Dienstag, Dezember 31, 2013

                           11-12*:
                           Diejenigen, die
                           Unwesentliches für wesentlich
                           und Wesentliches für unwesentlich halten,
                           gelangen nicht zum Wesentlichen
                           und befinden sich im Reich falscher Vorsätze.

                          Die aber, welche
                          Wesentliches für wesentlich
                          und Unwesentliches für unwesentlich halten,
                          gelangen zum Wesentlichen
                          und befinden sich im Reich richtiger Vorsätze.




                          19-20:
                          Wenn jemand viele Belehrungen aufsagt,                                                                                              jedoch
                          - als unachtsamer Mensch-
                          nicht nach ihnen handelt,
                          wie ein Viehhirte, der das Vieh
                          anderer zählt,
                          nimmt er nicht am kontemplativen Leben teil.

                          Wenn jemand fast nie etwas aufsagt,
                          aber dem DHAMMA folgt
                          in Übereinstimmung mit dem DHAMMA;
                          Leidenschaft, Abneigung,
                          Täuschung aufgibt;
                          wach ist,
                          mit freiem Geist,
                          nicht anhaftet
                          weder hier noch danach,
                          nimmt er am kontemplativen Leben teil. 


                                               http://www.dhammapada.de/


                                  egal, wo ich es aufschlage, egal
                                  welcher vers erscheint.
                                 Jedes mal wieder bin ich erstaunt
                                 ob/wegen der Tiefe des Ausgesagten
Ein kleiner Vers rennt die Strasse entlang.
ist noch nicht voll entwickelt/entfaltet.
überlegt noch, was zu sagen sein kann :)

Ist da Blume ? Ja
Ist da Nicht-Blume ? Ja.
Denn Blume ist auch Nicht-Blume, denn sie besteht
doch aus mehr als nur aus dem "Bild" Blume,
das gesehen wird mit den Augensinnen.

Es sind aberwitzig viele Teile, die Blume sind
und die die Augensinne nicht wahrnehmen, solange
der Verstand/Logik mit drangekoppelt bleibt.

Und diese Teilchen sind alle in Bewegung.
Fortwährend, während sie das "Bild" Blume "liefern"
und der betrachtenden Person die Blume "zeigen".

Ebenso ist der Anblick der Blume und der Augenmerk
der betrachtenden Person von kurzer und daher
vergänglicher Dauer.

Welch eine Ästhetik.

Worte und Schriften
helfen mitnichten
einzig und allein, 
auf dem Pfad zu sein.

Wie denn auch,
ist doch die Einsicht in und das Erkennen
der eigenen Wirkungsweise
nicht in Büchern vermerkt.

Den klugen Köpfen unter den 
Schriftgelehrten, den sehr Verehrten
fehlt nur das passende Wörtchen, 
mit dem Erleuchtung erlangt wird.

Nur woher nehmen, dieses Schlüsselwort,
wenn es nicht verzeichnet.

Der Schlüssel ist der Mensch selber
und sonst Nichts und Niemand.

Doch ist auf ein Studium mitnichten
ganz zu verzichten.
Es ist Wegweiser .


(5-8: Die vier Rechten Kämpfe, samma-ppadhāna) Oder er erzeugt in sich den Willen, strebt danach, setzt seine Willenskraft ein, treibt seinen Geist an und kämpft, um
  • die nicht aufgestiegenen üblen, unheilsamen Dinge nicht
  •  
  • aufsteigen zu lassen



  • die aufgestiegenen üblen, unheilsamen Dinge 

  • zu überwinden



  • die nicht aufgestiegenen heilsamen Dinge aufsteigen zu

  • lassen



  • die aufgestiegenen heilsamen Dinge zu festigen, nicht
  •  
  • schwinden zu lassen, sondern sie zu
  •  

  • Wachstum und voller Entfaltung zu bringen.
1.3.2. Teilweise Ewigkeit (Ekaccasassatavādo): Ansichten 5 - 8

Da erkennt denn, ihr Mönche, der Vollendete: 'Solche Ansichten, also angenommen, also beharrlich erworben, lassen dahin gelangen, lassen eine solche Zukunft erwarten.' Das erkennt der Vollendete, und erkennt was darüber hinausreicht. Bei dieser Erkenntnis beharrt er aber nicht, und weil er dabei nicht beharrt findet er Einkehr eben in sich: und weil er der Gefühle Aufgang und Untergang, Labsal und Elend und Überwindung wirklich verstanden hat, ist ohne Anhangen abgelöst, ihr Mönche, der Vollendete.

