Donnerstag, Oktober 03, 2013

ZEN und Berge

LOSLASSEN

Also geht es darum, all die Berge von unheilsamen Gefühlen und Emotionen abzutragen.
Doch kann der Bagger erst angesetzt werden, wenn erkannt wird, was unheilsames Geröll ist und
was heilsamer Art ist.
Oft steht der Mensch wie der Ochs vor dem sprichwörtlichen Berg und weiss nicht warum und weiss
nicht weiter. Ein Wust an Gefühlen taucht auf. Ein Berg an Emotionen türmt sich auf.
Beginnt jetzt das ungestüme Graben und Abtragen des Berges, kann es durchaus geschehen,
dass der Berg nur von einer Stelle zu einer anderen Stelle umgelagert wird und dort wieder auf-
getürmt wird und der Ochse kann immer noch nicht weiter.
Schauen wir uns aber erstmal den Berg in Ruhe an, der da plötzlich auftaucht und lassen erstmal
den Eindruck des Bollwerks wirken, dann ist zumindest erst einmal ein gedanklicher Abstand vorhanden.
So ein im Weg stehender Berg kann ja auch ganz anders genutzt werden.
(Der Berg als Sinnbild eines störenden Effekts im Bewusstseinsgetriebe)
Anstatt einfach zu verlagern indem er schnell und ohne Überlegen abgetragen wird, mag nicht
von dauerhaftem Erfolg sein. Weil nur der Ort des Berges nicht mehr dort ist, wo er grad noch war, sondern einfach ausserhalb der momentanen Sichtweise befördert wurde. Irgendwann steht genau dieser Berg wieder im Wege.

Sind da eben Störeffekte (scheinbare im ersten Moment), kann doch dieser Berg durchaus als eine tolle
Abfahrt benutzt werden. Oder der Berg wird begrünt mit heilsamen Bewusstseinsstrukturen.
Oder der Berg "Öde" wird einfach in den Berg "Grünland" umbenannt/transformiert.
So ein "Berg" ist meistens nur eine Momentaufnahme. Kann aber durchaus eine Aufnahme mit langer Belichtung
sein und von daher etwas dauerhafter.

Immer wieder rennt der Ochse gegen dieses Bollwerk, bis der Kopf schmerzt oder die Hörner abgestossen sind.
Hilft alles nichts. Um den Berg rumzurennen bringt auch nichts, denn beim Rückwärtsschauen ist der Berg immer
noch da.
Also ?  Was soll der da ? Unnützes Fragen. Der Berg wird es nicht beantworten und die Welt auch nicht.
Es ist ein Störeffekt im eigenen Bewusstsein. Eine Wand. Dunkelheit. Erstmal ohne Licht.
Es gibt kein Berg ohne Tal. Es gibt kein Tal ohne Berg.
Den Berg einfach wirken lassen. Aus der Ferne betrachten. Aus der Nähe mit dem Geologenhämmerchen vorsichtig
dran rumklopfen und schauen, ob doch nicht wertvolle Mineralien drin enthalten sind, die sich weiterverwenden
lassen könnten.
Oder einfach stoisch davor sitzenbleiben und warten, dass die Elemente wie Wasser, Hitze, Luft den Berg nach und nach
in seine atomaren Einzelteile zerlegt. Dauert aber zu lange!
EINFACH auf die Spitze des störenden Berges klettern und damit diesen Gipfel erobern mit Gleichmut, Zuversicht und
dem Wissen darum, dass der allen innewohnende klare Geist durch nichts zerstört werden kann.
Den Berg besiegen. Und den Störeffekten zeigen, wer und was der Herr/in im eigenen Hause ist.
Und damit dem Störeffekt eine ganz andere Wertigkeit geben und damit erobert haben.
Keine innere Gewaltanwendung. Keine Anstrengung. Nur Handeln.

Auch leidvolle Ereignisse haben ein energetisches Innenleben, dass treibend wirken kann, wenn dann das Leidvolle
eingeebnet wird.

Das Positive im Negativen erkennen.
Das Unsinnige an leidhaften Zuständen erkennen.
Den Berg als Berg betrachten und nicht als Ungetüm, dass den Himmel der Klarheit verdeckt.
Der Berg ist Nicht-Berg. Es gibt keinen Berg. Der Berg ist nur "Täuschung".
Wahn/witz der noch verkehrten Wahrnehmungsweise

ZEN .. oder einfach nur ein Berg.
Oder ein Spiegel, der noch lange nicht glasklar und rein ist.
Keine Oberfläche, an der noch was kleben bleiben kann.
Transparent sein. Nur Licht.

