämlich: 'Ihr Bhikkhus, was die Quelle anbelangt, durch welche die Konzepte, die von begrifflichem Ausufern geprägt sind, einen Mann bedrängen: wenn dort nichts gefunden wird, woran man sich ergötzen könnte, was man willkommen heißen könnte und woran man sich festhalten könnte, dann ist dies das Ende der Neigung zur Begierde, der Neigung zur Abneigung, der Neigung zu Ansichten, der Neigung zum Zweifel, der Neigung zum Dünkel, der Neigung zur Begierde nach Werden, der Neigung zur Unwissenheit; dies ist das Ende des Gebrauchs von Knüppel und Waffe, von Streit, Zank, Streitgesprächen, Anschuldigung, Gehässigkeit und falscher Rede; hier hören diese üblen unheilsamen Zustände ohne Überbleibsel auf', da verstand ich die Bedeutung dessen im Einzelnen folgendermaßen:"
siehe fortsetzung =
http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m018z.html
Dōgen zitiert dann noch einmal Meister Chosa Keichin:
„Das ganze Universum in den zehn Richtungen existiert in der leuchtenden Klarheit des Selbst.
Im ganzen Universum in den zehn Richtungen gibt es niemanden, der nicht er selbst ist.“
Das heißt, dass das leuchtende und klare Selbst und das ganze Universum in seiner vollen Wirklichkeit identisch sind, sie können nur künstlich im Geist getrennt werden. Meister Keichin verstärkt diese Aussage in der zweiten Zeile des Gedichts, indem er betont, dass es im ganzen Universum, also in der konkreten Welt, in der wir leben, keinen Menschen gibt, der nicht von Natur aus das klare Selbst ist, und zwar ganz eigenständig und ursprünglich, nämlich ohne schädliche Einflüsse durch andere Menschen oder die Umwelt. Es versteht sich natürlich von selbst, dass der Meister hier die Wirklichkeit des Erwachten beschreibt, wie sie von Natur aus beschaffen ist: die Buddha-Natur. Er spricht nicht von den gewöhnlichen Menschen, die „den eigenen Käfig nicht verschrotten“.
Unbotmäßiges Handeln einerseits.
Unrechtes Re-agieren andererseits.
Ein Zwiespalt und eine tiefe Schlucht.
Es geht nicht ums Rechthabenwollen.
Nein.
Es geht darum, sich zu wehren in gewissem Sinne.
Es geht nicht immer (noch nicht immer), einfach
zu lächeln,
insbesondere dann, wenn noch andere Faktoren
die Nervenenden belasten .
Also was ist zu tun ?
Einfach andere Wege gehen als die Anderen.
Einfach sich rausnehmen aus den jeweiligen Schlüsselsituationen.
Was, wenn das aber nicht geht ?
Einfach vorsichtig und umsichtig werden .
Wobei es nicht bedeutet, die Gerechtigkeit aussen vor zu lassen.
Das heisst, wenn Irgendwer zu sehr über die Stränge
des menschlichen Verhaltens (im rechten Sinne) schlägt,
dann ist ein Hinweisen darauf durchaus angebracht.
Nur sollte dann darauf geachtet werden, dass
mensch sich selber nicht dadurch verletzlich macht
oder sich selber verletzt .
Unrechtes Re-agieren andererseits.
Ein Zwiespalt und eine tiefe Schlucht.
Es geht nicht ums Rechthabenwollen.
Nein.
Es geht darum, sich zu wehren in gewissem Sinne.
Es geht nicht immer (noch nicht immer), einfach
zu lächeln,
insbesondere dann, wenn noch andere Faktoren
die Nervenenden belasten .
Also was ist zu tun ?
Einfach andere Wege gehen als die Anderen.
Einfach sich rausnehmen aus den jeweiligen Schlüsselsituationen.
Was, wenn das aber nicht geht ?
Einfach vorsichtig und umsichtig werden .
Wobei es nicht bedeutet, die Gerechtigkeit aussen vor zu lassen.
Das heisst, wenn Irgendwer zu sehr über die Stränge
des menschlichen Verhaltens (im rechten Sinne) schlägt,
dann ist ein Hinweisen darauf durchaus angebracht.
Nur sollte dann darauf geachtet werden, dass
mensch sich selber nicht dadurch verletzlich macht
oder sich selber verletzt .
Mittwoch, November 27, 2013
13-14:
Wie Regen
in eine schlecht gedeckte Hütte dringt,
so Leidenschaft
in den ungeübten Geist.
in eine schlecht gedeckte Hütte dringt,
so Leidenschaft
in den ungeübten Geist.
Wie Regen
nicht in eine gut gedeckte Hütte dringt,
so Leidenschaft nicht
in den geübten Geist.
nicht in eine gut gedeckte Hütte dringt,
so Leidenschaft nicht
in den geübten Geist.
Wie Klammeräffchen,
wie Kletten haftet
das Trübe und Ungesunde.
wie Kletten haftet
das Trübe und Ungesunde.
Schert euch hinweg
ihr trüben Regungen.
Haftet nicht weiterhin am spiegelnden
Bewusstseins.
Trübet nicht weiterhin den reinen Geist.
ihr trüben Regungen.
Haftet nicht weiterhin am spiegelnden
Bewusstseins.
Trübet nicht weiterhin den reinen Geist.
Ein Jammerpfad im Jammertal
entsteht durch Jammern und Klagen.
Durch unrechtes "Denken" und "Handeln".
Und der Pfad aus Jammern und Wehklagen wird dann
so tief, dass bei Regen ein reissender
Fluss entsteht, aus dem Entkommen
nur mit mühevoller und rechter Anstrengung
möglich ist.
entsteht durch Jammern und Klagen.
Durch unrechtes "Denken" und "Handeln".
Und der Pfad aus Jammern und Wehklagen wird dann
so tief, dass bei Regen ein reissender
Fluss entsteht, aus dem Entkommen
nur mit mühevoller und rechter Anstrengung
möglich ist.
Ihr eifrigen Schüler/innen des Weges,
lasst euch sagen,
dass Ihr euch ganz umsonst um Fortschritte
bemüht.
Des Menschen Wesen ist ein geistig Ding.
Es ist kein Wort und keine Wissenschaft.
Ruft - und es antwortet unmissverständlich.
Doch wohnt,s im Stillen und lässt sich
nicht festhalten.
