Freitag, November 29, 2013
Donnerstag, November 28, 2013
14. "Dann hört zu, Freunde, und verfolgt aufmerksam, was ich sagen werde." - "Ja, Freund", erwiderten die Bhikkhus. Der ehrwürdige Mahā Kaccāna sagte dies:
15. "Freunde, als sich der Erhabene von seinem Sitz erhob und in seine Unterkunft ging, nachdem er eine Zusammenfassung in Kürze gegeben hatte, ohne die Bedeutung im Einzelnen zu erläutern, nämlich: 'Ihr Bhikkhus, was die Quelle anbelangt, durch welche die Konzepte, die von begrifflichem Ausufern geprägt sind, einen Mann bedrängen: wenn dort nichts gefunden wird, woran man sich ergötzen könnte, was man willkommen heißen könnte und woran man sich festhalten könnte, dann ist dies das Ende der Neigung zur Begierde, der Neigung zur Abneigung, der Neigung zu Ansichten, der Neigung zum Zweifel, der Neigung zum Dünkel, der Neigung zur Begierde nach Werden, der Neigung zur Unwissenheit; dies ist das Ende des Gebrauchs von Knüppel und Waffe, von Streit, Zank, Streitgesprächen, Anschuldigung, Gehässigkeit und falscher Rede; hier hören diese üblen unheilsamen Zustände ohne Überbleibsel auf', da verstand ich die Bedeutung dessen im Einzelnen folgendermaßen:"
siehe fortsetzung =
http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m018z.html
15. "Freunde, als sich der Erhabene von seinem Sitz erhob und in seine Unterkunft ging, nachdem er eine Zusammenfassung in Kürze gegeben hatte, ohne die Bedeutung im Einzelnen zu erläutern, nämlich: 'Ihr Bhikkhus, was die Quelle anbelangt, durch welche die Konzepte, die von begrifflichem Ausufern geprägt sind, einen Mann bedrängen: wenn dort nichts gefunden wird, woran man sich ergötzen könnte, was man willkommen heißen könnte und woran man sich festhalten könnte, dann ist dies das Ende der Neigung zur Begierde, der Neigung zur Abneigung, der Neigung zu Ansichten, der Neigung zum Zweifel, der Neigung zum Dünkel, der Neigung zur Begierde nach Werden, der Neigung zur Unwissenheit; dies ist das Ende des Gebrauchs von Knüppel und Waffe, von Streit, Zank, Streitgesprächen, Anschuldigung, Gehässigkeit und falscher Rede; hier hören diese üblen unheilsamen Zustände ohne Überbleibsel auf', da verstand ich die Bedeutung dessen im Einzelnen folgendermaßen:"
siehe fortsetzung =
http://www.palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m018z.html
Dōgen zitiert dann noch einmal Meister Chosa Keichin:
„Das ganze Universum in den zehn Richtungen existiert in der leuchtenden Klarheit des Selbst.
Im ganzen Universum in den zehn Richtungen gibt es niemanden, der nicht er selbst ist.“
Das heißt, dass das leuchtende und klare Selbst und das ganze Universum in seiner vollen Wirklichkeit identisch sind, sie können nur künstlich im Geist getrennt werden. Meister Keichin verstärkt diese Aussage in der zweiten Zeile des Gedichts, indem er betont, dass es im ganzen Universum, also in der konkreten Welt, in der wir leben, keinen Menschen gibt, der nicht von Natur aus das klare Selbst ist, und zwar ganz eigenständig und ursprünglich, nämlich ohne schädliche Einflüsse durch andere Menschen oder die Umwelt. Es versteht sich natürlich von selbst, dass der Meister hier die Wirklichkeit des Erwachten beschreibt, wie sie von Natur aus beschaffen ist: die Buddha-Natur. Er spricht nicht von den gewöhnlichen Menschen, die „den eigenen Käfig nicht verschrotten“.
Unbotmäßiges Handeln einerseits.
Unrechtes Re-agieren andererseits.
Ein Zwiespalt und eine tiefe Schlucht.
Es geht nicht ums Rechthabenwollen.
Nein.
Es geht darum, sich zu wehren in gewissem Sinne.
Es geht nicht immer (noch nicht immer), einfach
zu lächeln,
insbesondere dann, wenn noch andere Faktoren
die Nervenenden belasten .
Also was ist zu tun ?