Mittwoch, Oktober 02, 2013

(Ich) bin (ich) und immer wieder (ich) ..
nur kenn (ich/wahrnehmung) nicht alles von diesem (ich)
aber wenn alles erkannt, dann bin (ich) mensch.
dann ist mensch (in der) buddhanatur

Freitag, September 27, 2013

Gewinn und Verlust, Ruhm und Schande,
Lob und Tadel, Freude und Leiden,
all dies ist vergänglich, warum sollte also irgendeines dieser Dinge
Befriedigung oder Unzufriedenheit erzeugen.
Mahasanghika Vinaya

“Die Acht Winde sind Winde
Sie kommen und gehen. Die Winde sind sanft oder stürmisch. Sie ändern sich wie das Wetter. Man weiss nie woher die Winde wehen. Jeden Augenblick können die Winde wo anders her kommen. Das Morgen ist anders als das heute.
aus Meister Hsing Yun “Wahrhaftig Leben”


Das Schiff auf hoher See .
Die Winde stürmisch oder eher sanft.
Steuerloses und führerloses Schiff.
Ohne Ruder.
Kein Segel, dass von Winden
gefüllt  werden kann .

Worte verhallen.
Verwehen wie Blätter im Wind.
Lasst sie treiben.
Ihre Spuren dennoch bleiben, bis
auch die nur noch Hüllen sind.

Ein Ballon steigt höher,
wenn die Sandsäcke nach und nach
entleert werden.
Wat jibbet noch zu sagen
wenn der Wind der Kühle
dich durchweht
und Du nur noch bist .

Wenn auch nicht gänzlich,
da es immer noch Fragmente
von früher jibt,
die dich berühren und den Gleichmut
verführen wollen.

Wen interessierts, was im Anderen ist.
Im Anderen, was ausserhalb ist.

Mittwoch, September 25, 2013

Reisst den Anker raus,
der Euch ans Leben kettet.

Es gibt da etwas, was Geist ist.
Es gibt da etwas, was Wahrheit ist.
Es gibt da was .

Aber es ist kein Zuckerbonbon.
Doch der Geschmack ist nicht von "dieser" Welt.


Was ist Gültigkeit?
Was hat Gültigkeit.
Das Essentielle .. ursprünglicher "Zustand" des Geistes(primordial state of mind) ... Das Ungeborene, das keinerlei Gesetzmäßigkeiten kennt.
OK  :)

Was denkst Du, Subhuti, gibt es irgendeinen Dharma, den der Tathagata gelehrt hat?
Subhuti sagte zum Buddha: Von der Welt Verehrter Einer, nichts ist vom Tathagata gelehrt worden.

Was denkst Du, Subhuti, gibt es viele Staubteilchen in den Dreitausend Großtausend Weltsystemen?
Subhuti sagte: In der Tat, viele, Von der Welt Verehrter Einer.

Subhuti, alle Staubteilchen, über die der Tathagata gelehrt hat, sind keine Staubteilchen; sie sind nichts als ein Name, und das Weltsystem, über das der Tathagata gelehrt hat, ist ebenfalls kein Weltsystem; deshalb wird es Weltsystem genannt.

Alle bedingten Dharmas
Sind wie ein Traum, eine Illusion,
Eine Blase und ein Schatten.
Sie sind wie Tau und auch wie ein Blitz.
So sollte über sie meditiert werden.
http://www.international-zen-temple.de/en/sutra/diamant_sutra.htm

wirkliche Tiefe und wirkliches Verstehen .. zumindest das Versuchen davon .. echt  :!:

Der Geist ist von strahlender Klarheit erfüllt. Darum werft die Dunkelheit eurer alten Begriffe fort.  Yepp

Dienstag, September 24, 2013

Wenn Kühle,. gefühlt als Kälte
das Wesen durchzieht ..
dann .....
ist Nirvana nicht mehr so arg weit,
denn heisst nibbana nicht "kühle" ?

weiterer Erfahrungswert
nibbana ist das Erlöschen der Leidenschaften,
die einen leiden machen.
Doch geht die Gefühlswelt wohl nicht verloren,
sondern hat eine ganz andere Eigenschaft.

Mitgefühl
Liebende Güte
Mitfreude

Gleichmut

alles wird gleichen "Mutes" betrachtet

Montag, September 23, 2013

Drohgebärden.

Lachhaftes Gehabe und Getue.
Der Witz sitzt in den Zwischenreihen.

Ein kleiner Hund, der knurrt
und mit dem Schwanz wedelt.

Das Schwert des Dharma
sollt vllt mal wieder dem Schmied
gegeben werden.
Zur Begutachtung der Schärfe !

Ruf niemals !! niemals
nach kleinen Kötern,
wenn Drachen am Himmel fliegen.

Strassenköter lassen das Kläffen nicht.
Aber Drachen können vergeben.
Was sie von Anfang an so oder so taten
und immer tun werden.

bodhichitta

Eine Träne
schenk ich Dir.
Eine Träne aus Diamant.
So klar.
So rein.

