Donnerstag, November 28, 2013

14. "Dann hört zu, Freunde, und verfolgt aufmerksam, was ich sagen werde." - "Ja, Freund", erwiderten die Bhikkhus. Der ehrwürdige Mahā Kaccāna sagte dies:

15. "Freunde, als sich der Erhabene von seinem Sitz erhob und in seine Unterkunft ging, nachdem er eine Zusammenfassung in Kürze gegeben hatte, ohne die Bedeutung im Einzelnen zu erläutern, nämlich: 'Ihr Bhikkhus, was die Quelle anbelangt, durch welche die Konzepte, die von begrifflichem Ausufern geprägt sind, einen Mann bedrängen: wenn dort nichts gefunden wird, woran man sich ergötzen könnte, was man willkommen heißen könnte und woran man sich festhalten könnte, dann ist dies das Ende der Neigung zur Begierde, der Neigung zur Abneigung, der Neigung zu Ansichten, der Neigung zum Zweifel, der Neigung zum Dünkel, der Neigung zur Begierde nach Werden, der Neigung zur Unwissenheit; dies ist das Ende des Gebrauchs von Knüppel und Waffe, von Streit, Zank, Streitgesprächen, Anschuldigung, Gehässigkeit und falscher Rede; hier hören diese üblen unheilsamen Zustände ohne Überbleibsel auf', da verstand ich die Bedeutung dessen im Einzelnen folgendermaßen:"

siehe fortsetzung =
http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m018z.html
Dōgen zitiert dann noch einmal Meister Chosa Keichin:

„Das ganze Universum in den zehn Richtungen existiert in der leuchtenden Klarheit des Selbst.
Im ganzen Universum in den zehn Richtungen gibt es niemanden, der nicht er selbst ist.“

Das heißt, dass das leuchtende und klare Selbst und das ganze Universum in seiner vollen Wirklichkeit identisch sind, sie können nur künstlich im Geist getrennt werden. Meister Keichin verstärkt diese Aussage in der zweiten Zeile des Gedichts, indem er betont, dass es im ganzen Universum, also in der konkreten Welt, in der wir leben, keinen Menschen gibt, der nicht von Natur aus das klare Selbst ist, und zwar ganz eigenständig und ursprünglich, nämlich ohne schädliche Einflüsse durch andere Menschen oder die Umwelt. Es versteht sich natürlich von selbst, dass der Meister hier die Wirklichkeit des Erwachten beschreibt, wie sie von Natur aus beschaffen ist: die Buddha-Natur. Er spricht nicht von den gewöhnlichen Menschen, die „den eigenen Käfig nicht verschrotten“.

Unbotmäßiges Handeln einerseits.
Unrechtes Re-agieren andererseits.

Ein Zwiespalt und eine tiefe Schlucht.


Es geht nicht ums Rechthabenwollen.

Nein.
Es geht darum, sich zu wehren in gewissem Sinne.
Es geht nicht immer (noch nicht immer), einfach
zu lächeln,
insbesondere dann, wenn noch andere Faktoren
die Nervenenden belasten .

Also was ist zu tun ?


Einfach andere Wege gehen als die Anderen.

Einfach sich rausnehmen aus den jeweiligen Schlüsselsituationen.

Was, wenn das aber nicht geht ?


Einfach vorsichtig und umsichtig werden .

Wobei es nicht bedeutet, die Gerechtigkeit aussen vor zu lassen.
Das heisst, wenn Irgendwer zu sehr über die Stränge
des menschlichen Verhaltens (im rechten Sinne) schlägt,
dann ist ein Hinweisen darauf durchaus angebracht.

Nur sollte dann darauf geachtet werden, dass

mensch sich selber nicht dadurch verletzlich macht 
oder sich selber verletzt .

Mittwoch, November 27, 2013

13-14:
Wie Regen
in eine schlecht gedeckte Hütte dringt,
so Leidenschaft
 in den ungeübten Geist.

Wie Regen
nicht in eine gut gedeckte Hütte dringt,
so Leidenschaft nicht
 in den geübten Geist.


Wie Klammeräffchen,
wie Kletten haftet
das Trübe und Ungesunde.

Schert euch hinweg
ihr trüben Regungen.
Haftet nicht weiterhin am spiegelnden
Bewusstseins.
Trübet nicht weiterhin den reinen Geist.

Ein Jammerpfad im Jammertal
entsteht durch Jammern und Klagen.
Durch unrechtes "Denken" und "Handeln".
Und der Pfad aus Jammern und Wehklagen wird dann
so tief, dass bei Regen ein reissender
Fluss entsteht, aus dem Entkommen
nur mit mühevoller und rechter Anstrengung
möglich ist.
Ihr eifrigen Schüler/innen des Weges,
lasst euch sagen,
dass Ihr euch ganz umsonst um Fortschritte
bemüht.
Des Menschen Wesen ist ein geistig Ding.
Es ist kein Wort und keine Wissenschaft.
Ruft - und es antwortet unmissverständlich.
Doch wohnt,s im Stillen und lässt sich
nicht festhalten.
Merkt euch:
Am besten könnt Ihr es bewahren, indem Ihr es
durch nichts beflecken lasst.

(Han Shan)

http://www.volker-doormann.org/han_shan23.htm
wo kein wasser,
wo keine tiefe,
wo kein licht,
wo kein dunkel,
wo kein kalt,
wo kein warm.

das ist nibbana in ur-form.


losgelöst von benennungen,
frei von wertungen,
losgelöst von strukturellem denken,
frei von konzepten und phrasen.


unbefangen durch den tag gehen.
ohne angst des nachts.


voller wohlwollendem gefühl für alles drumherum.
voll von achtsamkeit auf das, was geschieht.


sei frei ... sei nicht verklemmt in dir selbst.
sei voller geduld und verständnis anderen gegenüber.
sieh nicht ihre fehler, sondern nur ihr handeln.

doch wehe du lässt dich verstricken in ihr
unsäglich unwissendes spiel.


die türen offen .. die tore weit genug
für karren und wagen, um zu passieren.
doch stehen torwächter an den pforten,
die achtsam drauf achten, welche 
ladung die karren und wagen mit sich führen.









Freitag, November 22, 2013

Es ist wie ES ist
und doch ist es nicht so,
wie,s scheint zu sein 


!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!   !



Etwas Reales ist nicht in Geist und Materie getrennt."