Buddha-Natur ist ein allen empfindenden Wesen angeborenes Potential, es ist potentielle bodhi (Erleuchtung / Erwachen). Dieses Potential bedarf der Kultivierung, um Frucht zu tragen. Insofern ist es gleichbedeutend mit tathagatha-garbha, dem 'Schoß der Soheit' oder Keim der Erleuchtung.

Um dasselbe handelt es sich auch, wenn Shakyamuni im Palikanon (Udana 8.2 und Itivuttakam 43) so spricht:
"Es gibt ein Ungeborenes, Ungewordenes, Unerschaffenes, nicht Bedingtes. Wenn es dies hier nicht gäbe, dann wäre ein Entrinnen aus dem Geborenen, Gewordenen, Geschaffenen, Bedingten nicht zu erkennen. Weil es nun aber ein Ungeborenes, Ungewordenes, Unerschaffenes, nicht Bedingtes gibt, deshalb ist hier ein Entrinnen aus dem Geborenen, Gewordenen, Geschaffenen, Bedingten zu erkennen."
http://zensplitter.blogspot.de/2009/12/ ... eil-i.html
hach
ich weiss auch nicht
der pfad ist was herrliches

wie blüten auf dem weg


aber ebenso ist es wie ein kriechen durch dornengestrüpp


stellt sich immer wieder die frage, woher all die dornen.


wie unten aufgeführt, ist das INNERE verantwortlich, wie "gehandelt" wird

auf hereinkommendes gewässer.
je eher ein sturm bemerkt wird, der im aufkommen ist, je eher bemerkt wird,
dass eine gewitterfront und damit eine anballung von wolken im kommen ist, desto besser
kann mensch sich darauf einstellen und vorbereiten.

jedoch ist es eine kunst, das zu können.

viele meinen es zu können .. na denn ! gut so !

es entstehen empfindungen, es entstehen gedanken, es entstehen gefühle.

das wird dann bemerkt aufgrund von achtsamkeit den eignen regungen gegenüber.

was dann ?

heilsames hereinlassen.
unheilsames aussen vorlassen.

sich ein wenig zurücknehmen kann hilfreich sein bei unheilsamen regungen.

nur kommen die regungen oft so schnell hintereinander, dass das sich zurücknehmen
nicht immer fortan wirksam sein wird.

was dann ?

weiterhin sich beobachten. neutrales beobachten dessen, was geschieht.
dieses bedarf eines gewissen quantums an achtsamkeit.
und es bedarf auch des gleichmuts und des wissens darum,dass alles vergänglicher
natur ist.
aber das sag mal jemanden, der grosses leid erfährt. welcher art auch immer.
nichts desto trotz.
der pfad zum erwachen aus all dem leiden ist mitnichten ein leichter; denn wir
sind geprägt von der welt und die steckt voller leiden.
hass, gier, unwissenheit als überbegriffe des leidens.
all die subtilitäten heisst es auszuloten, um sie so zu kennen und zu benennen oder auch einfach das sein lassen, was sie sind, ohne ihnen Gewicht und Wertigkeit zu geben.

besser wäre gleichmut zu haben. gelassenheit.

jedweder situation mit einem wissenden lächeln entgegentreten können und sich dessen bewusst zu
sein, dass alles vorübergehender natur ist.
das wissen darum kann stark machen und voller freude weisst der mensch dann,
dass er sich selbst vertrauen kann.