Ein Lachen schenk ich Dir.
Ein Lachen.
Das Lachen eines Clowns.

Eine Blume reichte ich Dir.
Leer.
Und doch auch alles, was da "ist".

Die Träne ist nicht der Ozean.
Und der Ozean nicht die Träne.

Sonntag, September 22, 2013

Vielleicht wäre der zielgerichtete Instinkt eines jagenden Raubtiers
noch besser.
Das Ziel heisst die störenden und unheilsamen Triebe loszuwerden.
Sozusagen den/die Triebtäter/in in einem zu fressen.

Mit gefletschtem Gebiss
und ausgefahrenen Krallen jederzeit bereit,
zu töten, was zu töten ist.

Vllt hat aber der Tiger
plötzlich Angst vor einer Maus ?
Der kleinen Maus der Eingebung der
so hoch verehrten Intelligenz.

Wer kann die Buddha-Natur in einem "töten" ?
Nur Du selbst !  Also lass es !

achtsam sein
Die wunderbare lichte Lehre
mit sich tragen.
Das Aufblühen der Blume
miterleben.
Auch wenn der Samen
in stinkender Erde keimte,
streckt die Blume ihre
Blüten dem klaren Licht entgegen.

Und wird dann selber zum Licht ..
einfach so

Samstag, September 21, 2013

Nur Dies.
Nur Das.
Ein Verwehen.
Doch immer noch Entstehen.
Kein wirklicher Ruhe-punkt.
Immer noch Festhalten.
Kein Loslassenkönnen aufgrund des Körpers,
der sich weigert und Angst hat.
Das Loslösen von der ICH-Vorstellung
kann durchaus damit begonnen werden,
indem dieses WORT einfach weg-
gelassen wird.
Damit bekommen Texte eine ganz andere Qualität,
denn es kommt aufgrund von den ICH-Weglassungen
zu nicht so vielen Assoziationen bezüglich
der eigenen Ego-Vorstellung, sondern das
Geschriebene geht auf direktem Weg in den Geist,
ohne eben den Umweg über ICH-Vorstellungen.

Freitag, September 20, 2013

Leiden.
Leiden meiden ist das Zauberwort.
Das subtile und das grobstoffliche Leiden erkennen ist ein
weiteres Zauberwort.
Hokuspokus geht es aber nicht.
Achtsamkeit und achtsames Gewahrsein
der eigenen Regungen und der damit
verbundenen Unzulänglichkeiten, als da
sind die verschiedenen Gemütsregungen und
Verwirrungen, ist von grosser Wichtigkeit.

Mit der Achtsamkeit kommt das erinnernde Erkennen.
Bei achtsamen Gewahrsein kommt das Erkennen
der Regungen aufgrund von Sinneskontakten und
den darauf folgenden Sinneseindrücken.

Der Kopf ist meistens über Wasser.
Die Augen schauen links, rechts und überall hin,
doch ohne wirklich wahrzunehmen.
Der Rest des Körpers treibt einfach so mit.

Der Geist ist wo ...... ?
Der Geist ist was .......?
Achtsamsein mit dem Geist.
Und vorzüglicherweise mit einem Geist,
der gezähmt ist und nicht macht, was ihm
grad passt.
Kein Geist eingesperrt in einem Käfig,
sondern ein freifliegender und kontrollierter
Geist.
Ein Geisteszustand, der klar und rein
und an nichts anhaftend ist.

Mittwoch, September 18, 2013

Wer seines Geistes nicht ganz klar,
wer nur spekulierenden Sinnes war,
wer einfach nur erwägt, statt erforscht,
der klopft am falschen Tor.

Wer seines Geistes klar,
wer klaren Sinnes war,
wer erforscht und erkennt,
der öffnet Türen am rechten Ort.

Durch trübes Wasser
und durch dichtes Gebüsch,
Dornen und Dreck.
Doch weiterhin gehend
einen Ort erreicht, der heilig ist.

Es ist verwoben.
Es ist Eins und doch nicht Eins.
Immer wieder neu.
Entstehen und Verwehen.
Und doch Ungeboren und Todlos.

Ein wunder-voller, wenn auch ab und an
dornenvoller Weg.
Jene, die vom Gewissen kontrolliert werden,
sind selten --
jene, die durchs Leben gehen,
immer achtsam.
Sie haben das Ende
von Leid und STRESS erreicht und
sie gehen gerade
durch das, was nicht gerade ist,
gehen durch das, was im Mißklang ist
harmonisch.