In diesem Satz Unmons geht es darum, dass Unterscheidungen, zum Beispiel zwischen Gut und Schlecht oder Groß und Klein, nicht der Wirklichkeit angehören, sondern subjektiv von Menschen hinzugesetzt werden, sie sind nur auf der Sprachebene. Die Wirklichkeit ist jenseits von solchen Unterscheidungen. Wer also in Bewertungen gefangen ist, kennt noch nicht die volle Verwirklichung.


Die Wirklichkeit ist genau vor uns, ohne jegliche Bewertung, genau so, wie sie ist.


http://yudoblog-b.blogspot.de/


Donnerstag, November 21, 2013

Was ist ein runder Karton mit Ecken (und Kanten) ?

antworte oder schlaf einfach weiter

Mittwoch, November 20, 2013

warum jammern
warum weinen
es sind nicht tränen meines wahren seins
denn
es sind tränen der verzweiflung
aufgrund von nichtverstehen menschlicher regungen.
warum
sich dem nicht entziehen ?
einfach
nicht hinsehen auf das dilemma der anderen .
oder
sich zumindest nicht davon treffen lassen.
doch
ist es wahrlich einfach so einfach ?
mitnichten
es kommen da tränen
einfach so
auch wenn weit weg von allem
blieben die tränen dennoch ...

tränen der sanftmut wären um tausendmale besser ..
tränen des gleichmuts und des mitgefühls wären um millionen male besser
dennoch
bleiben es tränen .
wisch sie dir aus dem gesicht .. lass das innere lachen deine wangen trocknen
und tu, als ob dich nichts berühren kann

Dienstag, November 19, 2013

wollt ihr nicht verstehen
könnt ihr nicht verstehen
könnt ihr nicht sehen, wenn Mara zuschlägt ?

auf subtile und äusserst hinterlistige art und weise

vllt ist es an der zeit, bald die stiefel zu packen
und ohne spuren zu hinterlassen, einfach
davonzutrotten.

vielleicht .. ein kleines wort .. klitzeklein
               

                     The truth, the deepness, the clearity, the
                      purity within (You)
                      is worth to be found .

                       Peter Pan  :O:
         

Montag, November 18, 2013










http://www.demilked.com/macro-snowflakes-diy-camera-alexey-kljatov/
Daher gibt es im Zen nichts zu erläutern, was eines Menschen Wissen vermehren könnte.
Der Mensch besitzt kein eigenes Wissen  (-  nur fremde Federn  -) , wenn es 
nicht aus ihm selbst heraus wächst .

Daisetz T. Suzuki


Wenn der Regen fällt 
und ich dennoch werd nicht nass, 
bedeutet, dass mein Wahres Gesicht
so voller Freude ist, dass der Regen
fasziniert davor herabfällt,
um Tropfen für Tropfen 
das Wunder der inneren Harmonie
zu schauen .
Keine Tränen auf der Haut , denn 
sie können nicht verweilen, da die
Sonne so heiss und hell brennt, dass sie 
verdunsten im Nu .

Und der Regen ist all das, was auf dich herniederprasselt
und einwirkt im täglichen Einerlei-Eintopf.
Und begegnest du dem Allem mit lauterer Freude, 
dann kann kein Regen dich nässen .
Für INteressierte :

http://www.nozt.org/teachings/tdzzmshtk.shtml

"Hishiryo is the unconscious of Zen - universal mind .In Japanese, shiryo is thinking, fushiryo non-thinking.
But hishiryo is absolute thinking, beyond thinking and non-thinking.
Beyond categories, opposites, contradictions.
Beyond all problems of personal consciousness.
Our original nature, buddha nature, the cosmic unconscious."

http://www.nozt.org/zazen.shtml#anchor449588

Sonntag, November 17, 2013

Die "Welt" dreht sich (um mich)
bis hier her
und dann dreht die Welt sich nicht mehr
um mich .
Dann ist die Welt einfach nur noch
und ich ebenso

namaste

Der Bogen schoss den Pfeil .
Ins Leere .

Wer das verstanden,
der tut nicht mehr haften
noch anhangen .




Mittwoch, November 13, 2013

mittlerweile ist es ... und ich beginne vieler meiner gedanken darüber wie alles ist oder wie alles war oder gewesen ist zu reflektieren .
mag sein, dass die menschheit für die längste zeit ihrer existenz geschlafen hat.
mag sein, dass  im tierischen oder im insektoiden leben mehr bewusstheit ist über alles  als im
menschlichen geist.
wie wir alle wissen, sind menschen eine ziemlich brutale rasse. du weisst über all die kriege und streitigkeiten, die es seit dem existieren der menschlichen rasse gab.

diese zustände mögen als eine art von abwesenheit (geistiger abwesenheit = kein klarer, sonder vernebelter geist) gesehen werden, denn wenn ein jeder mensch sich der schönheit des lebens bewusst wäre, dann wäre da mehr frieden und harmonie.
so ist es, als ob die menschheit in einen tiefen schlaf gefallen ist, währenddessen es in eine falsche richtung
von aktionen und geschehnissen ging.

sicher ist, dass die menschlichen gehirne kompliziert agieren, aber ich denke, dass ist nicht der punkt, weil wir von zeit zu zeit gewahr sind, dass unser geist und unser bewusstsein mit allem verbunden ist. eben mit der grossen allumfassenden harmonie und dem frieden und der klarheit.
leider ist das aber nicht immer so.
es liegt an den umständen und ebenso hängt es ab von den plätzen, situationen und von den menschen, mit denen wir zusammen sind.
somit könnten wir mehr gewahr sein von allem, allerdings vergesst nicht das wir eingebunden sind in menschliche strukturen und wünsche, begierden und hoffnungen und was nicht noch alles mehr.

sogar wenn der mensch pure emotion ist (nur eine einzige und reine empfindung), mag es sein, dass mensch
nicht komplett ist und somit nicht harmonie und frieden verbreiten kann, weil der mensch oft noch einfach "verloren" ist.
es ist eine tolle idee, pure und reine emotion zu sein oder besser gesagt, rein zu sein in unserem selbst oder auch in unseren selbsts (mehrzahl).

denk mal daran froh, zufrieden und frei das ganze leben zu sein. und die möglichkeiten haben, alles zu tun was du magst.
jeden moment bis zu seinem höchsten punkt zu leben.  hoch hinaus ins pure erleben.
jemand mag jetzt denken, dass es besser wäre so tief zu gehen, wie es möglich wäre.
doch höher und weiter weg vom "normalen" menschlichen denken zu kommen, mag dahin führen, dass ein punkt erreicht wird, wo es möglich ist, das eigene leben und das anderer selber zu gestalten, bevor es wieder in die sogenannte normalität geht.

