Wohlan, (Mönche), ich rufe Euch auf.
Schwinden müssen die Gestaltungen,
kämpfet unermüdlich.
Buddhas letzte Worte vor dem Eintritt ins paranirvana
Donnerstag, April 24, 2014
Mittwoch, April 23, 2014
Samstag, Januar 04, 2014
Wir fragen uns oft, wer der Bessere ist. Sind wir denn nicht alle aus dem selben Lehmklumpen gemacht?
Alle Menschen sollten besser festverankert an dem Ort sitzen, an dem es keine "Besseren" und "Schlechteren" gibt.
Das ganze Leben über bist du ganz aus dem Häuschen, weil du es für selbstverständlich hältst, dass es "dich" und "die anderen" gibt: Du trägst dick auf, um aus der Menge herauszuragen. Doch in Wirklichkeit gibt es weder "dich" noch "die anderen". Aber das wirst du erst verstehen, wenn du stirbst.
Im Westen heißt es, dass der Mensch des Menschen Wolf sei. Der erste Schritt unserer Religion muss darin bestehen, dass die Wölfe aufhören, aufeinander einzubeißen.
Im Buddhadharma geht es nicht um Sieg oder Niederlage, Liebe oder Hass.
Manche Kerle tun sich hervor mit ihrem "Satori". Dabei ist es doch klar, dass etwas, womit du dich hervortun kannst, nichts mit Satori zu tun hat.
Kodo Sawaki
An Dich (Buch)
An Dich (Buch)
*fauch*
Könnt ich doch selber sowas sinniges schreiben !
Doch wozu ?
Um mich hervorzutun ?
Um anzugeben und anderen *meine* Meinung aufs Brot zu schmieren,
dessen Marmelade dann so oder so herabrinnt ?
Kekse krümeln auf die Decke.
Und Schlangen leben unter dem eigenen Herzen.
Auch unter meinem.
Was ist das, was da beisst. Immer noch die Unwissenheit und damit verbundenen
Aversionen und Begehren.
Doch da ist ein Juwel, das leuchten möchte auf die ureigene Art und Weise.
nibbana als Heimat .. welche ein wundervoller "Gedanke/Spruch" (nicht von Mir)
namaste
LIEBE
Freitag, Januar 03, 2014
Hohe sprituelle Ansprüche sind immerhin das Wollen darum, sich spirituell zu entfalten, oder ?
Und dazu gehört erst einmal, sich selber wahrzunehmen und das Innere zu beachten.
Und das besonders in Situationen, wo es inwendig so aussieht, als ob da dauernd Wolken sich abregnen.
Und da eine Hand zu reichen ? Sie wäre doch nur zittrig und nass !
Den anderen Menschen wahrnehmen.
Ja, du bist da draussen irgendwo.
Und was ist mit der "Angst", wiederum auf taube Ohren zu stossen ?
Hände
Edler Freund.
Edle Freundin.
Ein vertrauter Mensch ob der Offenheit
ist ein Spiegel.
Dem Gespür nach ist es Jemand, der
nichts will. Nichts geben wird, ohne nicht
aufgefordert worden zu sein.
Aber wenn dann gefragt wird, wird der Freund
antworten mit mehr als Mitgefühl und zwar
als Spiegel, der der Freund in dem Moment dann ist.
Er wird keinen Spiegel vorhalten, sondern wird Spiegel sein,
ebenso wie Ratgeber und Erläuterer der gespiegelten
Person.
Obwohl .. ab und an wird er auch einen Spiegel
ergreifen und bei Bedarf vorhalten.
Obwohl .. ab und an wird er auch einen Spiegel
ergreifen und bei Bedarf vorhalten.
Donnerstag, Januar 02, 2014
Wenige gibt es,
die das 'Andere Ufer' erreichen.
Die anderen
hetzen einfach
an diesem Ufer entlang.
Jene aber, die DHAMMA praktizieren,
in Übereinstimmung mit dem vorzüglich gelehrten DHAMMA
werden das Reich des Todes Überschreiten,
das so schwer zu Überschreiten ist.
Der Weise
sollte dunkle Gepflogenheiten aufgeben
und lichte entwickeln,
nachdem er aus der Heimat
in die Heimatlosigkeit,
die Abgeschiedenheit gegangen ist, an der man nur schwer Gefallen findet.
Dort sollte er sich nach Freude sehnen,
indem er Begierde aufgibt--
er, der nichts hat.
Er sollte sich reinigen--weise--
von dem, was den Geist verunreinigt.
Der Mensch ( das Individuum = 1), der Erkenntnis (2) sucht
und dessen Geist (3) in der Materie (4) nach Vervollkommnung (5) sucht.
1 : 2 : 3 : 4 : 5
(Zahlenanalogie, gefunden in Pyramiden)
1 : 2 : 3 : 4 : 5
(Zahlenanalogie, gefunden in Pyramiden)
es geht um Pyramiden
Je älter, desto grösser, desto exakter,
was das "Verbauen" von "Bausteinen"
betrifft.