Jene können garnicht anders,
als recht und heilsam zu handeln.
Weil sie klaren Geistes und wachen
Verstandes sind, wobei der Verstand
oder die Logik nur zweitrangig sind, 
sondern eben die Weisheit des klaren
Geistes die Entscheidungen trifft.
Aufgrund von Erfahrungen und Erkenntnissen,
deren Inhalt ein Mantel geworden ist, eine zweite Haut.
Immer achtsam. Bezugnehmend auf
die Weisheit und das Wissen, von dem
Jene durchtränkt sind.
Das Durchschauen erreicht.
Den Ort der Todlosigkeit gesehen,
wohin die Finger des Todes nicht reichen.
"Sich mit anderen Praktizierenden um die Wahrheit zu bemühen und sich beim
Zazen anzustrengen war seit alten Zeiten das Sutra, das am Anfang und am Ende
recht ist.
Es ist das Sutra, das auf die Blätter des Bodhi-Baumes und in den leeren Raum geschrieben wird"
DZ

scheinst haben sich die alten Zeiten ja geändert und es wird der Weg lieber allein 
gegangen und erfahren
auf jeden Fall sind die in den leeren Raum geschriebenen Sutren und Lehrreden
von höchster Bedeutung.
sofern du sie zu verstehen lernst.

Es ist der Klang...des Windes.
Es ist das Tropfen des Regens.
Es ist das Knarren einer Tür.
Es ist die Freude eines anderen Wesens.
(All das löst etwas aus in Einem und es wird darauf reagiert.)

Lasst uns gemeinsam die Wahrheit finden.

parasamgate




Dienstag, September 17, 2013

Betrachten
und
einfach wirken lassen

Der weite "Himmel" dahinter.
Das "unwirkliche" Licht.

Die sehr stark fühlbare Ruhe.
Der Gleichmut.
Die Innenkehr.
Die Konzentration.
Weitsicht.

Ein Berg,
aber nicht unbeweglich.

Ein Diamant. Glasrein.
Doch voller Spektren
von Licht, Wissen und Weisheit.
Doch so rein, dass nichts anhaftend ist.

Ein vollendetes Loslassen
und doch eins mit Allem.

Vergänglich
und doch "bestehend".
Ungeboren.


Montag, September 16, 2013

All the branches of the teachings are taught by the sage
for the cultivation of wisdom.
Therefore, those who wish to pacify suffering
should cultivate wisdom

"Ocean of reasoning"
Nagarjuna

Very well :)

Getting rid from suffering.
Don,t forget that there will
be much more
when your mind will be clear and pure.

Dragons might fly.
Your mind in clear sky 
and wide fields.
Where you might find
yourself(selves) 
and 
actually calmness and peace.

Clouds
Dust
Rain
Sunshine

A peaceful ocean of wisdom.
Unchangeable ?
Unborn ?
Dragons
Calmness
Death
Questions
Answers
Questions

No (real) understanding of human kind

It is no fantasy
when you let your mind free
and let it be as it is.
Not clinging at any thoughts.
Not at any worldly thinking.

Sonntag, September 15, 2013

Die weissen Wolken fast vollständig verschwunden.
Doch das Ego klopft noch ab und an und macht sich
bemerkbar
durch seinen Gestank und sein Geschwätz.
Ich spüre, wie es ist, wenn nichts mehr ist.

Keine Angst.
Nur Vertrauen.
Was ist schon das Draussen ?

Das Draussen ist das Dasein nach der
Meditation, doch ebenso Meditation .
Meditatives Dasein.
Immer achtsam.

Lachhaft klarer Geist.

Donnerstag, September 12, 2013

Ab und an kann das Lesen von Dharma-Texten oder Filmen schon ein paar Tränen
in den Augen entstehen lassen.
Keine der Trauer, sondern der verständnisvollen Freude darüber, dass es da eine Tiefe
im menschlichen Dasein gibt, die es lohnt, ausgelotet und erfahren und entfaltet zu werden.

Schritte auf den Strassen.
Voller Gleichmut.
Doch da kommt ein Gedanke
oder
auch ein Gefühl, dass nicht passt.
Was dann ?
Lass es durch dich hindurchwandern.
Spür es meinethalben und weiss dann darum,
beim nächsten Aufkommen des Gedanken 
oder
des Gefühls, dass es aufkommt und dann 
mach einen Schritt zur Seite
oder
denk und fühl was Schönes.
(Denn die Sinnensonne scheint immer)
Wie in der Medi. Wenn es nicht geht, dich
von störenden Einflüssen fernzuhalten, dann
nimm etwas, das Du gern magst und konzentrier
dich darauf !
Das Leben ist ein Witz und eines Tages wirst du es zu
verstehen lernen.
Wirst Du dann am Ende noch lachen können ?
Sei,s gehofft .
Wahrscheinlich wirst Du über die Einfachheit
des Sinn des Lebens und der Erleuchtung
und dem, was "Das" ist, herzhaft lachen können.
Sei,s gehofft .
Am Ende eines Witzes gibt es meist was zum Lachen.
Und warum nicht voller Freude lachen, wenn
erfahren wird, wie Sein und Leben wirklich ist ?
Dazwischen ist Alles ein Witz, weil Allem einfach
so viel Wichtigkeit beigemessen wird.
Und das ist so witzig !