Merkt euch:
Am besten könnt Ihr es bewahren, indem Ihr es
durch nichts beflecken lasst.
(Han Shan)
http://www.volker-doormann.org/han_shan23.htm
lasst euch sagen,
dass Ihr euch ganz umsonst um Fortschritte
bemüht.
Des Menschen Wesen ist ein geistig Ding.
Es ist kein Wort und keine Wissenschaft.
Ruft - und es antwortet unmissverständlich.
Doch wohnt,s im Stillen und lässt sich
nicht festhalten.
Merkt euch:
Am besten könnt Ihr es bewahren, indem Ihr es
durch nichts beflecken lasst.
(Han Shan)
http://www.volker-doormann.org/han_shan23.htm
wo kein wasser,
wo keine tiefe,
wo kein licht,
wo kein dunkel,
wo kein kalt,
wo kein warm.
das ist nibbana in ur-form.
losgelöst von benennungen,
frei von wertungen,
losgelöst von strukturellem denken,
frei von konzepten und phrasen.
unbefangen durch den tag gehen.
ohne angst des nachts.
voller wohlwollendem gefühl für alles drumherum.
voll von achtsamkeit auf das, was geschieht.
sei frei ... sei nicht verklemmt in dir selbst.
sei voller geduld und verständnis anderen gegenüber.
sieh nicht ihre fehler, sondern nur ihr handeln.
doch wehe du lässt dich verstricken in ihr
unsäglich unwissendes spiel.
die türen offen .. die tore weit genug
für karren und wagen, um zu passieren.
doch stehen torwächter an den pforten,
die achtsam drauf achten, welche
ladung die karren und wagen mit sich führen.
wo keine tiefe,
wo kein licht,
wo kein dunkel,
wo kein kalt,
wo kein warm.
das ist nibbana in ur-form.
losgelöst von benennungen,
frei von wertungen,
losgelöst von strukturellem denken,
frei von konzepten und phrasen.
unbefangen durch den tag gehen.
ohne angst des nachts.
voller wohlwollendem gefühl für alles drumherum.
voll von achtsamkeit auf das, was geschieht.
sei frei ... sei nicht verklemmt in dir selbst.
sei voller geduld und verständnis anderen gegenüber.
sieh nicht ihre fehler, sondern nur ihr handeln.
doch wehe du lässt dich verstricken in ihr
unsäglich unwissendes spiel.
die türen offen .. die tore weit genug
für karren und wagen, um zu passieren.
doch stehen torwächter an den pforten,
die achtsam drauf achten, welche
ladung die karren und wagen mit sich führen.
Freitag, November 22, 2013
„Etwas Reales ist nicht in Geist und Materie getrennt."
In diesem Satz Unmons geht es darum, dass Unterscheidungen, zum Beispiel zwischen Gut und Schlecht oder Groß und Klein, nicht der Wirklichkeit angehören, sondern subjektiv von Menschen hinzugesetzt werden, sie sind nur auf der Sprachebene. Die Wirklichkeit ist jenseits von solchen Unterscheidungen. Wer also in Bewertungen gefangen ist, kennt noch nicht die volle Verwirklichung.
Die Wirklichkeit ist genau vor uns, ohne jegliche Bewertung, genau so, wie sie ist.
Donnerstag, November 21, 2013
Mittwoch, November 20, 2013
warum jammern
warum weinen
es sind nicht tränen meines wahren seins
denn
es sind tränen der verzweiflung
aufgrund von nichtverstehen menschlicher regungen.
warum
sich dem nicht entziehen ?
einfach
nicht hinsehen auf das dilemma der anderen .
oder
sich zumindest nicht davon treffen lassen.
doch
ist es wahrlich einfach so einfach ?
mitnichten
es kommen da tränen
einfach so
auch wenn weit weg von allem
blieben die tränen dennoch ...
tränen der sanftmut wären um tausendmale besser ..
tränen des gleichmuts und des mitgefühls wären um millionen male besser
dennoch
bleiben es tränen .
wisch sie dir aus dem gesicht .. lass das innere lachen deine wangen trocknen
und tu, als ob dich nichts berühren kann
warum weinen
es sind nicht tränen meines wahren seins
denn
es sind tränen der verzweiflung
aufgrund von nichtverstehen menschlicher regungen.
warum
sich dem nicht entziehen ?
einfach
nicht hinsehen auf das dilemma der anderen .
oder
sich zumindest nicht davon treffen lassen.
doch
ist es wahrlich einfach so einfach ?
mitnichten
es kommen da tränen
einfach so
auch wenn weit weg von allem
blieben die tränen dennoch ...
tränen der sanftmut wären um tausendmale besser ..
tränen des gleichmuts und des mitgefühls wären um millionen male besser
dennoch
bleiben es tränen .
wisch sie dir aus dem gesicht .. lass das innere lachen deine wangen trocknen
und tu, als ob dich nichts berühren kann
Dienstag, November 19, 2013
wollt ihr nicht verstehen
könnt ihr nicht verstehen
könnt ihr nicht sehen, wenn Mara zuschlägt ?
auf subtile und äusserst hinterlistige art und weise
vllt ist es an der zeit, bald die stiefel zu packen
und ohne spuren zu hinterlassen, einfach
davonzutrotten.
vielleicht .. ein kleines wort .. klitzeklein
könnt ihr nicht verstehen
könnt ihr nicht sehen, wenn Mara zuschlägt ?
auf subtile und äusserst hinterlistige art und weise
vllt ist es an der zeit, bald die stiefel zu packen
und ohne spuren zu hinterlassen, einfach
davonzutrotten.
vielleicht .. ein kleines wort .. klitzeklein
Montag, November 18, 2013
Wenn der Regen fällt
und ich dennoch werd nicht nass,
bedeutet, dass mein Wahres Gesicht
so voller Freude ist, dass der Regen
fasziniert davor herabfällt,
um Tropfen für Tropfen
das Wunder der inneren Harmonie
zu schauen .
Keine Tränen auf der Haut , denn
sie können nicht verweilen, da die
Sonne so heiss und hell brennt, dass sie
verdunsten im Nu .
Und der Regen ist all das, was auf dich herniederprasselt
und einwirkt im täglichen Einerlei-Eintopf.
Und begegnest du dem Allem mit lauterer Freude,
dann kann kein Regen dich nässen .
Für INteressierte :
"Hishiryo is the unconscious of Zen - universal mind .In Japanese, shiryo is thinking, fushiryo non-thinking.