Einfach andere Wege gehen als die Anderen.
Einfach sich rausnehmen aus den jeweiligen Schlüsselsituationen.
Was, wenn das aber nicht geht ?
Einfach vorsichtig und umsichtig werden .
Wobei es nicht bedeutet, die Gerechtigkeit aussen vor zu lassen.
Das heisst, wenn Irgendwer zu sehr über die Stränge
des menschlichen Verhaltens (im rechten Sinne) schlägt,
dann ist ein Hinweisen darauf durchaus angebracht.
Nur sollte dann darauf geachtet werden, dass
mensch sich selber nicht dadurch verletzlich macht
oder sich selber verletzt .
Unrechtes Re-agieren andererseits.
Ein Zwiespalt und eine tiefe Schlucht.
Es geht nicht ums Rechthabenwollen.
Nein.
Es geht darum, sich zu wehren in gewissem Sinne.
Es geht nicht immer (noch nicht immer), einfach
zu lächeln,
insbesondere dann, wenn noch andere Faktoren
die Nervenenden belasten .
Also was ist zu tun ?
Einfach andere Wege gehen als die Anderen.
Einfach sich rausnehmen aus den jeweiligen Schlüsselsituationen.
Was, wenn das aber nicht geht ?
Einfach vorsichtig und umsichtig werden .
Wobei es nicht bedeutet, die Gerechtigkeit aussen vor zu lassen.
Das heisst, wenn Irgendwer zu sehr über die Stränge
des menschlichen Verhaltens (im rechten Sinne) schlägt,
dann ist ein Hinweisen darauf durchaus angebracht.
Nur sollte dann darauf geachtet werden, dass
mensch sich selber nicht dadurch verletzlich macht
oder sich selber verletzt .
Mittwoch, November 27, 2013
13-14:
Wie Regen
in eine schlecht gedeckte Hütte dringt,
so Leidenschaft
in den ungeübten Geist.
in eine schlecht gedeckte Hütte dringt,
so Leidenschaft
in den ungeübten Geist.
Wie Regen
nicht in eine gut gedeckte Hütte dringt,
so Leidenschaft nicht
in den geübten Geist.
nicht in eine gut gedeckte Hütte dringt,
so Leidenschaft nicht
in den geübten Geist.
Wie Klammeräffchen,
wie Kletten haftet
das Trübe und Ungesunde.
wie Kletten haftet
das Trübe und Ungesunde.
Schert euch hinweg
ihr trüben Regungen.
Haftet nicht weiterhin am spiegelnden
Bewusstseins.
Trübet nicht weiterhin den reinen Geist.
ihr trüben Regungen.
Haftet nicht weiterhin am spiegelnden
Bewusstseins.
Trübet nicht weiterhin den reinen Geist.
Ein Jammerpfad im Jammertal
entsteht durch Jammern und Klagen.
Durch unrechtes "Denken" und "Handeln".
Und der Pfad aus Jammern und Wehklagen wird dann
so tief, dass bei Regen ein reissender
Fluss entsteht, aus dem Entkommen
nur mit mühevoller und rechter Anstrengung
möglich ist.
entsteht durch Jammern und Klagen.
Durch unrechtes "Denken" und "Handeln".
Und der Pfad aus Jammern und Wehklagen wird dann
so tief, dass bei Regen ein reissender
Fluss entsteht, aus dem Entkommen
nur mit mühevoller und rechter Anstrengung
möglich ist.
Ihr eifrigen Schüler/innen des Weges,
lasst euch sagen,
dass Ihr euch ganz umsonst um Fortschritte
bemüht.
Des Menschen Wesen ist ein geistig Ding.
Es ist kein Wort und keine Wissenschaft.
Ruft - und es antwortet unmissverständlich.
Doch wohnt,s im Stillen und lässt sich
nicht festhalten.
Merkt euch:
Am besten könnt Ihr es bewahren, indem Ihr es
durch nichts beflecken lasst.
(Han Shan)
http://www.volker-doormann.org/han_shan23.htm
lasst euch sagen,
dass Ihr euch ganz umsonst um Fortschritte
bemüht.
Des Menschen Wesen ist ein geistig Ding.
Es ist kein Wort und keine Wissenschaft.
Ruft - und es antwortet unmissverständlich.
Doch wohnt,s im Stillen und lässt sich
nicht festhalten.