Namaste
Ich grüsse das "Göttliche" in DIR.
Kein Beginn
Kein Ende
Nur Weitergehen 



gate gate paragate .. parasamgate 



Spuren im Sand

Mittwoch, September 11, 2013

Gibt es den einen klaren Geist,
dann gibt es ihn.
Gibt es den einen klaren Geist nicht,
dann gibt es ihn nicht.
All das Wägen auf Waagen hat keinen
Sinn, als den des Greifens.

Sei der Wind ... sei der Atem.
Buddha-Natur ist in dir und wird sich
zeigen. Nur nicht, wenn du danach forscht.
Lass geschehen.

Nicht abwarten und doch einfach sitzen.
Im Sitzen sitzen.
Sich spüren und doch nicht
berühren.
Sinne sind nicht mehr wichtig.
Hören ist noch da. Geräusche aus
dem Jammertal des Seins ebenso.
Innen wie Aussen. Aber sie stören nicht mehr so oft.

Ins Helle.
Aus dem Dunkel heraus.
Den Eigendünkel hinauskomplimentieren.

Ich weiss, es ist dünkelhafte Spekulation.
Ego.
:-))
Oder doch nicht ?



Gibt es auch nur die kleinste Unstimmigkeit dann entsteht ein Unterschied, so groß wie der zwischen Himmel und Erde.
jedoch = 
Wirklich, nur Ergreifen und Verwerfen sind der Grund für Verschiedenheit.

http://www.zensite.de/jla/klassische/shinjinmei.html

Also wenn kein Ergreifen und Verwerfen,
sondern nur einfach Annehmen, wie es ist,
dann gibt es keinen Grund für Verschiedenheit.

Eine Brücke.
Tobende Gewässer.
Eine Brücke der Zuversicht.
Tobende Gewässer.
Ein ruhiger See, der das
Toben aufnimmt.
Tiefe.
Feuer im Erdinneren.
Läuternd.
Hell.
Rein.
Was bleibt ist ein klarer See.
Voller Glanz und Sonnenschein.


Der Drache, der mich in der Meditation trägt.
Als Sinnbild des Reinen klaren Geistes.
Das grosse Tier (in mir/dir), dass durch die Weite
des Geistes gleitet, wenn dann Geist gefunden ist.

Eigentlich nicht schlecht, den Drachen zu reiten.
Erst nur auf ihm sitzen und sich fliegen lassen.
Dann selbst der Geist des Drachen werden, der
Du dann selber wirst.
Dann jedoch ist da auch kein Drache mehr als Bezugspunkt.
Dann ist da (wohl) nur noch Weite und Loslassen.

Ein abgeschossener Pfeil, der irgendwann zerbricht.
Eine Linie, die irgendwann vergeht.
Ein Ende, dass immer wieder Anfang ist.

"Sich an den Erscheinungen zu heften ist die Ursache des Leidens. Doch an der Wahrheit zu haften ist nicht Erleuchtung. Da sie alle voneinander abhängig sind, durchdringen sich die Erscheinungen. Werden sie durch die Sinne wahrgenommen, scheinen sie ohne Zusammenhang. Wäre es nicht so könnte man auch nicht der Unterscheidung entrinnen."
http://www.zensite.de/zd/sandokai

Montag, September 09, 2013


Es ist die Menge, die mich "zittern" macht.
Es sind die Gesichter, die mich böse schauen lassen ?
Ein Spiegeln ihrer Unzulänglichkeiten und Gemütsverfassungen,
die sich dann in meinem Gesicht zeigen ?

Schau ich einer Person ins Gesicht, wo rechte Sympathie vorhanden
ist, müsst eigentlich ein Lächeln auf meinem Gesicht erscheinen,
es sei denn, die andere Person wäre ihrerseits 
in nicht "guter Laune" und ich wäre wieder nur Spiegel.

Aber auch das wäre verkehrt.
Geht es doch darum, ein inneres Lächeln zu
entfalten und zu kultivieren.
Wie eine Blume soll das Lächeln sich 
verbreiten.
Von Innen nach Aussen.

Nichts stört mehr.
Konstanter Gleichmut.
Gefühle kommen und gehen.

Die Sonne scheint, wenn die Winde stark genug sind,
die trüben Wolken zu vertreiben.
Dann ist der Himmel blau, die See ist ruhig.
Blätter fallen von den Bäumen und ich sinne
nicht hinterher.
Sie fallen und es ist gut so.