But hishiryo is absolute thinking, beyond thinking and non-thinking.
Beyond categories, opposites, contradictions.
Beyond all problems of personal consciousness.
Our original nature, buddha nature, the cosmic unconscious."
http://www.nozt.org/zazen.shtml#anchor449588
Sonntag, November 17, 2013
Mittwoch, November 13, 2013
mittlerweile ist es ... und ich beginne vieler meiner gedanken darüber wie alles ist oder wie alles war oder gewesen ist zu reflektieren .
mag sein, dass die menschheit für die längste zeit ihrer existenz geschlafen hat.
mag sein, dass im tierischen oder im insektoiden leben mehr bewusstheit ist über alles als im
menschlichen geist.
wie wir alle wissen, sind menschen eine ziemlich brutale rasse. du weisst über all die kriege und streitigkeiten, die es seit dem existieren der menschlichen rasse gab.
diese zustände mögen als eine art von abwesenheit (geistiger abwesenheit = kein klarer, sonder vernebelter geist) gesehen werden, denn wenn ein jeder mensch sich der schönheit des lebens bewusst wäre, dann wäre da mehr frieden und harmonie.
so ist es, als ob die menschheit in einen tiefen schlaf gefallen ist, währenddessen es in eine falsche richtung
von aktionen und geschehnissen ging.
sicher ist, dass die menschlichen gehirne kompliziert agieren, aber ich denke, dass ist nicht der punkt, weil wir von zeit zu zeit gewahr sind, dass unser geist und unser bewusstsein mit allem verbunden ist. eben mit der grossen allumfassenden harmonie und dem frieden und der klarheit.
leider ist das aber nicht immer so.
es liegt an den umständen und ebenso hängt es ab von den plätzen, situationen und von den menschen, mit denen wir zusammen sind.
somit könnten wir mehr gewahr sein von allem, allerdings vergesst nicht das wir eingebunden sind in menschliche strukturen und wünsche, begierden und hoffnungen und was nicht noch alles mehr.
sogar wenn der mensch pure emotion ist (nur eine einzige und reine empfindung), mag es sein, dass mensch
nicht komplett ist und somit nicht harmonie und frieden verbreiten kann, weil der mensch oft noch einfach "verloren" ist.
es ist eine tolle idee, pure und reine emotion zu sein oder besser gesagt, rein zu sein in unserem selbst oder auch in unseren selbsts (mehrzahl).
denk mal daran froh, zufrieden und frei das ganze leben zu sein. und die möglichkeiten haben, alles zu tun was du magst.
jeden moment bis zu seinem höchsten punkt zu leben. hoch hinaus ins pure erleben.
jemand mag jetzt denken, dass es besser wäre so tief zu gehen, wie es möglich wäre.
doch höher und weiter weg vom "normalen" menschlichen denken zu kommen, mag dahin führen, dass ein punkt erreicht wird, wo es möglich ist, das eigene leben und das anderer selber zu gestalten, bevor es wieder in die sogenannte normalität geht.
das eigene leben zu gestalten bedeutet nicht, den eigenen wünschen und hoffnungen zu folgen, sondern es meint, einen blick in das eigene innere zu werfen. um zu sehen, wie es funktioniert in einem. um zu sehen, wie der verstand, das bewusstsein, die logik in dir am werkeln ist.
klingt ein wenig verrückt, nur sollte nicht vergessen werden, das alle menschen in einem biochemischelektrisch aufgebauten und funktionierenden körper sich befinden oder wie immer es auch genannt werden mag .
somit ist der körper eine art arbeitsmaschinerie, welches du zu beobachten (gesundheit etc...) und zu entwicklen hast und das beobachten auch in bezug zu den wünschen und begehren, welche aufgrund von gemachten erfahrungen da sind oder eben von ausserhalb angestossen werden .
mag sein, dass die menschheit für die längste zeit ihrer existenz geschlafen hat.
mag sein, dass im tierischen oder im insektoiden leben mehr bewusstheit ist über alles als im
menschlichen geist.
wie wir alle wissen, sind menschen eine ziemlich brutale rasse. du weisst über all die kriege und streitigkeiten, die es seit dem existieren der menschlichen rasse gab.
diese zustände mögen als eine art von abwesenheit (geistiger abwesenheit = kein klarer, sonder vernebelter geist) gesehen werden, denn wenn ein jeder mensch sich der schönheit des lebens bewusst wäre, dann wäre da mehr frieden und harmonie.
so ist es, als ob die menschheit in einen tiefen schlaf gefallen ist, währenddessen es in eine falsche richtung
von aktionen und geschehnissen ging.
sicher ist, dass die menschlichen gehirne kompliziert agieren, aber ich denke, dass ist nicht der punkt, weil wir von zeit zu zeit gewahr sind, dass unser geist und unser bewusstsein mit allem verbunden ist. eben mit der grossen allumfassenden harmonie und dem frieden und der klarheit.
leider ist das aber nicht immer so.
es liegt an den umständen und ebenso hängt es ab von den plätzen, situationen und von den menschen, mit denen wir zusammen sind.
somit könnten wir mehr gewahr sein von allem, allerdings vergesst nicht das wir eingebunden sind in menschliche strukturen und wünsche, begierden und hoffnungen und was nicht noch alles mehr.
sogar wenn der mensch pure emotion ist (nur eine einzige und reine empfindung), mag es sein, dass mensch
nicht komplett ist und somit nicht harmonie und frieden verbreiten kann, weil der mensch oft noch einfach "verloren" ist.
es ist eine tolle idee, pure und reine emotion zu sein oder besser gesagt, rein zu sein in unserem selbst oder auch in unseren selbsts (mehrzahl).
denk mal daran froh, zufrieden und frei das ganze leben zu sein. und die möglichkeiten haben, alles zu tun was du magst.
jeden moment bis zu seinem höchsten punkt zu leben. hoch hinaus ins pure erleben.
jemand mag jetzt denken, dass es besser wäre so tief zu gehen, wie es möglich wäre.
doch höher und weiter weg vom "normalen" menschlichen denken zu kommen, mag dahin führen, dass ein punkt erreicht wird, wo es möglich ist, das eigene leben und das anderer selber zu gestalten, bevor es wieder in die sogenannte normalität geht.
das eigene leben zu gestalten bedeutet nicht, den eigenen wünschen und hoffnungen zu folgen, sondern es meint, einen blick in das eigene innere zu werfen. um zu sehen, wie es funktioniert in einem. um zu sehen, wie der verstand, das bewusstsein, die logik in dir am werkeln ist.
klingt ein wenig verrückt, nur sollte nicht vergessen werden, das alle menschen in einem biochemischelektrisch aufgebauten und funktionierenden körper sich befinden oder wie immer es auch genannt werden mag .
somit ist der körper eine art arbeitsmaschinerie, welches du zu beobachten (gesundheit etc...) und zu entwicklen hast und das beobachten auch in bezug zu den wünschen und begehren, welche aufgrund von gemachten erfahrungen da sind oder eben von ausserhalb angestossen werden .