das eigene leben zu gestalten bedeutet nicht, den eigenen wünschen und hoffnungen zu folgen, sondern es meint, einen blick in das eigene innere zu werfen. um zu sehen, wie es funktioniert in einem. um zu sehen, wie der verstand, das bewusstsein, die logik in dir am werkeln ist.
klingt ein wenig verrückt, nur sollte nicht vergessen werden, das alle menschen in einem biochemischelektrisch aufgebauten und funktionierenden körper sich befinden oder wie immer es auch genannt werden mag .
somit ist der körper eine art arbeitsmaschinerie, welches du zu beobachten (gesundheit etc...) und zu entwicklen hast und das beobachten auch in bezug zu den wünschen und begehren, welche aufgrund von gemachten erfahrungen da sind oder eben von ausserhalb angestossen werden .
und doch




Samstag, November 09, 2013

Ich baut ein schiff aus sand 
und das sind dann die gedanken und
ich treibt selig dahin mit
dem schiff
gebaut auf gedanken
und versinkt nach und nach
im treibenden sand :)

Besser nicht !

Mittwoch, November 06, 2013

Montag, November 04, 2013

ach
ich weiss
und
weiss doch (nicht)

die sonne scheint ab und an
meistens ist es noch mondenschein
der silbrig glänzt ..

der klare himmel ist noch
verdeckt durch treibende wolken

nur die wolken ein fach wolken sein
lassen
ist auch eine möglichkeit

wolken einfach nicht benennen ,
nicht an"sehen" als wolken
und schon haben sie keinen
wort-hafen mehr
haben keinen wert mehr .

sind noch da , aber indem
sie nicht geistig/begrifflich festgehalten werden,
ziehen sie von selber von dannen,
weil niemand da ist, der/die sie ansieht
und den wolken dadurch "daseinsberechtigung" gibt

so

Sonntag, November 03, 2013

also

stell dir mal vor, da ist ein etwas,
das von nichts ne ahnung hat ..
also keine begrifflichkeiten hat von diesem und jenem
das meinethalben nur sinne hat, die nur wahrnehmen, wahrnehmen ohne zu benennen und deshalb keinerlei bezug
zu dem wahrgenommen zu haben .. (also sinne, die nur aufnehmen wie eine kamera .. allerdings eine lernfähige kamera (sinne) .. einfach mal als annahme .. ansonsten wäre ein etwas erklären nicht wirklich möglich)
und jetzt versuch mal, diesem etwas, das keine ahnung von worten und so hat, die welt, in der wir leben, zu erklären.

und dieses etwas ist das universum/alles/tiefe/weite/eins

(oder dieses etwas mag auch der klare, nicht benennende und nicht wertende "geist" sein.
und wenn "geist" erfahren wird (die leere dessen (?) ), dann muss "geist" die welt in der gelebt wird, erklärt werden
oder
es findet einfach ein rückgriff auf bekanntes (eben leben im hier und jetzt = um-welt) statt )

buddhis glauben an karma .. ok !
dieser glaube baut auf wissen und erkennen ... Ok ?

mal ne einfache variante ersteinmal :
es wird z.B. eine behauptung aufgestellt; ausgehend von einer eigenen subjektiven perspektive .
solange die behauptung nur (mich) selber betrifft, wird karma-mässig nichts in bewegung gesetzt, höchstens dass der denkkasten ne zeitlang mit der behauptung beschäftigt sein mag. 
wird aber gegenüber anderen personen eine behauptung aufgestellt, so beginnt karma zu wirken ... es wird angestupst und in bewegung gesetzt.
ich geh mal von einer positiven behauptung aus ! (ich hab das leiden nämlich über :) )
karma "registriert" diesen positiven aspekt der behauptung. karma "registriert" nicht unbedingt die behauptung selber .
warum auch. die intention ist von bedeutung .
es ist ja so, dass diese behauptung ja noch nicht mal ausgesprochen sein muss . sobald diese behauptung da ist (als impuls .. als impulsiver, plötzlich entstandener gedanke), ist karma aktiviert .
(so sagt zumindest Siddharta .. richtig ?)

karma ist ein geflecht . ein filigranes, hochsensibles geflecht . ein spinnennetz, dass alles durchzieht ..einfach alles und überall
karma ist der registrator von allem .. überall und nirgends (naja...ob es im nicht-nicht-nichts auch karma gibt, kann ich nicht wissen)
karma ist buchhalter und vollstrecker .
karma ist eben wie dieses spinnennetz und mensch ist die spinne, die in diesem netz herumläuft .. auch wenn die spinne quasi die bahnen des netzes verlässt, ist sie doch immer noch mit ihrem faden ans karmanetz gebunden .
mensch bringt die fäden des karma zum aktivsein, indem mensch sich bewegt, wobei nicht das gehen, stehen, rennen nur gemeint ist, sonder auch die fragilen regungen des geistes, des bewusstseins, der gefühle etc ..

und karma registriert jedwede !! bewegungen .. noch die subtilsten .. solange spinne sich noch regt und bewegt ..
solange noch körperlichkeit und geistigkeit vorhanden .
und karma durchzieht einfach alles .. es ist also dementsprechen mit allem verbunden .. es ist eins !
weltenumspannend und durch ausgelöste bedingungen wirkend.

und karma kann unterscheiden .. !! gesetz von ursache und wirkung .... 
dadurch dass ein faden im karmanetz angeregt wird, entsteht ein prozess/vorgang, der dann zu einer dementsprechenden wirkung führt .
es ist da natürlich noch die frage, wie stark karma, bzw die wirkungen aufgrund von ursachen denn nun ist.

wünscht jemand jemand anderem was gutes, wird dem wünschenden nicht sofort ein glückwunsch zu teil und der anderen person werden nicht sofort alle wünsche dieser welt erfüllt.
aber das karma hat diesen wunsch registriert .. und ebenso die ursächlichkeit (die person) des wunsches und so ist
eine erinnerung im netz des karmas angelagert, dass irgendwann zum tragen/wirken kommt .

und weiter .. 

denk ich was gutes über dies und das, dann registriert karma diese gedanken und schaut nach, ob sie aus absicht waren oder unabsichtlich, schaut nach, in welche richtung diese gedanken gingen und reagiert aufgrund vielfältiger informationen auf den vorliegenden sachverhalt ..