Merkt euch:
Am besten könnt Ihr es bewahren, indem Ihr es
durch nichts beflecken lasst.
(Han Shan)
http://www.volker-doormann.org/han_shan23.htm
wo kein wasser,
wo keine tiefe,
wo kein licht,
wo kein dunkel,
wo kein kalt,
wo kein warm.
das ist nibbana in ur-form.
losgelöst von benennungen,
frei von wertungen,
losgelöst von strukturellem denken,
frei von konzepten und phrasen.
unbefangen durch den tag gehen.
ohne angst des nachts.
voller wohlwollendem gefühl für alles drumherum.
voll von achtsamkeit auf das, was geschieht.
sei frei ... sei nicht verklemmt in dir selbst.
sei voller geduld und verständnis anderen gegenüber.
sieh nicht ihre fehler, sondern nur ihr handeln.
doch wehe du lässt dich verstricken in ihr
unsäglich unwissendes spiel.
die türen offen .. die tore weit genug
für karren und wagen, um zu passieren.
doch stehen torwächter an den pforten,
die achtsam drauf achten, welche
ladung die karren und wagen mit sich führen.
wo keine tiefe,
wo kein licht,
wo kein dunkel,
wo kein kalt,
wo kein warm.
das ist nibbana in ur-form.
losgelöst von benennungen,
frei von wertungen,
losgelöst von strukturellem denken,
frei von konzepten und phrasen.
unbefangen durch den tag gehen.
ohne angst des nachts.
voller wohlwollendem gefühl für alles drumherum.
voll von achtsamkeit auf das, was geschieht.
sei frei ... sei nicht verklemmt in dir selbst.
sei voller geduld und verständnis anderen gegenüber.
sieh nicht ihre fehler, sondern nur ihr handeln.
doch wehe du lässt dich verstricken in ihr
unsäglich unwissendes spiel.
die türen offen .. die tore weit genug
für karren und wagen, um zu passieren.
doch stehen torwächter an den pforten,
die achtsam drauf achten, welche
ladung die karren und wagen mit sich führen.
Freitag, November 22, 2013
„Etwas Reales ist nicht in Geist und Materie getrennt."
In diesem Satz Unmons geht es darum, dass Unterscheidungen, zum Beispiel zwischen Gut und Schlecht oder Groß und Klein, nicht der Wirklichkeit angehören, sondern subjektiv von Menschen hinzugesetzt werden, sie sind nur auf der Sprachebene. Die Wirklichkeit ist jenseits von solchen Unterscheidungen. Wer also in Bewertungen gefangen ist, kennt noch nicht die volle Verwirklichung.
Die Wirklichkeit ist genau vor uns, ohne jegliche Bewertung, genau so, wie sie ist.
Donnerstag, November 21, 2013
Mittwoch, November 20, 2013
warum jammern
warum weinen
es sind nicht tränen meines wahren seins
denn
es sind tränen der verzweiflung
aufgrund von nichtverstehen menschlicher regungen.
warum
sich dem nicht entziehen ?
einfach
nicht hinsehen auf das dilemma der anderen .
oder
sich zumindest nicht davon treffen lassen.
doch
ist es wahrlich einfach so einfach ?
mitnichten
es kommen da tränen
einfach so
auch wenn weit weg von allem
blieben die tränen dennoch ...
tränen der sanftmut wären um tausendmale besser ..
tränen des gleichmuts und des mitgefühls wären um millionen male besser
dennoch
bleiben es tränen .
wisch sie dir aus dem gesicht .. lass das innere lachen deine wangen trocknen
und tu, als ob dich nichts berühren kann
warum weinen
es sind nicht tränen meines wahren seins
denn
es sind tränen der verzweiflung
aufgrund von nichtverstehen menschlicher regungen.
warum
sich dem nicht entziehen ?
einfach
nicht hinsehen auf das dilemma der anderen .
oder
sich zumindest nicht davon treffen lassen.
doch
ist es wahrlich einfach so einfach ?
mitnichten
es kommen da tränen
einfach so
auch wenn weit weg von allem
blieben die tränen dennoch ...
tränen der sanftmut wären um tausendmale besser ..
tränen des gleichmuts und des mitgefühls wären um millionen male besser
dennoch
bleiben es tränen .