Samstag, November 09, 2013
Mittwoch, November 06, 2013
Montag, November 04, 2013
ach
ich weiss
und
weiss doch (nicht)
die sonne scheint ab und an
meistens ist es noch mondenschein
der silbrig glänzt ..
der klare himmel ist noch
verdeckt durch treibende wolken
nur die wolken ein fach wolken sein
lassen
ist auch eine möglichkeit
wolken einfach nicht benennen ,
nicht an"sehen" als wolken
und schon haben sie keinen
wort-hafen mehr
haben keinen wert mehr .
sind noch da , aber indem
sie nicht geistig/begrifflich festgehalten werden,
ziehen sie von selber von dannen,
weil niemand da ist, der/die sie ansieht
und den wolken dadurch "daseinsberechtigung" gibt
so
ich weiss
und
weiss doch (nicht)
die sonne scheint ab und an
meistens ist es noch mondenschein
der silbrig glänzt ..
der klare himmel ist noch
verdeckt durch treibende wolken
nur die wolken ein fach wolken sein
lassen
ist auch eine möglichkeit
wolken einfach nicht benennen ,
nicht an"sehen" als wolken
und schon haben sie keinen
wort-hafen mehr
haben keinen wert mehr .
sind noch da , aber indem
sie nicht geistig/begrifflich festgehalten werden,
ziehen sie von selber von dannen,
weil niemand da ist, der/die sie ansieht
und den wolken dadurch "daseinsberechtigung" gibt
so
Sonntag, November 03, 2013
also
stell dir mal vor, da ist ein etwas,
das von nichts ne ahnung hat ..
also keine begrifflichkeiten hat von diesem und jenem
das meinethalben nur sinne hat, die nur wahrnehmen, wahrnehmen ohne zu benennen und deshalb keinerlei bezug
zu dem wahrgenommen zu haben .. (also sinne, die nur aufnehmen wie eine kamera .. allerdings eine lernfähige kamera (sinne) .. einfach mal als annahme .. ansonsten wäre ein etwas erklären nicht wirklich möglich)
und jetzt versuch mal, diesem etwas, das keine ahnung von worten und so hat, die welt, in der wir leben, zu erklären.
und dieses etwas ist das universum/alles/tiefe/weite/eins
(oder dieses etwas mag auch der klare, nicht benennende und nicht wertende "geist" sein.
und wenn "geist" erfahren wird (die leere dessen (?) ), dann muss "geist" die welt in der gelebt wird, erklärt werden
oder
es findet einfach ein rückgriff auf bekanntes (eben leben im hier und jetzt = um-welt) statt )
stell dir mal vor, da ist ein etwas,
das von nichts ne ahnung hat ..
also keine begrifflichkeiten hat von diesem und jenem
das meinethalben nur sinne hat, die nur wahrnehmen, wahrnehmen ohne zu benennen und deshalb keinerlei bezug
zu dem wahrgenommen zu haben .. (also sinne, die nur aufnehmen wie eine kamera .. allerdings eine lernfähige kamera (sinne) .. einfach mal als annahme .. ansonsten wäre ein etwas erklären nicht wirklich möglich)
und jetzt versuch mal, diesem etwas, das keine ahnung von worten und so hat, die welt, in der wir leben, zu erklären.
und dieses etwas ist das universum/alles/tiefe/weite/eins
(oder dieses etwas mag auch der klare, nicht benennende und nicht wertende "geist" sein.
und wenn "geist" erfahren wird (die leere dessen (?) ), dann muss "geist" die welt in der gelebt wird, erklärt werden
oder
es findet einfach ein rückgriff auf bekanntes (eben leben im hier und jetzt = um-welt) statt )
buddhis glauben an karma .. ok !
dieser glaube baut auf wissen und erkennen ... Ok ?
mal ne einfache variante ersteinmal :
es wird z.B. eine behauptung aufgestellt; ausgehend von einer eigenen subjektiven perspektive .
solange die behauptung nur (mich) selber betrifft, wird karma-mässig nichts in bewegung gesetzt, höchstens dass der denkkasten ne zeitlang mit der behauptung beschäftigt sein mag.
wird aber gegenüber anderen personen eine behauptung aufgestellt, so beginnt karma zu wirken ... es wird angestupst und in bewegung gesetzt.
ich geh mal von einer positiven behauptung aus ! (ich hab das leiden nämlich über :) )
karma "registriert" diesen positiven aspekt der behauptung. karma "registriert" nicht unbedingt die behauptung selber .
warum auch. die intention ist von bedeutung .
es ist ja so, dass diese behauptung ja noch nicht mal ausgesprochen sein muss . sobald diese behauptung da ist (als impuls .. als impulsiver, plötzlich entstandener gedanke), ist karma aktiviert .