menno

was weiss ich denn schon

es ist doch so, dass das INNERE (die Sinnestore, das bewusstsein, die Wahrnehmung) ..) re-agierend handelt auf Einflüsse von aussen;
wobei aussen auch wiederum das INNERE ist.
Gefühle und Gedanken entstehen "scheinbar" (?) im Inneren des Körpers.
Empfindungen, Gefühle, Gedanken geschehen im Inneren ist vllt einfacher zu sagen.
Die Wahrnehmung nimmt wahr, das etwas geschieht.
Es ist bis jetzt nur unbewusste Wahrnehmung; nichts anderes.
Erst jetzt danach geschieht, dass das Wahrgenommene bewusst wird und im INNEREN darauf eine
Aktion stattfindet.
Der Mensch fängt an zu handeln und zu fühlen und zu denken und hier ist der Mensch gefragt,  mit diesen
bewusst wahrzunehmenden Prozessen achtsam umzugehen.
Hier ist nämlich das INNERE gefragt. der Geist, das bewusst wahrnehmende Bewusstsein.

Und ist dieses INNERE stabil in Gleichmut und Gelassenheit, dann geschieht im INNEREN
nichts Unheilsames und es entstehen keine unheilsamen Re-aktionen, weil das INNERE
darauf achtet, welche Sinne aufgrund von welchen "äusseren" Einflüssen grade aktiviert werden.

irgendwie so !

 von aussen kommt nichts ? tja ... wenn dem so wäre, wäre keine re-aktion = keine aktion = kein leben


ich frage mich allerdings, auch wenn etwas holpernd, wie im
inneren denn ohne ein zutun von aussen etwas zur wirkung kommen kann, denn das bewusst/sein agiert nur aufgrund von sinneseindrücken auf die aussenwelt und wenn es nur das jucken
auf dem oberarm ist oder kopfschmerzen .
es ist wahr, dass es nur insoweit zu einer re-aktion kommt, solange
die sinneskontakte aufnahmebereit und aufnahmefähig sind; und sobald ein sinneskontakt wahrgenommen wird, ist es an dem menschen innerlich damit umzugehen.
wenn nichts von aussen kommen würde, wäre es still und ruhig in
den gewässern des geistbewusstseins.
allerdings auch wenn von aussen die sinneseindrücke angeregt werden, kann mit gelassenheit und gleichmut der sturm zur kühlen brise hin zur ruhe umgewandelt werden; und somit ist das innere
verantwortlich, wie mit dem äusseren umgegangen wird im inneren.

Sonntag, Dezember 29, 2013

21 DER ERHABENE

Gebunden war das Floß, war wohl gefügt [5],
Flutüberwindend kam ich hin zum Anderen Ufer.
Da dies erreicht, tut nun kein Floß mehr not [6].
Wohlan, o Wolke, regne, wenn du willst!


http://www.palikanon.com/khuddaka/sn/sn_i02_34.html
Da also der Erhabene diesen Sachverhalt erkannt hatte, sprach er zu jener Zeit diesen Satz:

"Freude ist die Loslösung bei einem Zufriedenen, der die ge­hör­te Wahrheit erschaut.
Freude ist Haßlosigkeit in der Welt und Nichtverletzung der Lebewesen.
Freude ist Gierlosigkeit in der Welt, sich befreien von Be­gierden.


Die Beseitigung der 'ich bin' Einbildung, das ist fürwahr höchstes Wohl." (4)

aus dem Mahavagga

wobei ich denk, dass nicht der fehler gemacht werden darf, ins nihilistische abzurutschen.
"ich bin" 
weil es da was gibt, dass ist und das (ich) täglich spüre und auch beobachte.

ein konglomerat von .......
re-aktionen auf das umgebende tägliche.

es ist ein gemisch an sinneseindrücken aufgrund von situationen,
aufgrund dessen der mensch eben auf diese art oder jene art re-agierend agiert.

frisch
und frohlockenden auges
steigt der/die erwachte
aus dem tümpel an morast
hinaus ins leben.
ob es regnet oder stürmt, was macht das dann schon ?

es ist dann ein mensch geboren, der hass, gier und unwissenheit überwand.
indem er ertrank und wieder aufstieg.