Karuna .. allen Lebewesen.
Ich verschenk ein herbstbuntes Blatt reiner Liebe.


Der Affengeist turnt im Baum.
Springt, rennt und hüpft.
"Du" bemerkst ihn kaum.
Lockst du ihn mit Bananen, grinst das Äffchen dich nur an.

Sei der Affe und sieh die Welt mit ruhigen und wachen Affenaugen.

Und dann nur noch achtsames Gewahrsein der Geschehnisse.

Im Dasein rollt die Flut.
Im Dasein wogt das Meer.
In der Meditation giesst du Öl auf das tobende Wasser,
das die Wogen glättet.
Das Öl ist deine rechte Anstrengung, etwas
zu verändern. Etwas verändern, was garnicht
verändert werden muss ?
Garnicht verändert werden kann ?
Was weiss denn dieses >Ich<, welches sucht
und finden will.
Schau hin .. schau nach.
Dann lass einfach los.
Und wenn Du nur die Dunkelheit hinter den
Augenlidern wahrnimmst.
Oder wenn Du spürst, wie der Körper nicht mehr
ist.
Wenn da kein körperliches Spüren mehr ist.
Doch kein Schwebezustand .. keine Trance.
Wachen Geistes weisst Du darum, was mit dir/in dir
geschieht.
Dann beobachte nur noch wachsam.
Reines Beobachten.
Und trau Dich .. habe Mut.
Und sein wachsam beim reinen Beobachten der
"Vorgänge" in >Dir< und dann lass los.
Lass ziehen, was ziehen darf.
Halte fest, was fest zu halten wert ist.

Nichts ist wichtig und doch Vieles noch
von ungeheurer Tragweite.

Und dann komm achtsam aus der Medi zurück
und sei Dir dessen gewiss, dass dich die Strasse
des Daseins bald wieder am Wickel hat, wenn
Du "unvorsichtig" wirst.
Dann rollt das Rad und Du bist kein Teil davon,
sondern nur wieder Wertung und Urteil, statt
nur beobachtend zu sein und somit ein Teil des
sich drehenden Kreisels bist.
Nicht eingreifen ... geschehen lassen ...
beobachten ... mittendrin und doch aussen vor.

Ausgefüllt ....
mit Lachen ...
mit Lächeln.

Sei der Regenschirm, der Dich vor Wirrsal schützt.

Samstag, September 07, 2013

Wenn da ist nur noch Licht
und keine Schatten,
wenn da Todlosigkeit ist
und jede Handlung eine rechte Handlung ist
und nichts falsch gemacht werden kann,
dann ist ein Lebensziel erreicht.

Keine Mutlosigkeit. Keine Traurigkeit mehr.

Freitag, September 06, 2013

Dauerhaftigkeit.
Entstehend durch Praxis.
Loslassen.
Frohsinn und Heiterkeit.
Ist das überhaupt möglich, in einer
Welt voller "Anfeindungen" und
manipulatorischen "Angriffen" ?
Ich meine, dass es möglich ist!
Samsara ist ein Kreislauf. Und ein Kreis
hat einen Anfang und ein Ende, denn ansonsten
wäre das Entstehen eines Kreises nicht möglich.
Und somit können wir uns aus dem Kreis-lauf .. aus
dem Hamsterrad des Daseins ... befreien.
Samsara ist in dem Sinne ein Kreislauf, da wir
immer wieder hineingeboren werden.

Aber auch das Rad des persönlichen Dhamma
dreht sich unerlässlich.
Also raus aus dem Dilemma. Auch karmische
Bedingtheiten mögen beachtet werden.
Mit Achtsamkeit.
Es ist nicht so einfach, immer nur zu "meinen", dass Alles
schön und easy ist. Aber immer das Gegenteil vor Augen zu haben (...was
"wir" ja tatsächlich jeder Zeit erleben...eben diese dukkha-Zustände) ist auch nicht hilfreich.
Ich will nicht  behaupten, dass es möglich ist (irgendwann ?), sich gänzlich
aus dem karmischen Bedingtheiten zu lösen. Bzw. aber ist es möglich,
keine karmischen Bedingtheiten mehr zu schaffen. Wie ein Arahat.
Vollkommen befreit vom Triebhaften.

Welch ein Ziel ! Die Erleuchtung des Geistes und das
Erkennen  des "Wirklichen".

Weiss ich, wie es funktioniert ? Weisst Du es ?
Eine Ahnung ist da !
Doch immer wieder sind da Ängste, Zweifel etc ... !