(so sagt zumindest Siddharta .. richtig ?)
karma ist ein geflecht . ein filigranes, hochsensibles geflecht . ein spinnennetz, dass alles durchzieht ..einfach alles und überall
karma ist der registrator von allem .. überall und nirgends (naja...ob es im nicht-nicht-nichts auch karma gibt, kann ich nicht wissen)
karma ist buchhalter und vollstrecker .
karma ist eben wie dieses spinnennetz und mensch ist die spinne, die in diesem netz herumläuft .. auch wenn die spinne quasi die bahnen des netzes verlässt, ist sie doch immer noch mit ihrem faden ans karmanetz gebunden .
mensch bringt die fäden des karma zum aktivsein, indem mensch sich bewegt, wobei nicht das gehen, stehen, rennen nur gemeint ist, sonder auch die fragilen regungen des geistes, des bewusstseins, der gefühle etc ..
und karma registriert jedwede !! bewegungen .. noch die subtilsten .. solange spinne sich noch regt und bewegt ..
solange noch körperlichkeit und geistigkeit vorhanden .
und karma durchzieht einfach alles .. es ist also dementsprechen mit allem verbunden .. es ist eins !
weltenumspannend und durch ausgelöste bedingungen wirkend.
und karma kann unterscheiden .. !! gesetz von ursache und wirkung ....
dadurch dass ein faden im karmanetz angeregt wird, entsteht ein prozess/vorgang, der dann zu einer dementsprechenden wirkung führt .
es ist da natürlich noch die frage, wie stark karma, bzw die wirkungen aufgrund von ursachen denn nun ist.
wünscht jemand jemand anderem was gutes, wird dem wünschenden nicht sofort ein glückwunsch zu teil und der anderen person werden nicht sofort alle wünsche dieser welt erfüllt.
aber das karma hat diesen wunsch registriert .. und ebenso die ursächlichkeit (die person) des wunsches und so ist
eine erinnerung im netz des karmas angelagert, dass irgendwann zum tragen/wirken kommt .
und weiter ..
denk ich was gutes über dies und das, dann registriert karma diese gedanken und schaut nach, ob sie aus absicht waren oder unabsichtlich, schaut nach, in welche richtung diese gedanken gingen und reagiert aufgrund vielfältiger informationen auf den vorliegenden sachverhalt ..
und weiter ..
denk ich was gutes über dies und das, dann registriert karma diese gedanken und schaut nach, ob sie aus absicht waren oder unabsichtlich, schaut nach, in welche richtung diese gedanken gingen und reagiert aufgrund vielfältiger informationen auf den vorliegenden sachverhalt ..
Samstag, November 02, 2013
da ist ein fluss, der fliesst
tief, tief in den bergen .
das rauschen der wasser ist zu spüren.
nur kann ich das wasser noch nicht berühren.
muss ich halt graben, da wo
dieser fluss ist, tief im inneren.
metta heisst der fluss, der noch
nicht fliesst, weil das graben danach
noch nicht so wirklich geschah
tief, tief in den bergen .
das rauschen der wasser ist zu spüren.
nur kann ich das wasser noch nicht berühren.
muss ich halt graben, da wo
dieser fluss ist, tief im inneren.
metta heisst der fluss, der noch
nicht fliesst, weil das graben danach
noch nicht so wirklich geschah
Freitag, November 01, 2013
mal so
sei allen lebewesen ein erwachen noch in diesem leben zuteil
Wenn da nicht mehr die Bezeichnung "ICH" wäre und stattdessen "ES" da steht,
ist der Umgang mit der (eigenen) Ansicht der (eigenen) Wertigkeit eine gänzlich andere.
Es führt zu mehr Neutralität (einem selbst gegenüber und damit auch gegenüber der Um-Welt)
und damit auch zu Gleichmut .
Nicht : ICH sagt dies und Jenes, sondern ES sagt dies und jenes .
Es ist ja nur eine Vorstellung davon , dass da ein permanentes ICH am handeln ist und aufgrund
des Sprachgebrauchs oder beim Denkgebrauch des wörtchen ICH wird ja schon eine Wertigkeit aufgebaut.
Unter anderem abhängig vom eigenen Wertegefühl dem eigenen (ICH) gegenüber.
Allerdings wenn da das Erkennen darum ist, dass eigentlich nur ein "ES" .. "ein Neutrum" sozusagen, am Werke
ist, bringt das vorherige ICH ein wenig auf Abstand davon, zu meinen, dass da ein permanent aus sich selbst
heraus existierendes ICH wäre.
Da alles dem Wandel, dem bedingten Entstehen, der Vergänglichkeit obliegt, ebenso dem Nicht-Selbst, so
ist das Wort ICH an und für sich nur Gebrauchsgegenstand.
Oft wird gedacht, : ICH handele .. ICH mache das und das .. ICH male, zeichne, rede = dann ist immer der "Wahn" eines
permanent aus sich selbst heraus existierenden ICHs,s im Kopf . Wenn jetzt überall ES statt ICH stehen würd, dann sieht die
Sache schon anders aus . hmm ?
Ist ja nicht so, dass es kein ICH gibt (damit niemand angst bekommt, dass es ihn/sie als mensch(konglomerat) garnicht gibt.
Ist ja eben so, dass es kein permanent aus sich selbst heraus agierendes ICH gibt. Eben keines, dass ausgehend von einem statischen Zustand heraus handelt .
Das ICH ist ein EtwaS, dass sich Gegebenheiten und Situationen unterordnet, anpasst, re-agiert, agiert. Eben aufgrund von Umständen und Situationen und Karma.
Weder ICH noch ES ist eine Person, die handelt . ICH ist kein Wesen; ES ebenso nicht.
ICH ist einfach ES, dass re-agiert worauf auch immer . Kaum also eine Eigen-handlung. Nichts Selbstständiges .
Also
Fragt den Meister/in in eurem Inneren !
Donnerstag, Oktober 31, 2013
Mittwoch, Oktober 30, 2013
Doch es geht doch auch darum, das Boot endlich mal selber zu steuern, statt sich den Winden des Lebens auszusetzen.
das boot selber zu steuern oder das boot zu sein, heisst doch erstmal nichts anderes als "herr/in der festung" zu sein und zwar
wegen den wachsamen torwächtern an den sinnestoren,
die mitteilen, wenn stürme aufkommen , wenn unheilsames durch die sinnestore eindringen will ...
es bedeutet einfach erstmal, achtsam zu werden und zu sein .
Gewinn, Verlust, Verehrung und Verachtung,
auch Lob und Tadel, Freude sowie Leid,
gar wandelbar sind diese Weltgesetze,
voll Unbestand, dem Wechsel unterworfen.
http://www.palikanon.com/angutt/a08_001-010.html
und achtsam achte (ich) darauf, ob da sinnestore aufschwingen, aufgrund des Wirkens der 8 Weltengesetzen .
(ich) steuere das boot aus dem sturm, der da tost und braust an den sinnestoren und lasse davon nichts herein .
das boot selber zu steuern oder das boot zu sein, heisst doch erstmal nichts anderes als "herr/in der festung" zu sein und zwar
wegen den wachsamen torwächtern an den sinnestoren,
die mitteilen, wenn stürme aufkommen , wenn unheilsames durch die sinnestore eindringen will ...
es bedeutet einfach erstmal, achtsam zu werden und zu sein .