Samstag, Dezember 28, 2013



eine blume seh ich, die eine blume darstellt.
eine struktur seh ich, die eine blume darstellt.
sie mag grün, blau oder gelb sein, es ist und bleibt
struktur.

tautropfen auf den blüten.
voller reiner freude wende ich mich ab
und geh der wege.



die würde im hier und jetzt.
den kopf erhoben, aber nicht erhaben sein über die anderren.

das weltliche, das bekannte verlassen

und
auf zu neuen ufern.

das erlöschenlassen all der begierden

und all des hasses.

am ende ist da freiheit.

vielleicht zu viel.
vielleicht wie ein kaltes gewässer.
so mag es den anschein haben.

angst.

furcht.
unwissenheit,
ob des neuen, was da dann ist.
nicht wahrlich neu, sondern eher wiedergefunden.

wie das wohl ist,
wenn die heimat wieder erreicht wird.
wenn du sagen kjannst, dass du angekommen bist,
dass du zurückgekommen bist,
dass du zu hause bist,

nibanna !!

sich verlassen, um sich zu finden.
wie grausam kann das sein.



Die Heimat (die verlorene) ist nibanna.
Nicht-leerheit.
Nicht-fülle.

etwas, dass ich dieser Tage las und als wundervoll empfand

Fieberkurven ..
ICH mag das nicht .
Umwege auf dem Weg in die Heimat.
Vertane Zeit.

was ist denn schon nibbana
es ist eben das loslassen
das sich lösen
hin zur Buddha-Natur

weg von worten,
die wie wirte immer wieder
nachschenken
und zur dusseligkeit führen.

Freitag, Dezember 27, 2013

Der Mensch erntet, was er/sie sät,
also achtet darauf, die rechten Samen 
im eigenen Acker zu vermehren.
In Lumpen, in Lumpen
Und wieder in Lumpen - das ist mein Leben:
Zum Essen pflücke ich Kräuter vom Wegesrand,
Zur Hütte wird Stroh und Bambus gesammelt,
Im Mondlicht sitz ich versunken die ganze Nacht hindurch,
Wenn ich Blumen seh, vergess ich den Heimweg -
Dies Torenleben hab ich zu meinem gemacht,
Seit ich in Buddhas Bruderschaft eintrat.

Der Regen hat aufgehört, die Wolken sind weggezogen,
Und der Himmel ist wieder klar.
Wenn dein Herz rein ist,
Dann sind alle Dinge deiner Welt rein.
Gib diese vergängliche Welt auf, gib dich selbst auf.
Dann werden der Mond und die Blumen
Dir den Weg weisen.

Ryokan
Wenn man sich von eigenen Ideen und Erfahrungen fesseln läßt oder an
Sutras und Schriften haftet, dann wird genau dies zu einer Täuschung durch andere. Der eigene
Leib, der eigene Geist, Übung und Erleuchtung - wenn man dabei stehenbleibt, bedeutet es, sich von anderen
täuschen zu lassen.
Im Xu Gaoseng Zhuan (Kap. 16) wird der zweite Patriarch folgendermaßen zitiert: "Meine Augen
sind ursprünglich korrekt, nur des Meisters wegen wurden sie verblendet"

Aus
Das Denken ist ein wilder Affe
es ist doch an und für sich so einfach.
einfacher geht es eigentlich garnicht.

was will mensch im leben ?
was will mensch vom leben ?

ein jeder mensch will was anderes (erreichen).
erfahren
verwirklichen
sein

dabei geht es doch darum, sich selbst auszuloten.
sich selbst kennenzulernen mit all den guten seiten,
die da sind.

das problemchen ist, dass mensch zugemüllt ist
mit eindrücken und empfindungen, die im laufe
des lebens immer mehr werden.

es beginnt doch nach der geburt, dass mensch
situationen gegenübersteht, auf die mensch in keinster
weise vorbereitet ist.

es sind da eltern und andere menschen, die das leben
quasi vorleben.
es sind beispiele, wie das leben so spielt.