wisch sie dir aus dem gesicht .. lass das innere lachen deine wangen trocknen
und tu, als ob dich nichts berühren kann
Dienstag, November 19, 2013
wollt ihr nicht verstehen
könnt ihr nicht verstehen
könnt ihr nicht sehen, wenn Mara zuschlägt ?
auf subtile und äusserst hinterlistige art und weise
vllt ist es an der zeit, bald die stiefel zu packen
und ohne spuren zu hinterlassen, einfach
davonzutrotten.
vielleicht .. ein kleines wort .. klitzeklein
könnt ihr nicht verstehen
könnt ihr nicht sehen, wenn Mara zuschlägt ?
auf subtile und äusserst hinterlistige art und weise
vllt ist es an der zeit, bald die stiefel zu packen
und ohne spuren zu hinterlassen, einfach
davonzutrotten.
vielleicht .. ein kleines wort .. klitzeklein
Montag, November 18, 2013
Wenn der Regen fällt
und ich dennoch werd nicht nass,
bedeutet, dass mein Wahres Gesicht
so voller Freude ist, dass der Regen
fasziniert davor herabfällt,
um Tropfen für Tropfen
das Wunder der inneren Harmonie
zu schauen .
Keine Tränen auf der Haut , denn
sie können nicht verweilen, da die
Sonne so heiss und hell brennt, dass sie
verdunsten im Nu .
Und der Regen ist all das, was auf dich herniederprasselt
und einwirkt im täglichen Einerlei-Eintopf.
Und begegnest du dem Allem mit lauterer Freude,
dann kann kein Regen dich nässen .
Für INteressierte :
"Hishiryo is the unconscious of Zen - universal mind .In Japanese, shiryo is thinking, fushiryo non-thinking.
But hishiryo is absolute thinking, beyond thinking and non-thinking.
Beyond categories, opposites, contradictions.
Beyond all problems of personal consciousness.
Our original nature, buddha nature, the cosmic unconscious."
http://www.nozt.org/zazen.shtml#anchor449588
Sonntag, November 17, 2013
Mittwoch, November 13, 2013
mittlerweile ist es ... und ich beginne vieler meiner gedanken darüber wie alles ist oder wie alles war oder gewesen ist zu reflektieren .
mag sein, dass die menschheit für die längste zeit ihrer existenz geschlafen hat.
mag sein, dass im tierischen oder im insektoiden leben mehr bewusstheit ist über alles als im
menschlichen geist.
wie wir alle wissen, sind menschen eine ziemlich brutale rasse. du weisst über all die kriege und streitigkeiten, die es seit dem existieren der menschlichen rasse gab.
diese zustände mögen als eine art von abwesenheit (geistiger abwesenheit = kein klarer, sonder vernebelter geist) gesehen werden, denn wenn ein jeder mensch sich der schönheit des lebens bewusst wäre, dann wäre da mehr frieden und harmonie.
so ist es, als ob die menschheit in einen tiefen schlaf gefallen ist, währenddessen es in eine falsche richtung
von aktionen und geschehnissen ging.
sicher ist, dass die menschlichen gehirne kompliziert agieren, aber ich denke, dass ist nicht der punkt, weil wir von zeit zu zeit gewahr sind, dass unser geist und unser bewusstsein mit allem verbunden ist. eben mit der grossen allumfassenden harmonie und dem frieden und der klarheit.
leider ist das aber nicht immer so.
es liegt an den umständen und ebenso hängt es ab von den plätzen, situationen und von den menschen, mit denen wir zusammen sind.
somit könnten wir mehr gewahr sein von allem, allerdings vergesst nicht das wir eingebunden sind in menschliche strukturen und wünsche, begierden und hoffnungen und was nicht noch alles mehr.
sogar wenn der mensch pure emotion ist (nur eine einzige und reine empfindung), mag es sein, dass mensch
nicht komplett ist und somit nicht harmonie und frieden verbreiten kann, weil der mensch oft noch einfach "verloren" ist.
es ist eine tolle idee, pure und reine emotion zu sein oder besser gesagt, rein zu sein in unserem selbst oder auch in unseren selbsts (mehrzahl).
denk mal daran froh, zufrieden und frei das ganze leben zu sein. und die möglichkeiten haben, alles zu tun was du magst.
jeden moment bis zu seinem höchsten punkt zu leben. hoch hinaus ins pure erleben.
jemand mag jetzt denken, dass es besser wäre so tief zu gehen, wie es möglich wäre.