Gewinn, Verlust, Verehrung und Verachtung,
auch Lob und Tadel, Freude sowie Leid,
gar wandelbar sind diese Weltgesetze,
voll Unbestand, dem Wechsel unterworfen.
http://www.palikanon.com/angutt/a08_001-010.html
und achtsam achte (ich) darauf, ob da sinnestore aufschwingen, aufgrund des Wirkens der 8 Weltengesetzen .
(ich) steuere das boot aus dem sturm, der da tost und braust an den sinnestoren und lasse davon nichts herein .
Edle/r Freund/in
Ich könnte schreiben, schreiben, schreiben
und ebenso mit Bedacht lesen, lesen, lesen;
als ob ich mit Worten den Weg zum Erwachen
pflastern möchte.
Worte .. richtig verstanden .. können durchaus
von grossem Nutzen und hilfreich sein .
Schlussendlich irgendwann haben diese Wort-Hülsen
den ihnen innewohnenden Inhalt abgegeben,
weil eben der Inhalt sozusagen absorbiert wurde .
Ein edler Freund wäre was hiflreiches ..
Siddharta im "Herzen".
Der Allwissende und weise Ratgeber.
Die Worte, die im Wind wehen.
Die Worte, die gesprochen vor
langer Zeit sind noch nicht verhallt.
Wie Milarepa .. der Horchende,
verweilen und lauschen .
Ich könnte schreiben, schreiben, schreiben
und ebenso mit Bedacht lesen, lesen, lesen;
als ob ich mit Worten den Weg zum Erwachen
pflastern möchte.
Worte .. richtig verstanden .. können durchaus
von grossem Nutzen und hilfreich sein .
Schlussendlich irgendwann haben diese Wort-Hülsen
den ihnen innewohnenden Inhalt abgegeben,
weil eben der Inhalt sozusagen absorbiert wurde .
Ein edler Freund wäre was hiflreiches ..
Siddharta im "Herzen".
Der Allwissende und weise Ratgeber.
Die Worte, die im Wind wehen.
Die Worte, die gesprochen vor
langer Zeit sind noch nicht verhallt.
Wie Milarepa .. der Horchende,
verweilen und lauschen .
Samstag, Oktober 26, 2013
Wenn die Achtsamkeit (sati) aufzeigt, dass da etwas in die
Festung kommen möchte, dann höre ich einfach hin,
was sati da aufzeigt aufgrund dessen aufzeigender
und damit passiver Funktion .
Eben sati, die Achtsamkeit .
Das Gewahrwerden von unbewussten Empfindungen
durch das aufzeigende sati (Achtsamkeit) gibt
die Möglichkeit an die Hand, damit so umzugehen ,
dass weder Ich noch Jemand Anderes Schaden erfährt .
Es findet dadurch ein bewussteres Umgehen mit den
eigenen Regungen und Empfindungen in Situationen
und Erlebnissen statt .
Mal ganz einfach . Es kommt da Jemand auf Einen zu .
(Du) schaust diese Person an . Gehst einfach weiter .
Desinteressiert . Eine Variante . Ganz ohne Mitgefühl
oder Mitfreude .
Doch ist es doch wohl meistens so, das ein Sinneskontakt
stattfindet und die Folge davon ist eben Bewertung .
(Egal welcher Art )
Meistens wird es aber nicht wahrgenommen wegen den
Gedanken, mit denen Menschen auf ihren Wegen eh
schon genug zu tun haben .
(Auch hier wäre sati anbebracht, denn Gedanken
sind oft ablenkender Natur und oft unnütz )
Oft aber kommt eben Bewertung auf . Achtlos
wird dieser Bewertung nachgegeben .
Die Farbe der Hose der Person gefällt nicht .
Das Haar könnte anders gestylt sein etc ..
Diese Bewertungen werden meistens garnicht
bemerkt, aber sie sind da und sie stören die
Klarheit des Geistbewusstseins .
Wenn jetzt sati aktiv ist, bzw aktiviert wurde, dann
werden diese Bewertungen aufgezeigt und zwar dem
bewussten "Denken" . Es tritt zutage, was da im "Kopf"
sich abspielt .
Und aufgrund dieser Kenntnis aufgrund der neutralen
Beobachtung und gleichzeitigen Aufzeigens durch die
Achtsamkeit (sati) kann eben mit den Bewertungen
gehändelt werden .
Sie können umgelenkt werden in Mitgefühl und
Mitfreude . Oder unheilsames kann in Gleichmut
gewandelt werden .
Es wird sozusagen in andere Kanäle umgeleitet; in
diesem Fall eben in den grossen
Kanal der Gleichmut . Upekkha
Festung kommen möchte, dann höre ich einfach hin,
was sati da aufzeigt aufgrund dessen aufzeigender
und damit passiver Funktion .
Eben sati, die Achtsamkeit .
Das Gewahrwerden von unbewussten Empfindungen
durch das aufzeigende sati (Achtsamkeit) gibt
die Möglichkeit an die Hand, damit so umzugehen ,
dass weder Ich noch Jemand Anderes Schaden erfährt .
Es findet dadurch ein bewussteres Umgehen mit den
eigenen Regungen und Empfindungen in Situationen
und Erlebnissen statt .
Mal ganz einfach . Es kommt da Jemand auf Einen zu .
(Du) schaust diese Person an . Gehst einfach weiter .
Desinteressiert . Eine Variante . Ganz ohne Mitgefühl
oder Mitfreude .
Doch ist es doch wohl meistens so, das ein Sinneskontakt
stattfindet und die Folge davon ist eben Bewertung .
(Egal welcher Art )
Meistens wird es aber nicht wahrgenommen wegen den
Gedanken, mit denen Menschen auf ihren Wegen eh
schon genug zu tun haben .
(Auch hier wäre sati anbebracht, denn Gedanken
sind oft ablenkender Natur und oft unnütz )
Oft aber kommt eben Bewertung auf . Achtlos
wird dieser Bewertung nachgegeben .
Die Farbe der Hose der Person gefällt nicht .
Das Haar könnte anders gestylt sein etc ..
Diese Bewertungen werden meistens garnicht
bemerkt, aber sie sind da und sie stören die
Klarheit des Geistbewusstseins .
Wenn jetzt sati aktiv ist, bzw aktiviert wurde, dann
werden diese Bewertungen aufgezeigt und zwar dem
bewussten "Denken" . Es tritt zutage, was da im "Kopf"
sich abspielt .