Samstag, November 02, 2013

da ist ein fluss, der fliesst
tief, tief in den bergen .
das rauschen der wasser ist zu spüren.
nur kann ich das wasser noch nicht berühren.
muss ich halt graben, da wo
dieser fluss ist, tief im inneren.
metta heisst der fluss, der noch 
nicht fliesst, weil das graben danach
noch nicht so wirklich geschah
Hohe Berge.
Tiefe Täler.
Sich die Haken wundlaufen
in den Wirrungen und Verwirrungen
des Geistes.
Achtsam sein und die meckernde Ziege
nicht einfach laufen lassen.

Freitag, November 01, 2013

mal so 
sei allen lebewesen ein erwachen noch in diesem leben zuteil

Wenn da nicht mehr die Bezeichnung "ICH" wäre und stattdessen "ES" da steht, 
ist der Umgang mit der (eigenen) Ansicht der (eigenen) Wertigkeit eine gänzlich andere.
Es führt zu mehr Neutralität (einem selbst gegenüber und damit auch gegenüber der Um-Welt)
und damit auch zu Gleichmut .
Nicht : ICH sagt dies und Jenes, sondern ES sagt dies und jenes . 
Es ist ja nur eine Vorstellung davon , dass da ein permanentes ICH am handeln ist und aufgrund
des Sprachgebrauchs oder beim Denkgebrauch des wörtchen ICH wird ja schon eine Wertigkeit aufgebaut.
Unter anderem abhängig vom eigenen Wertegefühl dem eigenen (ICH) gegenüber.
Allerdings wenn da das Erkennen darum ist, dass eigentlich nur ein "ES" .. "ein Neutrum" sozusagen, am Werke
ist, bringt das vorherige ICH ein wenig auf Abstand davon, zu meinen, dass da ein permanent aus sich selbst
heraus existierendes ICH wäre.
Da alles dem Wandel, dem bedingten Entstehen, der Vergänglichkeit obliegt, ebenso dem Nicht-Selbst, so 
ist das Wort ICH an und für sich nur Gebrauchsgegenstand.
Oft wird gedacht, : ICH handele .. ICH mache das und das .. ICH male, zeichne, rede = dann ist immer der "Wahn" eines 
permanent aus sich selbst heraus existierenden ICHs,s im Kopf . Wenn jetzt überall ES statt ICH stehen würd, dann sieht die
Sache schon anders aus . hmm ?
Ist ja nicht so, dass es kein ICH gibt (damit niemand angst bekommt, dass es ihn/sie als mensch(konglomerat) garnicht gibt.
Ist ja eben so, dass es kein permanent aus sich selbst heraus agierendes ICH gibt. Eben keines, dass ausgehend von einem statischen Zustand heraus handelt .
Das ICH ist ein EtwaS, dass sich Gegebenheiten und Situationen unterordnet, anpasst, re-agiert, agiert. Eben aufgrund von Umständen und Situationen und Karma.
Weder ICH noch ES ist eine Person, die handelt . ICH ist kein Wesen; ES ebenso nicht.
ICH ist einfach ES, dass re-agiert worauf auch immer . Kaum also eine Eigen-handlung. Nichts Selbstständiges .

Also
Fragt den Meister/in in eurem Inneren ! 

Donnerstag, Oktober 31, 2013

Mittwoch, Oktober 30, 2013

Doch es geht doch auch darum, das Boot endlich mal selber zu steuern, statt sich den Winden des Lebens auszusetzen.


das boot selber zu steuern oder das boot zu sein, heisst doch erstmal nichts anderes als "herr/in der festung" zu sein und zwar
wegen den wachsamen torwächtern an den sinnestoren,
die mitteilen, wenn stürme aufkommen , wenn unheilsames durch die sinnestore eindringen will ...
es bedeutet einfach erstmal, achtsam zu werden und zu sein .


Gewinn, Verlust, Verehrung und Verachtung,
auch Lob und Tadel, Freude sowie Leid,
gar wandelbar sind diese Weltgesetze,
voll Unbestand, dem Wechsel unterworfen.

http://www.palikanon.com/angutt/a08_001-010.html

und achtsam achte (ich) darauf, ob da sinnestore aufschwingen, aufgrund des Wirkens der 8 Weltengesetzen .
(ich) steuere das boot aus dem sturm, der da tost und braust an den sinnestoren und lasse davon nichts herein .
Edle/r Freund/in

Ich könnte schreiben, schreiben, schreiben
und ebenso mit Bedacht lesen, lesen, lesen;
als ob ich mit Worten den Weg zum Erwachen
pflastern möchte.
Worte .. richtig verstanden .. können durchaus
von grossem Nutzen und hilfreich sein .
Schlussendlich irgendwann haben diese Wort-Hülsen
den ihnen innewohnenden Inhalt abgegeben,
weil eben der Inhalt sozusagen absorbiert wurde .

Ein edler Freund wäre was hiflreiches ..
Siddharta im "Herzen".
Der Allwissende und weise Ratgeber.

Die Worte, die im Wind wehen.
Die Worte, die gesprochen vor
langer Zeit sind noch nicht verhallt.

Wie Milarepa .. der Horchende,
verweilen und lauschen .

Samstag, Oktober 26, 2013

Wenn die Achtsamkeit (sati) aufzeigt, dass da etwas in die
Festung kommen möchte, dann höre ich einfach hin,
was sati da aufzeigt aufgrund dessen aufzeigender
und damit passiver Funktion .
Eben sati, die Achtsamkeit .
Das Gewahrwerden von unbewussten Empfindungen
durch das aufzeigende sati (Achtsamkeit) gibt
die Möglichkeit an die Hand, damit so umzugehen ,
dass weder Ich noch Jemand Anderes Schaden erfährt .
Es findet dadurch ein bewussteres Umgehen mit den
eigenen Regungen und Empfindungen in Situationen
und Erlebnissen statt .

Mal ganz einfach . Es kommt da Jemand auf Einen zu .
(Du) schaust diese Person an . Gehst einfach weiter .
Desinteressiert . Eine Variante . Ganz ohne Mitgefühl
oder Mitfreude .
Doch ist es doch wohl meistens so, das ein Sinneskontakt
stattfindet und die Folge davon ist eben Bewertung .
(Egal welcher Art )
Meistens wird es aber nicht wahrgenommen wegen den
Gedanken, mit denen Menschen auf ihren Wegen eh
schon genug zu tun haben .
(Auch hier wäre sati anbebracht, denn Gedanken
sind oft ablenkender Natur und oft unnütz )

Oft aber kommt eben Bewertung auf . Achtlos
wird dieser Bewertung nachgegeben .
Die Farbe der Hose der Person gefällt nicht .
Das Haar könnte anders gestylt sein etc ..
Diese Bewertungen werden meistens garnicht
bemerkt, aber sie sind da und sie stören die
Klarheit des Geistbewusstseins .