doch höher und weiter weg vom "normalen" menschlichen denken zu kommen, mag dahin führen, dass ein punkt erreicht wird, wo es möglich ist, das eigene leben und das anderer selber zu gestalten, bevor es wieder in die sogenannte normalität geht.
das eigene leben zu gestalten bedeutet nicht, den eigenen wünschen und hoffnungen zu folgen, sondern es meint, einen blick in das eigene innere zu werfen. um zu sehen, wie es funktioniert in einem. um zu sehen, wie der verstand, das bewusstsein, die logik in dir am werkeln ist.
klingt ein wenig verrückt, nur sollte nicht vergessen werden, das alle menschen in einem biochemischelektrisch aufgebauten und funktionierenden körper sich befinden oder wie immer es auch genannt werden mag .
somit ist der körper eine art arbeitsmaschinerie, welches du zu beobachten (gesundheit etc...) und zu entwicklen hast und das beobachten auch in bezug zu den wünschen und begehren, welche aufgrund von gemachten erfahrungen da sind oder eben von ausserhalb angestossen werden .
mag sein, dass die menschheit für die längste zeit ihrer existenz geschlafen hat.
mag sein, dass im tierischen oder im insektoiden leben mehr bewusstheit ist über alles als im
menschlichen geist.
wie wir alle wissen, sind menschen eine ziemlich brutale rasse. du weisst über all die kriege und streitigkeiten, die es seit dem existieren der menschlichen rasse gab.
diese zustände mögen als eine art von abwesenheit (geistiger abwesenheit = kein klarer, sonder vernebelter geist) gesehen werden, denn wenn ein jeder mensch sich der schönheit des lebens bewusst wäre, dann wäre da mehr frieden und harmonie.
so ist es, als ob die menschheit in einen tiefen schlaf gefallen ist, währenddessen es in eine falsche richtung
von aktionen und geschehnissen ging.
sicher ist, dass die menschlichen gehirne kompliziert agieren, aber ich denke, dass ist nicht der punkt, weil wir von zeit zu zeit gewahr sind, dass unser geist und unser bewusstsein mit allem verbunden ist. eben mit der grossen allumfassenden harmonie und dem frieden und der klarheit.
leider ist das aber nicht immer so.
es liegt an den umständen und ebenso hängt es ab von den plätzen, situationen und von den menschen, mit denen wir zusammen sind.
somit könnten wir mehr gewahr sein von allem, allerdings vergesst nicht das wir eingebunden sind in menschliche strukturen und wünsche, begierden und hoffnungen und was nicht noch alles mehr.
sogar wenn der mensch pure emotion ist (nur eine einzige und reine empfindung), mag es sein, dass mensch
nicht komplett ist und somit nicht harmonie und frieden verbreiten kann, weil der mensch oft noch einfach "verloren" ist.
es ist eine tolle idee, pure und reine emotion zu sein oder besser gesagt, rein zu sein in unserem selbst oder auch in unseren selbsts (mehrzahl).
denk mal daran froh, zufrieden und frei das ganze leben zu sein. und die möglichkeiten haben, alles zu tun was du magst.
jeden moment bis zu seinem höchsten punkt zu leben. hoch hinaus ins pure erleben.
jemand mag jetzt denken, dass es besser wäre so tief zu gehen, wie es möglich wäre.
doch höher und weiter weg vom "normalen" menschlichen denken zu kommen, mag dahin führen, dass ein punkt erreicht wird, wo es möglich ist, das eigene leben und das anderer selber zu gestalten, bevor es wieder in die sogenannte normalität geht.
das eigene leben zu gestalten bedeutet nicht, den eigenen wünschen und hoffnungen zu folgen, sondern es meint, einen blick in das eigene innere zu werfen. um zu sehen, wie es funktioniert in einem. um zu sehen, wie der verstand, das bewusstsein, die logik in dir am werkeln ist.
klingt ein wenig verrückt, nur sollte nicht vergessen werden, das alle menschen in einem biochemischelektrisch aufgebauten und funktionierenden körper sich befinden oder wie immer es auch genannt werden mag .
somit ist der körper eine art arbeitsmaschinerie, welches du zu beobachten (gesundheit etc...) und zu entwicklen hast und das beobachten auch in bezug zu den wünschen und begehren, welche aufgrund von gemachten erfahrungen da sind oder eben von ausserhalb angestossen werden .
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