Und aufgrund dieser Kenntnis aufgrund der neutralen
Beobachtung und gleichzeitigen Aufzeigens durch die
Achtsamkeit (sati) kann eben mit den Bewertungen
gehändelt werden .
Sie können umgelenkt werden in Mitgefühl und
Mitfreude . Oder unheilsames kann in Gleichmut
gewandelt werden .
Es wird sozusagen in andere Kanäle umgeleitet; in
diesem Fall eben in den grossen
Kanal der Gleichmut . Upekkha
Dienstag, Oktober 22, 2013
mensch ist das schiff, dass durch die wogen des daseins schippert.
die segel voll entfaltet und den winden preisgegeben.
so wird das schiff von den winden, den gezeiten und all den
"wetter"bedingungen vorangetrieben.
mensch ist der kapitän und steuermann, der in den täglichen
stürmen verwegen oder verzagt das ruder hält und
nach den segeln schaut . Oder auch nicht.
und gut wäre es, die segel einzuziehen .. die fläche, die von den winden
und den alltäglichkeiten getroffen werden kann, zumindest
erst einmal verkleinern, um das schiff zur ruhe zu bringen.
und dann mit bedacht die segeltücher ganz einrollen .
am besten noch die masten kappen, damit die nicht
noch etwaigen späteren blitzen die möglichkeit
geben, dass die naturgewalt des blitzes sie trifft .
denn masten und segel sind die empfänger von all
den einflüssen und was noch immer, das das schiff
zum "schlingern" bringt .
die segel voll entfaltet und den winden preisgegeben.
so wird das schiff von den winden, den gezeiten und all den
"wetter"bedingungen vorangetrieben.
mensch ist der kapitän und steuermann, der in den täglichen
stürmen verwegen oder verzagt das ruder hält und
nach den segeln schaut . Oder auch nicht.
und gut wäre es, die segel einzuziehen .. die fläche, die von den winden
und den alltäglichkeiten getroffen werden kann, zumindest
erst einmal verkleinern, um das schiff zur ruhe zu bringen.
und dann mit bedacht die segeltücher ganz einrollen .
am besten noch die masten kappen, damit die nicht
noch etwaigen späteren blitzen die möglichkeit
geben, dass die naturgewalt des blitzes sie trifft .
denn masten und segel sind die empfänger von all
den einflüssen und was noch immer, das das schiff
zum "schlingern" bringt .
ach
ich könnte schreiben
mir die finger wundhämmern
ich könnte fabulieren und
spekulieren
ich könnte träumen und
fantasieren
ist das verwirrtsein oder
einfach lustlosigkeit .
keines von beiden
es ist ein sitzen zwischen zwei
stühlen.
was auch wiederum nicht stimmt
es ist eher ein ringen, die richigen
pfade zu finden im inneren
ach
ich könnte schreiben
mir die finger wundhämmern
ich könnte fabulieren und
spekulieren
ich könnte träumen und
fantasieren
ist das verwirrtsein oder
einfach lustlosigkeit .
keines von beiden
es ist ein sitzen zwischen zwei
stühlen.
was auch wiederum nicht stimmt
es ist eher ein ringen, die richigen
pfade zu finden im inneren
ach
Montag, Oktober 21, 2013
Warum ?
Wieso ?
Weshalb ?
Warum ist da nicht einfach ein Lächeln
aus der Tiefe heraus ?
Das zu Gleichmut führt .
Warum ?
Weil da immer noch ein "Anhangen"
aufgrund von Re-agieren auf Situationen
ist .
Weil der Mitmensch wichtig genommen wird
und re-agiert wird auf dessen Machen und Tun .
Solange nicht wirklicher Gleichmut entwickelt
oder entfaltet wurde, kommt es immer wieder
zu Stimmungsschwankungen aufgrund des
re-agierens auf Äusserlichkeiten .
Kurz und bündig .
Wieso ?
Weshalb ?
Warum ist da nicht einfach ein Lächeln
aus der Tiefe heraus ?
Das zu Gleichmut führt .
Warum ?
Weil da immer noch ein "Anhangen"
aufgrund von Re-agieren auf Situationen
ist .
Weil der Mitmensch wichtig genommen wird
und re-agiert wird auf dessen Machen und Tun .
Solange nicht wirklicher Gleichmut entwickelt
oder entfaltet wurde, kommt es immer wieder
zu Stimmungsschwankungen aufgrund des
re-agierens auf Äusserlichkeiten .
Kurz und bündig .
Dienstag, Oktober 15, 2013
Was ist Traurigkeit,
die einen durchzieht
an trüben Tagen ?
Was sind Fragen,
die einen durchziehen
an wolkenverhangenen
Tagen ?
Sind es nicht einfach
vorübergehende Momente ?
Was ist Freude, die einen
durchzieht, wenn die
Sonne strahlt und der Himmel
ist blau ?
Durchziehen .
Hindurchtreiben .
Vorbeigleiten .
Loslassen .
die einen durchzieht
an trüben Tagen ?
Was sind Fragen,
die einen durchziehen
an wolkenverhangenen
Tagen ?
Sind es nicht einfach
vorübergehende Momente ?
Was ist Freude, die einen
durchzieht, wenn die
Sonne strahlt und der Himmel
ist blau ?
Durchziehen .
Hindurchtreiben .
Vorbeigleiten .
Loslassen .
Montag, Oktober 14, 2013
weil es so "richtig" ist :
Zen ist ganz wesentlich eine Erfahrung.
die INtelligenz wird dabei nicht unterbewertet; nur, man strebt nach einer höheren Dimension des Bewusstseins, die nicht in einer einseitigen Sicht der Wesen und Dinge steckenbleibt. Das Subjekt ist im Objekt, und das Subjekt enthält das Objekt.
Es handelt sich darum, durch die Übung das Überschreiten aller Gegensätze, das heisst [u] aller Formen des Denkens[/u], zu erreichen.
"Bei einer Rede gegen Ende seines Lebens nahm der Buddha eine Blume in die Hand, zeigte sie seinen versammelten Schülern und drehte sie, ohne ein Wort zu sagen, vorsichtig zwischen seinen Fingern. Niemand verstand, außer Mahakashyapa: er lächelte. Er allein hatte in diesem Augenblick die Essenz der Lehre des Buddha verstanden."