Wenn jetzt sati aktiv ist, bzw aktiviert wurde, dann
werden diese Bewertungen aufgezeigt und zwar dem
bewussten "Denken" . Es tritt zutage, was da im "Kopf"
sich abspielt .
Und aufgrund dieser Kenntnis aufgrund der neutralen
Beobachtung und gleichzeitigen Aufzeigens durch die
Achtsamkeit (sati) kann eben mit den Bewertungen
gehändelt werden .

Sie können umgelenkt werden in Mitgefühl und
Mitfreude . Oder unheilsames kann in Gleichmut
gewandelt werden .
Es wird sozusagen in andere Kanäle umgeleitet; in
diesem Fall eben in den grossen
Kanal der Gleichmut . Upekkha

Dienstag, Oktober 22, 2013

mensch ist das schiff, dass durch die wogen des daseins schippert.
die segel voll entfaltet und den winden preisgegeben.
so wird das schiff von den winden, den gezeiten und all den 
"wetter"bedingungen vorangetrieben.
mensch ist der kapitän und steuermann, der in den täglichen 
stürmen verwegen oder verzagt das ruder hält und
nach den segeln schaut . Oder auch nicht.
und gut wäre es, die segel einzuziehen .. die fläche, die von den winden 
und den alltäglichkeiten getroffen werden kann, zumindest
erst einmal verkleinern, um das schiff zur ruhe zu bringen.
und dann mit bedacht die segeltücher ganz einrollen .
am besten noch die masten kappen, damit die nicht
noch etwaigen späteren blitzen die möglichkeit
geben, dass die naturgewalt des blitzes sie trifft .
denn masten und segel sind die empfänger von all
den einflüssen und was noch immer, das das schiff
zum "schlingern" bringt .
ach

ich könnte schreiben
mir die finger wundhämmern

ich könnte fabulieren und
spekulieren

ich könnte träumen und
fantasieren

ist das verwirrtsein oder
einfach lustlosigkeit .

keines von beiden

es ist ein sitzen zwischen zwei
stühlen.
was auch wiederum nicht stimmt

es ist eher ein ringen, die richigen
pfade zu finden im inneren

ach


Montag, Oktober 21, 2013

Warum ?
Wieso ?
Weshalb ?

Warum ist da nicht einfach ein Lächeln
aus der Tiefe heraus ?
Das zu Gleichmut führt .

Warum ?

Weil da immer noch ein "Anhangen"
aufgrund von Re-agieren auf Situationen
ist .
Weil der Mitmensch wichtig genommen wird
und re-agiert wird auf dessen Machen und Tun .

Solange nicht wirklicher Gleichmut entwickelt
oder entfaltet wurde, kommt es immer wieder
zu Stimmungsschwankungen aufgrund des
re-agierens auf Äusserlichkeiten .

Kurz und bündig .

Dienstag, Oktober 15, 2013

Was ist Traurigkeit,
die einen durchzieht
an trüben Tagen ?
Was sind Fragen,
die einen durchziehen
an wolkenverhangenen
Tagen ?
Sind es nicht einfach
vorübergehende Momente ?

Was ist Freude, die einen
durchzieht, wenn die
Sonne strahlt und der Himmel
ist blau ?

Durchziehen .
Hindurchtreiben .
Vorbeigleiten .
Loslassen .

Montag, Oktober 14, 2013

weil es so "richtig" ist :

Zen ist ganz wesentlich eine Erfahrung.
die INtelligenz wird dabei nicht unterbewertet; nur, man strebt nach einer höheren Dimension des Bewusstseins, die nicht in einer einseitigen Sicht der Wesen und Dinge steckenbleibt. Das Subjekt ist im Objekt, und das Subjekt enthält das Objekt.
Es handelt sich darum, durch die Übung das Überschreiten aller Gegensätze, das heisst [u] aller Formen des Denkens[/u], zu erreichen.

"Bei einer Rede gegen Ende seines Lebens nahm der Buddha eine Blume in die Hand, zeigte sie seinen versammelten Schülern und drehte sie, ohne ein Wort zu sagen, vorsichtig zwischen seinen Fingern. Niemand verstand, außer Mahakashyapa: er lächelte. Er allein hatte in diesem Augenblick die Essenz der Lehre des Buddha verstanden."

Za-Zen
Deshimaru
Ein Herbsttag

aus dem Ärmel geschüttelt
wie fallende Blätter

Sonne scheint
Gelbes Laub,
gesprenkelt, von rot bis braun.
Weht ein Wind, streicheln
ziehende Blätter das Gesicht.
Kurz.
Kurzes Verweilen und ein
Hauch von Glückseligkeit.
Ein Hinterher"sinnen" dem
schnellen Vergehen.

Lösen vom Baum.
Segeln durch die Lüfte.
Erreichen des Bodens.
Sein.
Wiederkehr. Nicht-Wiederkehr.

Immer wieder.
lachen und singen


Sonntag, Oktober 13, 2013

Klatsch !

Fliegt das Handtuch an die Wand.
Gefolgt von einer griesgrämigen Grimasse.
"Ich will nicht mehr", wird gesagt, weder ernst,
noch wirklich nicht so nicht-gemeint.
Also doch ein Gedanke !
Das Handtuch ist nass vom Schweiss
der Anstrengung.
Die Wand ist die Noch-Grenze zur wahren
Wirklichkeit.
Natürlich will >Ich< noch, sonst läge das
Handtuch längst unbenutzt am Boden.

Klatsch !