Was immer wieder so interessant ist, dass je weiter
in der Geschichte/Zeit zurückgegangen wird, die Grösse
der Bauwerke, die Grösse der verbauten Steine
und die Exaktheit immer grösser wird.
Das geistige Wissen wurde damals als sehr hoch angesehen und scheinbar auch in den
Massen der Gebäude berücksichtigt mit Hilfe von .. Zahlen/Maßen.
Was immer wieder so interessant ist, dass je weiter
in der Geschichte/Zeit zurückgegangen wird, die Grösse
der Bauwerke, die Grösse der verbauten Steine
und die Exaktheit immer grösser wird.
Das geistige Wissen wurde damals als sehr hoch angesehen und scheinbar auch in den
Massen der Gebäude berücksichtigt mit Hilfe von .. Zahlen/Maßen.
Mittwoch, Januar 01, 2014
Die Lehre des Buddha ist ein System von Selbsterkenntnis
als Mittel zur Selbstveränderung.
Dadurch, dass wir eine auf eigener Erfahrung basierende Einsicht
in die Wirklichkeit unserer eingenen Natur gewinnen,
können wir die fehlerhaften Auffassungen ablegen, die uns falsch handeln lassen
und uns dadurch unglücklich machen.
Wir lernen, im einklang mit der Realität zu agieren und auf diese Weise
ein produktives, nützliches und glückliches Leben zu führen.
Quellchen: die Kunst des Lebens
William Hart
So gesehen ist es eigentlich müßig, sich einen Kopf zu machen darüber,
wo andere Menschen ihre Füße hinsetzen.
Allerdings sind grad die Mitmenschen ein Gradmesser der eigenen Entwicklung.
Die Menschen mit ihren Süchten.
Die Mitmenschen mit ihren Fehlern und ihren guten Seiten,
an denen Ich dann sehen kann, ob meine Re-aktionen fussend sind
auf Mitgefühl.
So gesehen ist es eigentlich müßig, sich einen Kopf zu machen darüber,
wo andere Menschen ihre Füße hinsetzen.
Allerdings sind grad die Mitmenschen ein Gradmesser der eigenen Entwicklung.
Die Menschen mit ihren Süchten.
Die Mitmenschen mit ihren Fehlern und ihren guten Seiten,
an denen Ich dann sehen kann, ob meine Re-aktionen fussend sind
auf Mitgefühl.
Ein alter Meister spricht: Wenn die Trübung aufhört, so entsteht Stille. Wenn die Stille entsteht, so scheint Weisheit auf. Wenn Weisheit aufscheint, so offenbart sich das wahre Wesen. Wenn du die Trübung des Geistes überwinden willst, mußt du das Denken an Gut und Böse aufgeben. Auch mußt du alle Gegenstandseindrücke von dir werfen, dein Geist darf nichts denken und dein Leib darf nichts tun. Dies ist als erstes zu merken. Wenn die Trübungen durch die äußeren Gegenstände erlöschen, so schwinden zugleich auch die Trübungen des Geistes. Wenn die Trübungen dahinschwinden, so tritt das unveränderliche Wesen in die Erscheinung. Weil du es immer vollkommen weißt, ist es weder totenstill noch in Bewegung.
A.III.133 Die drei Spuren - 10. Lekha Sutta
Drei Menschen, ihr Mönche, sind in der Welt anzutreffen. Welche drei? Der der Spur im Steine gleichende Mensch, der der Spur auf dem Erdboden gleichende Mensch und der der Spur im Wasser gleichende Mensch.
Welcher Mensch aber gleicht der Spur im Steine? Da gerät ein Mensch häufig in Zorn, und dieser Zorn haftet ihm lange an. Gleichwie nämlich die Spur in einem Steine nicht so bald vergeht, weder durch Wind noch durch Wasser, sondern lange bestehen bleibt; ebenso auch, ihr Mönche, gerät da ein Mensch häufig in Zorn, und dieser Zorn haftet ihm lange an. Von diesem Menschen sagt man, daß er der Spur im Steine gleicht.
Welcher Mensch aber gleicht der Spur auf dem Erdboden? Da gerät ein Mensch zwar häufig in Zorn, aber dieser Zorn haftet ihm nicht lange an. Gleichwie nämlich die Spur auf dem Erdboden gar bald vergeht, sei es durch Wind oder Wasser, und nicht lange bestehen bleibt; ebenso auch, ihr Mönche, gerät da ein Mensch zwar häufig in Zorn, aber dieser Zorn haftet ihm nicht lange an. Von diesem Menschen sagt man, daß er der Spur auf dem Erdboden gleicht.
Welcher Mensch aber gleicht der Spur im Wasser? Da trachtet ein Mensch, selbst wenn er hart, grob und unliebsam angefahren wird, nach Eintracht, ist versöhnlich und freundlich. Von diesem Menschen sagt man, daß er der Spur im Wasser gleicht.
Diese drei Menschen, ihr Mönche, sind in der Welt anzutreffen.
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