mensch wird im laufe der jahre geprägt.
es wird ihm eine schicht aufgepinselt von fremden
malern und malerinnen.
eine deckende farbschicht, die so viele nuancen hat, dass
mensch nur zu leicht den überblick verliert
und zu glauben beginnt, dass die farben ursprünglich
sein eigenes kunstwerk sind.

ist aber nicht so
egal

was mensch zu tun hat, ist zu bemerken und zu realisieren,
dass er/sie geprägt ist von den lebensumständen.

heilsame wie unheilsame dinge geschehen.

und zu bemerken, was und wo es unheilsamen urpsrungs ist,
ist ein schritt zu einem klareren geisteszustand,
da dieser nicht mit empfindungen herumarbeiten muss,
die unsinnig und unnötig sind.

es geht letztendlich einfach nur darum, gewohnheiten zu sortieren
und unheilsame gewohnheiten, bzw. unnötige gewohnheiten
als geistigen ballast zu orten und über bord zu schmeissen.

dazu bedarf es ehrlichkeit sich selbst gegenüber.
die eigenen heilsamen stärken kultivieren
und die unheilsamen gewohnheiten am stumpf auszurotten.

den eigenen acker bestellen.
die heilsamen samen pflegen, auf dass
es grosse blühende blumen werden.
zum ergötzen der anderen menschen ebenso.

Donnerstag, Dezember 26, 2013



Ich seh das so: Im Zen ist der Wunsch nach Freiheit eine ganz wesentliche Sache.
Aber wir sind nicht frei von Ego, sonst würden wir diesem Wunsch blind folgen und sofort erwachen.
Womöglich treibt uns also eher noch ein Wunsch nach Unabhängigkeit an.
Die Frage wäre dann: wovon möchten wir unabhängig sein ? Auf jeden Fall ist das ein Impuls zum Fortgehen.
Aber wohin ? Und fort wovon ?


wovon unabhängig ?
von der abhängigkeit ... 

wovon fort ?
von der eigenen ich-sucht ..
und dem haften an ........
dem gefesseltsein in den fesseln 

von all dem konzeptuellen denken und erleben,
denn (fast) alles ist durchdrungen von .........
eindrücken und empfindungen, die so vehement viel
sind, dass es nicht so ganz einfach ist, die knoten zu 
finden, um zumindest erstmal den roten faden
des "eigenen selbst" zu entwirren .... #
und dann sehen (wir) mal weiter ,.... 

sprach der alte meister und verschied für heute
(sterben von "moment" zu "moment")

oder so :-))

Dienstag, Dezember 24, 2013

ab und an frag ich mich ja,
wie lohnenswert ist das leben

die einfache antwort darauf ist, dass es sich
nicht lohnt im sinne von einem ziel

es sei denn, der mensch beginnt, sich selber
(wieder) zu entdecken

erst die grobstoffliche ebene
dann die feinstoffliche ebene

dann ist das leben sinnvoll,
denn es kommt zu einem direkten er-leben
des lebens (dasein)

der mensch beginnt zu merken, wie das
oberstübchen tickt und spinnt

meistens spinnt es sich ja was zurecht
und zwar in dem sinne, dass der mensch
meint, er/sie wäre die tat/en

mensch ist nur das aufnahmegerät und abspielgerät
von all den empfindungen
mensch steht in der abfolge der reinkommenden eindrücke
erst an 3ter stelle
die hereinkommenden eindrücke aufgrund von sinneseindrücken
werden erst garnicht bewusst wahrgenommen; sind
aber schon da und passiert und ein mechanismus beginnt zu wirken
tief im inneren,
da wo die kontakte sich öffnen.
da wo die sinnestore sich öffnen und schliessen.

es ist ja schon viel, wenn mensch merkt, was geschieht
sobald ein sinneskontakt entsteht
und wenn mensch merkt, warum diese empfindung aufgrund
eines kontaktes der sinne auf die aussenwelt entsteht

weiss mensch genau darum (durch übung)
dann kann mensch eher bemerken, wenn ein sinneskontakt
tief im inneren geschaltet wird