Freitag, Oktober 11, 2013

Der Bodhisattva der Wahren Freiheit übt sich tief und gründlich in der Höchsten Wahrheit und versteht so, dass der Körper mit den 5 Skandhas (Empfindung, Wahrnehmung, Denken, Wollen/Handeln, Bewusstsein) nur Leerheit ist, ku, und durch diese Erkenntnis hilft er allen leidenden Wesen.
O, Sariputra, die Erscheinungen sind nicht verschieden von ku , und ku wird Erscheinung (Form ist Leerheit, Leerheit ist Form ... ), und auch die fünf Skandhas sind Erscheinungen. O Sariputra, alles Dasein ist in seinem Wesen ku, es gibt ih ihm weder Geburt noch Vergehen, weder Reinheit noch Beschmutzung, weder Zunahme noch Abnahme. Daher gibt es in ku keine Form und keine Skandhas, nicht Augen noch Ohren, noch Nase, Zunge, Körper oder Bewusstsein, keine Farben, Töne, Gerüche, keinen Geschmack, nichts zu tasten, nichts zu denken. dort gibt es weder Wissen noch Unwissenheit, weder Illusion noch Auslöschung der Illusion, kein Altern, kein Tod, noch die Beseitigung von Altern und Tod, keine Ursache des Leidens, es gibt dort weder Erkenntnis noch Gewinn, noch Nicht-Gewinn.
Dank dieser Weisheit, die über alles hinausführt, gibt es für den Boddhisattva weder Angst noch Furcht. Alle Illusionen und jegliches Haften und Festhalten sind beseitigt, und er kann das höchste Ziel des Lebens, das Nirvana, erreichen.

aus dem Hannya Shingyo
Das Sutra der höchsten Weisheit
Ich bau mein Haus ab,
dass da EGO heisst.
Stein für Stein wird entfernt.
Und ich werd das Haus nicht
wieder aufbauen.

Ein freier Platz dann entsteht.
Winde wehen ungehindert
darüber hin.
Haben kein Haus mehr zum Verweilen.

Ungehinderte Weite.

Donnerstag, Oktober 10, 2013

Ein Hauch von Regen,
die Wolken schwer.
Sie regnen sich ab
auf der anderen Seite des Berges.

Im Trockenen sitzen.
Zusehen, wie die Wolken
sich abregnen und weitertreiben.




Mittwoch, Oktober 09, 2013

Schau in die Welt
und sieh nicht hin.
Urteile nicht
und nimm einfach nur wahr.
Vergiss die Anzüge, die
andere Dir überstreifen wollen.
Vertrau nicht den Ansichten,
die einfach so in Dir aufsteigen.







Donnerstag, Oktober 03, 2013

Allen Lebe-Wesen sei Erwachen und Erleuchtung gewünscht.
Allen Lebe-Wesen sei Erkenntnis des Daseinskreislaufs gewünscht.
Allen Lebe-Wesen sei Erkennen des Daseins gewünscht,
auf dass alle Lebe-Wesen erkennen, wie das eigene Dasein wirkt.

ZEN und Berge

LOSLASSEN

Also geht es darum, all die Berge von unheilsamen Gefühlen und Emotionen abzutragen.
Doch kann der Bagger erst angesetzt werden, wenn erkannt wird, was unheilsames Geröll ist und
was heilsamer Art ist.
Oft steht der Mensch wie der Ochs vor dem sprichwörtlichen Berg und weiss nicht warum und weiss
nicht weiter. Ein Wust an Gefühlen taucht auf. Ein Berg an Emotionen türmt sich auf.
Beginnt jetzt das ungestüme Graben und Abtragen des Berges, kann es durchaus geschehen,
dass der Berg nur von einer Stelle zu einer anderen Stelle umgelagert wird und dort wieder auf-
getürmt wird und der Ochse kann immer noch nicht weiter.
Schauen wir uns aber erstmal den Berg in Ruhe an, der da plötzlich auftaucht und lassen erstmal
den Eindruck des Bollwerks wirken, dann ist zumindest erst einmal ein gedanklicher Abstand vorhanden.
So ein im Weg stehender Berg kann ja auch ganz anders genutzt werden.
(Der Berg als Sinnbild eines störenden Effekts im Bewusstseinsgetriebe)
Anstatt einfach zu verlagern indem er schnell und ohne Überlegen abgetragen wird, mag nicht
von dauerhaftem Erfolg sein. Weil nur der Ort des Berges nicht mehr dort ist, wo er grad noch war, sondern einfach ausserhalb der momentanen Sichtweise befördert wurde. Irgendwann steht genau dieser Berg wieder im Wege.

Sind da eben Störeffekte (scheinbare im ersten Moment), kann doch dieser Berg durchaus als eine tolle
Abfahrt benutzt werden. Oder der Berg wird begrünt mit heilsamen Bewusstseinsstrukturen.
Oder der Berg "Öde" wird einfach in den Berg "Grünland" umbenannt/transformiert.
So ein "Berg" ist meistens nur eine Momentaufnahme. Kann aber durchaus eine Aufnahme mit langer Belichtung
sein und von daher etwas dauerhafter.

Immer wieder rennt der Ochse gegen dieses Bollwerk, bis der Kopf schmerzt oder die Hörner abgestossen sind.
Hilft alles nichts. Um den Berg rumzurennen bringt auch nichts, denn beim Rückwärtsschauen ist der Berg immer
noch da.
Also ?  Was soll der da ? Unnützes Fragen. Der Berg wird es nicht beantworten und die Welt auch nicht.
Es ist ein Störeffekt im eigenen Bewusstsein. Eine Wand. Dunkelheit. Erstmal ohne Licht.
Es gibt kein Berg ohne Tal. Es gibt kein Tal ohne Berg.
Den Berg einfach wirken lassen. Aus der Ferne betrachten. Aus der Nähe mit dem Geologenhämmerchen vorsichtig
dran rumklopfen und schauen, ob doch nicht wertvolle Mineralien drin enthalten sind, die sich weiterverwenden
lassen könnten.
Oder einfach stoisch davor sitzenbleiben und warten, dass die Elemente wie Wasser, Hitze, Luft den Berg nach und nach
in seine atomaren Einzelteile zerlegt. Dauert aber zu lange!
EINFACH auf die Spitze des störenden Berges klettern und damit diesen Gipfel erobern mit Gleichmut, Zuversicht und
dem Wissen darum, dass der allen innewohnende klare Geist durch nichts zerstört werden kann.
Den Berg besiegen. Und den Störeffekten zeigen, wer und was der Herr/in im eigenen Hause ist.
Und damit dem Störeffekt eine ganz andere Wertigkeit geben und damit erobert haben.
Keine innere Gewaltanwendung. Keine Anstrengung. Nur Handeln.

Auch leidvolle Ereignisse haben ein energetisches Innenleben, dass treibend wirken kann, wenn dann das Leidvolle
eingeebnet wird.