Fast fühlt es sich ab und an so an, als ob das samsarische
Geschehen wie eine Flutwelle dich/mich/uns/euch trifft.
Natürlich ist das "Wissen" darum da.
Auch das "Wissen" der Vergänglichkeit allen Geschehens.
Doch oft ist das Meer aufgewühlt und unser kleines Schiff
der Gefühle und Emotionen schlingert.
Einfach den ganzen
Ballast über Bord werfen. Den Meeressturm beruhigen.
Und sich einfach im Kahn zurücklegen und den vollen Mond
betrachten.

Im Hier und Jetzt. Im jeweiligen Moment.
Die Wand niederreissen, die das Wissen und die Weisheit
verbirgt.
Oder eine Tür hineinmeditieren.

Freitag, August 23, 2013

Wenn Unruhe auftaucht im Geist
und du nicht weisst, wie es zu benennen ist,
dann schau einfach erst einmal, wie es wirkt in Dir.

Es kann da ja jede Menge Ursächlichkeiten für
diesen Gefühlszustand geben.

Gier, Hass, Verblendung.
Und eben die subtileren Unterstufen.

Wenn immer noch Unruhe da ist,
dann .......... ?
Dann fasse den Affengeist und bind ihn fest.

Oder schliesse Freundschaft mit der Unruhe.

Mittwoch, Juli 31, 2013


«Man spricht, o Herr, vom Großen Menschen. Inwiefern nun, o Herr, ist man ein Großer Mensch?» - «Mit befreitem Geist, sage ich, o Sāriputta, ist man ein Großer Mensch; mit unbefreitem Geist, sage ich, ist man kein Großer Mensch.
Wie nun, o Sāriputta, ist der Geist befreit?

Befreit ist der Geist, wenn entdeckt der Geist.
Befreit ist der Geist, wenn Beiwerk ist hinfort.
http://palikanon.com/diverses/satipatthana/satipatt_01.html

*Der Weg dahin ist Innenkehr.
Der Weg dahin ist Ehrlichkeit.
Der Weg dahin ist Achtsamkeit.
Der Weg dahin ist nicht schwer.

Zum Weg dahin gehört die Läuterung.
Zum Weg dahin gehört ein Kehraus
von alten Ansichten.
Zum Weg dahin gehört ein Horchen
und ein Sehnen.

Such deinen Klang in Dir.
Doch vorher leere dich von
all dem Müll, der deinen Geist
absondert von der Erkenntnis dessen,
was da ist.
Es gibt der Wege und Möglichkeiten etliche.*









Look for your Self.
Hear your sound.
Search for your own sound.
Inside.
Said the Master.

Alles, was in euch hineinströmt,
ist das Gewirr und das "Verwirrende"
des Äusserlichen.
Lasst euch nicht verwirren und nicht
vereinnahmen davon.

verweile im klang,
der da nicht ist.
such dir das raunen, das tief innen steckt.

manches mal sind worte nur dafür da, um
intuitives verstehen zu erwecken.
. 
.

ZEN

Donnerstag, Juli 25, 2013

Honesty
Happiness

Let,s honestly
be free
from any kind
of clinging

Mittwoch, Juli 24, 2013


Am Morgen ein Baum voller Triebe.
Des Mittags ein Versiegen der Quellen.
Am Abend das tote Holz.
Erst quirlig.
Dann dahinplätschernd.
Später ruhend (in sich selbst).

Keinerlei Konzepte mehr.
Kein Anhangen mehr.
Keinerlei unheilsame und karmisch gewirkte Empfindungen mehr.
"Tod"losigkeit = "Tot" im Leben sein.
"Tot" = leer von anhangen und konzeptuellen .. vice versa

Anfangs ein Pfad voller Hindernisse.
Später ein sauberer Weg.
Dann ein weites Feld !
Dann sei gewahr und achtsam.
Verlier dich und verlier dich nicht.
Es ist zu finden, was da du bist.
Sein Atem so tief.
Sein Gesicht ganz ruhig.
Nicht wirklich beschreibbar sein Sitzen.
Nicht durchdringbar sein Antlitz.
Als Mara die Nonne Sela fragte, "Wer schuf diesen Körper, woher ist er gekommen und wohin wird er gehen?", gab sie eine Abhandlung über die Ichlosigkeit zur Antwort:
Diese Gliederpuppe ist nicht selbstgemacht, und
auch ward dies Übel nicht von einem anderen geformt.
Durch eine Ursache entstand es;
durch eine andere Ursache vergeht es.
Wie ein Samen, der im Feld gesät wurde,
und durch die Fruchtbarkeit der Erde und durch
Feuchtigkeit – durch diese beiden wächst,
So entstehen die fünf Daseinsgruppen, die
bedingten Dinge, und die sechs Fähigkeiten
- jedes von ihnen - durch eine Ursache;
Durch eine andere vergehen sie

http://www.palikanon.com/diverses/bhikkhunis/bhikkhuni05.htm

Brauch so etwas noch eines Kommentares ? Kaum !
.