Za-Zen
Deshimaru
Zen ist ganz wesentlich eine Erfahrung.
die INtelligenz wird dabei nicht unterbewertet; nur, man strebt nach einer höheren Dimension des Bewusstseins, die nicht in einer einseitigen Sicht der Wesen und Dinge steckenbleibt. Das Subjekt ist im Objekt, und das Subjekt enthält das Objekt.
Es handelt sich darum, durch die Übung das Überschreiten aller Gegensätze, das heisst [u] aller Formen des Denkens[/u], zu erreichen.
"Bei einer Rede gegen Ende seines Lebens nahm der Buddha eine Blume in die Hand, zeigte sie seinen versammelten Schülern und drehte sie, ohne ein Wort zu sagen, vorsichtig zwischen seinen Fingern. Niemand verstand, außer Mahakashyapa: er lächelte. Er allein hatte in diesem Augenblick die Essenz der Lehre des Buddha verstanden."
Za-Zen
Deshimaru
Ein Herbsttag
aus dem Ärmel geschüttelt
wie fallende Blätter
Sonne scheint
Gelbes Laub,
gesprenkelt, von rot bis braun.
Weht ein Wind, streicheln
ziehende Blätter das Gesicht.
Kurz.
Kurzes Verweilen und ein
Hauch von Glückseligkeit.
Ein Hinterher"sinnen" dem
schnellen Vergehen.
Lösen vom Baum.
Segeln durch die Lüfte.
Erreichen des Bodens.
Sein.
Wiederkehr. Nicht-Wiederkehr.
Immer wieder.
lachen und singen
aus dem Ärmel geschüttelt
wie fallende Blätter
Sonne scheint
Gelbes Laub,
gesprenkelt, von rot bis braun.
Weht ein Wind, streicheln
ziehende Blätter das Gesicht.
Kurz.
Kurzes Verweilen und ein
Hauch von Glückseligkeit.
Ein Hinterher"sinnen" dem
schnellen Vergehen.
Lösen vom Baum.
Segeln durch die Lüfte.
Erreichen des Bodens.
Sein.
Wiederkehr. Nicht-Wiederkehr.
Immer wieder.
lachen und singen
Sonntag, Oktober 13, 2013
Klatsch !
Fliegt das Handtuch an die Wand.
Gefolgt von einer griesgrämigen Grimasse.
"Ich will nicht mehr", wird gesagt, weder ernst,
noch wirklich nicht so nicht-gemeint.
Also doch ein Gedanke !
Das Handtuch ist nass vom Schweiss
der Anstrengung.
Die Wand ist die Noch-Grenze zur wahren
Wirklichkeit.
Natürlich will >Ich< noch, sonst läge das
Handtuch längst unbenutzt am Boden.
Klatsch !
Fliegt das Handtuch an die Wand.
Gefolgt von einer griesgrämigen Grimasse.
"Ich will nicht mehr", wird gesagt, weder ernst,
noch wirklich nicht so nicht-gemeint.
Also doch ein Gedanke !
Das Handtuch ist nass vom Schweiss
der Anstrengung.
Die Wand ist die Noch-Grenze zur wahren
Wirklichkeit.
Natürlich will >Ich< noch, sonst läge das
Handtuch längst unbenutzt am Boden.
Klatsch !
Freitag, Oktober 11, 2013
Der Bodhisattva der Wahren Freiheit übt sich tief und gründlich in der Höchsten Wahrheit und versteht so, dass der Körper mit den 5 Skandhas (Empfindung, Wahrnehmung, Denken, Wollen/Handeln, Bewusstsein) nur Leerheit ist, ku, und durch diese Erkenntnis hilft er allen leidenden Wesen.
O, Sariputra, die Erscheinungen sind nicht verschieden von ku , und ku wird Erscheinung (Form ist Leerheit, Leerheit ist Form ... ), und auch die fünf Skandhas sind Erscheinungen. O Sariputra, alles Dasein ist in seinem Wesen ku, es gibt ih ihm weder Geburt noch Vergehen, weder Reinheit noch Beschmutzung, weder Zunahme noch Abnahme. Daher gibt es in ku keine Form und keine Skandhas, nicht Augen noch Ohren, noch Nase, Zunge, Körper oder Bewusstsein, keine Farben, Töne, Gerüche, keinen Geschmack, nichts zu tasten, nichts zu denken. dort gibt es weder Wissen noch Unwissenheit, weder Illusion noch Auslöschung der Illusion, kein Altern, kein Tod, noch die Beseitigung von Altern und Tod, keine Ursache des Leidens, es gibt dort weder Erkenntnis noch Gewinn, noch Nicht-Gewinn.
Dank dieser Weisheit, die über alles hinausführt, gibt es für den Boddhisattva weder Angst noch Furcht. Alle Illusionen und jegliches Haften und Festhalten sind beseitigt, und er kann das höchste Ziel des Lebens, das Nirvana, erreichen.
aus dem Hannya Shingyo
Das Sutra der höchsten Weisheit
O, Sariputra, die Erscheinungen sind nicht verschieden von ku , und ku wird Erscheinung (Form ist Leerheit, Leerheit ist Form ... ), und auch die fünf Skandhas sind Erscheinungen. O Sariputra, alles Dasein ist in seinem Wesen ku, es gibt ih ihm weder Geburt noch Vergehen, weder Reinheit noch Beschmutzung, weder Zunahme noch Abnahme. Daher gibt es in ku keine Form und keine Skandhas, nicht Augen noch Ohren, noch Nase, Zunge, Körper oder Bewusstsein, keine Farben, Töne, Gerüche, keinen Geschmack, nichts zu tasten, nichts zu denken. dort gibt es weder Wissen noch Unwissenheit, weder Illusion noch Auslöschung der Illusion, kein Altern, kein Tod, noch die Beseitigung von Altern und Tod, keine Ursache des Leidens, es gibt dort weder Erkenntnis noch Gewinn, noch Nicht-Gewinn.
Dank dieser Weisheit, die über alles hinausführt, gibt es für den Boddhisattva weder Angst noch Furcht. Alle Illusionen und jegliches Haften und Festhalten sind beseitigt, und er kann das höchste Ziel des Lebens, das Nirvana, erreichen.
aus dem Hannya Shingyo
Das Sutra der höchsten Weisheit
Donnerstag, Oktober 10, 2013
Mittwoch, Oktober 09, 2013
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