Das Positive im Negativen erkennen.
Das Unsinnige an leidhaften Zuständen erkennen.
Den Berg als Berg betrachten und nicht als Ungetüm, dass den Himmel der Klarheit verdeckt.
Der Berg ist Nicht-Berg. Es gibt keinen Berg. Der Berg ist nur "Täuschung".
Wahn/witz der noch verkehrten Wahrnehmungsweise

ZEN .. oder einfach nur ein Berg.
Oder ein Spiegel, der noch lange nicht glasklar und rein ist.
Keine Oberfläche, an der noch was kleben bleiben kann.
Transparent sein. Nur Licht.

Mittwoch, Oktober 02, 2013

(Ich) bin (ich) und immer wieder (ich) ..
nur kenn (ich/wahrnehmung) nicht alles von diesem (ich)
aber wenn alles erkannt, dann bin (ich) mensch.
dann ist mensch (in der) buddhanatur

Freitag, September 27, 2013

Gewinn und Verlust, Ruhm und Schande,
Lob und Tadel, Freude und Leiden,
all dies ist vergänglich, warum sollte also irgendeines dieser Dinge
Befriedigung oder Unzufriedenheit erzeugen.
Mahasanghika Vinaya

“Die Acht Winde sind Winde
Sie kommen und gehen. Die Winde sind sanft oder stürmisch. Sie ändern sich wie das Wetter. Man weiss nie woher die Winde wehen. Jeden Augenblick können die Winde wo anders her kommen. Das Morgen ist anders als das heute.
aus Meister Hsing Yun “Wahrhaftig Leben”


Das Schiff auf hoher See .
Die Winde stürmisch oder eher sanft.
Steuerloses und führerloses Schiff.
Ohne Ruder.
Kein Segel, dass von Winden
gefüllt  werden kann .

Worte verhallen.
Verwehen wie Blätter im Wind.
Lasst sie treiben.
Ihre Spuren dennoch bleiben, bis
auch die nur noch Hüllen sind.

Ein Ballon steigt höher,
wenn die Sandsäcke nach und nach
entleert werden.
Wat jibbet noch zu sagen
wenn der Wind der Kühle
dich durchweht
und Du nur noch bist .

Wenn auch nicht gänzlich,
da es immer noch Fragmente
von früher jibt,
die dich berühren und den Gleichmut
verführen wollen.

Wen interessierts, was im Anderen ist.
Im Anderen, was ausserhalb ist.

Mittwoch, September 25, 2013

Reisst den Anker raus,
der Euch ans Leben kettet.

Es gibt da etwas, was Geist ist.
Es gibt da etwas, was Wahrheit ist.
Es gibt da was .

Aber es ist kein Zuckerbonbon.
Doch der Geschmack ist nicht von "dieser" Welt.


Was ist Gültigkeit?
Was hat Gültigkeit.
Das Essentielle .. ursprünglicher "Zustand" des Geistes(primordial state of mind) ... Das Ungeborene, das keinerlei Gesetzmäßigkeiten kennt.
OK  :)

Was denkst Du, Subhuti, gibt es irgendeinen Dharma, den der Tathagata gelehrt hat?
Subhuti sagte zum Buddha: Von der Welt Verehrter Einer, nichts ist vom Tathagata gelehrt worden.

Was denkst Du, Subhuti, gibt es viele Staubteilchen in den Dreitausend Großtausend Weltsystemen?
Subhuti sagte: In der Tat, viele, Von der Welt Verehrter Einer.

Subhuti, alle Staubteilchen, über die der Tathagata gelehrt hat, sind keine Staubteilchen; sie sind nichts als ein Name, und das Weltsystem, über das der Tathagata gelehrt hat, ist ebenfalls kein Weltsystem; deshalb wird es Weltsystem genannt.

Alle bedingten Dharmas
Sind wie ein Traum, eine Illusion,
Eine Blase und ein Schatten.
Sie sind wie Tau und auch wie ein Blitz.
So sollte über sie meditiert werden.
http://www.international-zen-temple.de/en/sutra/diamant_sutra.htm

wirkliche Tiefe und wirkliches Verstehen .. zumindest das Versuchen davon .. echt  :!:

Der Geist ist von strahlender Klarheit erfüllt. Darum werft die Dunkelheit eurer alten Begriffe fort.  Yepp

Dienstag, September 24, 2013

Wenn Kühle,. gefühlt als Kälte
das Wesen durchzieht ..
dann .....
ist Nirvana nicht mehr so arg weit,
denn heisst nibbana nicht "kühle" ?

weiterer Erfahrungswert
nibbana ist das Erlöschen der Leidenschaften,
die einen leiden machen.
Doch geht die Gefühlswelt wohl nicht verloren,
sondern hat eine ganz andere Eigenschaft.

Mitgefühl
Liebende Güte
Mitfreude

Gleichmut

alles wird gleichen "Mutes" betrachtet

Montag, September 23, 2013

Drohgebärden.

Lachhaftes Gehabe und Getue.
Der Witz sitzt in den Zwischenreihen.

Ein kleiner Hund, der knurrt
und mit dem Schwanz wedelt.

Das Schwert des Dharma
sollt vllt mal wieder dem Schmied
gegeben werden.
Zur Begutachtung der Schärfe !

Ruf niemals !! niemals
nach kleinen Kötern,
wenn Drachen am Himmel fliegen.

Strassenköter lassen das Kläffen nicht.
Aber Drachen können vergeben.
Was sie von Anfang an so oder so taten
und immer tun werden.

bodhichitta

Eine Träne
schenk ich Dir.
Eine Träne aus Diamant.
So klar.
So rein.

Ein Lachen schenk ich Dir.
Ein Lachen.
Das Lachen eines Clowns.

Eine Blume reichte ich Dir.
Leer.
Und doch auch alles, was da "ist".

Die Träne ist nicht der Ozean.
Und der Ozean nicht die Träne.

Sonntag, September 22, 2013

Vielleicht wäre der zielgerichtete Instinkt eines jagenden Raubtiers
noch besser.
Das Ziel heisst die störenden und unheilsamen Triebe loszuwerden.
Sozusagen den/die Triebtäter/in in einem zu fressen.

Mit gefletschtem Gebiss
und ausgefahrenen Krallen jederzeit bereit,
zu töten, was zu töten ist.

Vllt hat aber der Tiger
plötzlich Angst vor einer Maus ?
Der kleinen Maus der Eingebung der
so hoch verehrten Intelligenz.

Wer kann die Buddha-Natur in einem "töten" ?
Nur Du selbst !  Also lass es !

achtsam sein
Die wunderbare lichte Lehre
mit sich tragen.
Das Aufblühen der Blume
miterleben.
Auch wenn der Samen
in stinkender Erde keimte,
streckt die Blume ihre
Blüten dem klaren Licht entgegen.

Und wird dann selber zum Licht ..
einfach so

Samstag, September 21, 2013

Nur Dies.
Nur Das.
Ein Verwehen.
Doch immer noch Entstehen.
Kein wirklicher Ruhe-punkt.
Immer noch Festhalten.
Kein Loslassenkönnen aufgrund des Körpers,
der sich weigert und Angst hat.
Das Loslösen von der ICH-Vorstellung
kann durchaus damit begonnen werden,
indem dieses WORT einfach weg-
gelassen wird.
Damit bekommen Texte eine ganz andere Qualität,
denn es kommt aufgrund von den ICH-Weglassungen
zu nicht so vielen Assoziationen bezüglich
der eigenen Ego-Vorstellung, sondern das
Geschriebene geht auf direktem Weg in den Geist,
ohne eben den Umweg über ICH-Vorstellungen.

Freitag, September 20, 2013

Leiden.
Leiden meiden ist das Zauberwort.
Das subtile und das grobstoffliche Leiden erkennen ist ein
weiteres Zauberwort.
Hokuspokus geht es aber nicht.
Achtsamkeit und achtsames Gewahrsein
der eigenen Regungen und der damit
verbundenen Unzulänglichkeiten, als da
sind die verschiedenen Gemütsregungen und
Verwirrungen, ist von grosser Wichtigkeit.

Mit der Achtsamkeit kommt das erinnernde Erkennen.
Bei achtsamen Gewahrsein kommt das Erkennen
der Regungen aufgrund von Sinneskontakten und
den darauf folgenden Sinneseindrücken.

Der Kopf ist meistens über Wasser.
Die Augen schauen links, rechts und überall hin,
doch ohne wirklich wahrzunehmen.
Der Rest des Körpers treibt einfach so mit.

Der Geist ist wo ...... ?
Der Geist ist was .......?
Achtsamsein mit dem Geist.
Und vorzüglicherweise mit einem Geist,
der gezähmt ist und nicht macht, was ihm
grad passt.
Kein Geist eingesperrt in einem Käfig,
sondern ein freifliegender und kontrollierter
Geist.
Ein Geisteszustand, der klar und rein
und an nichts anhaftend ist.

Mittwoch, September 18, 2013

Wer seines Geistes nicht ganz klar,
wer nur spekulierenden Sinnes war,
wer einfach nur erwägt, statt erforscht,
der klopft am falschen Tor.

Wer seines Geistes klar,
wer klaren Sinnes war,
wer erforscht und erkennt,
der öffnet Türen am rechten Ort.

Durch trübes Wasser
und durch dichtes Gebüsch,
Dornen und Dreck.
Doch weiterhin gehend
einen Ort erreicht, der heilig ist.

Es ist verwoben.
Es ist Eins und doch nicht Eins.
Immer wieder neu.
Entstehen und Verwehen.
Und doch Ungeboren und Todlos.

Ein wunder-voller, wenn auch ab und an
dornenvoller Weg.
Jene, die vom Gewissen kontrolliert werden,
sind selten --
jene, die durchs Leben gehen,
immer achtsam.
Sie haben das Ende
von Leid und STRESS erreicht und
sie gehen gerade
durch das, was nicht gerade ist,
gehen durch das, was im Mißklang ist
harmonisch.


Jene können garnicht anders,
als recht und heilsam zu handeln.
Weil sie klaren Geistes und wachen
Verstandes sind, wobei der Verstand
oder die Logik nur zweitrangig sind, 
sondern eben die Weisheit des klaren
Geistes die Entscheidungen trifft.
Aufgrund von Erfahrungen und Erkenntnissen,
deren Inhalt ein Mantel geworden ist, eine zweite Haut.
Immer achtsam. Bezugnehmend auf
die Weisheit und das Wissen, von dem
Jene durchtränkt sind.
Das Durchschauen erreicht.
Den Ort der Todlosigkeit gesehen,
wohin die Finger des Todes nicht reichen.
"Sich mit anderen Praktizierenden um die Wahrheit zu bemühen und sich beim
Zazen anzustrengen war seit alten Zeiten das Sutra, das am Anfang und am Ende
recht ist.
Es ist das Sutra, das auf die Blätter des Bodhi-Baumes und in den leeren Raum geschrieben wird"
DZ

scheinst haben sich die alten Zeiten ja geändert und es wird der Weg lieber allein 
gegangen und erfahren
auf jeden Fall sind die in den leeren Raum geschriebenen Sutren und Lehrreden
von höchster Bedeutung.
sofern du sie zu verstehen lernst.

Es ist der Klang...des Windes.
Es ist das Tropfen des Regens.
Es ist das Knarren einer Tür.
Es ist die Freude eines anderen Wesens.
(All das löst etwas aus in Einem und es wird darauf reagiert.)

Lasst uns gemeinsam die Wahrheit finden.

parasamgate




Dienstag, September 17, 2013

Betrachten
und
einfach wirken lassen

Der weite "Himmel" dahinter.
Das "unwirkliche" Licht.

Die sehr stark fühlbare Ruhe.
Der Gleichmut.
Die Innenkehr.
Die Konzentration.
Weitsicht.

Ein Berg,
aber nicht unbeweglich.

Ein Diamant. Glasrein.
Doch voller Spektren
von Licht, Wissen und Weisheit.
Doch so rein, dass nichts anhaftend ist.

Ein vollendetes Loslassen
und doch eins mit Allem.

Vergänglich
und doch "bestehend".
Ungeboren.


Montag, September 16, 2013

All the branches of the teachings are taught by the sage
for the cultivation of wisdom.
Therefore, those who wish to pacify suffering
should cultivate wisdom

"Ocean of reasoning"
Nagarjuna

Very well :)

Getting rid from suffering.
Don,t forget that there will
be much more
when your mind will be clear and pure.

Dragons might fly.
Your mind in clear sky 
and wide fields.
Where you might find
yourself(selves) 
and 
actually calmness and peace.

Clouds
Dust
Rain
Sunshine

A peaceful ocean of wisdom.
Unchangeable ?
Unborn ?
Dragons
Calmness
Death
Questions
Answers
Questions

No (real) understanding of human kind

It is no fantasy
when you let your mind free
and let it be as it is.
Not clinging at any thoughts.
Not at any worldly thinking.