Dienstag, Juli 23, 2013

Frei sein.
Was ist das ?
Es ist :
leer sein von Unheilsamen.
Von unheilsamen Samen.
Es ist :
Freude .. einfach sinnenfreie Freude.
Frei sein hat nichts damit zu tun,
tun und machen zu können,
was gewollt wird.
Frei sein ist Leichtigkeit.
Kein Schweben auf Wolke 7.
Frei sein ist eben leer sein
von all den anhaftenden Wünschen
und Tendenzen.
Ich weiss, das meine kleinen Verse
nicht an die grossartigen Lehrreden
des Siddharta Gautama heranreichen.

Sie sind nur ein Versuch, sie in meinem 
Worten für mich darzustellen.

Es ist kein Messen.
Kann es garnicht sein.

Die Worte Gautama Buddhas
enthalten die Wahrheit.
Enthalten das Gesetz des Lebens.

Der Same des Verstehens wächst.
Ich lass das Getreide reifen.
Dann nimm ich die Sense und
ernte und hab die Frucht im Herzen.
Jetzt ist der Acker frei und die Sicht 
unendlich.
Doch immer noch klein in dieser Weite
soll dann diese mein werden.
Keine Pfugschar mehr.
Kein Ochsengespann, dass sich mühte.
Reinheit.
Geist, welcher beginnt zu verstehen.
Schweigen. Keine Formen.


Buddha lehrte die Erlösung von all
den dukkha Zuständen.
Durch die Methode der Innenschau,
fussend auf den Versenkunsübungen.
Und als emotionales Gerüst die Freude
und die Hingabe.
Er lehrte, sich vom Ich-Wahn und dessen
ganzen Anhaftungen zu lösen.
Durch achtsames Beobachten der
Geschehnisse im innen wie im aussen.

Es geht darum, leicht, rein und klaren
Geistes zu werden.
Und im "Ideal"fall die Erleuchtung
und Erkennntnis in alle "Daseins"bereiche
zu erreichen.

Werdet frei von Konzepten.
Seid einspurig und fahrt nicht
auf vielen Spuren gleichzeitig.
Seid übersichtlich in euch selbst.

"Es heisst aber auch, einfach von all
den 5 Skandhas zu lassen, da das Umgehen
und Leben damit auch nur auf Konzepten auf-
gebaut ist."

Erfahre wie die Welt wirklich ist.
Diese Welt, die nicht anhangend ist an
Einflüssen egal welcher Art.
Es sei denn, es ist heilsamer Art.
So wie die sinnenfreie Freude.

Have fun on the way to enlightment.
Even when it can get difficult some time .
Das Ohr im Wind,
singt das Kind
ein Lied voller Freude.

Montag, Juli 22, 2013


Verquer !
Verkehr auf dem Datenhighway ?

Austausch ist gut .
Rechtschaffener besonders.
Heilsames bringendes so oder so.

Nur zu versuchen, mit nem Lamborhini
den Erleuchtungsweg entlangrasen
zu können,
das endet irgendwo im tiefen Graben
des Nichtsverstandenhabens.

Drum.
Rüste dich wohl.
Verlier nach und nach das Gepäck.
Die Zuckerwatte und die Karusells.
Schnell.
Vergiss dein Jetziges.
Such das Innere. Die Essenz,
den Kern des Seins.

Thataghata/Buddhanatur

Studier achtsam und auf heilsame Art.

Das Leben ist ein Spiel. 
Ein grosser Witz.
Aber lern, an den rechten Stellen zu 
spielen.
Und üb dich darin, an den rechten 
Stellen ein Lachen zu schenken.

Das Lächeln eines Arahats 
ist unwiderbringlich "schön".

Die Schönheiten der Welt
sind auch nur ein Passe-Partout,
eine Illusion, eine Durchgangsstation.

Häng eine schöne Fotografie um den Hals.
Oder bastel einen goldenen Rahmen, durch den
du dann die ganze Zeit staunend/verblüfft schaust.

Im Buddha-Geist haben diese Anhänglichkeiten
nichts verloren.

Rein. 
Den Mantel des Lebens abgelegt.

Sonntag, Juli 21, 2013

Lügen haben kurze Beine.

Ich frag mich, wie Menschen sich nur belügen können.
Dass es ständig passiert, ist mir schon klar.

Wie schade.
Das mindert die Qualität des Lebens.

Und die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.
"Der Geist ist ohne Anfang, ungeboren und unzerstörbar,
ohne Form, ohne Erscheinung."

Der weisse Kranich steht am Ufer.
Tief in sich versunken.
Die unendliche Tiefe des Himmels
zeigt sich im glatten Spiegel
des Wassers.
Keine Wolken.
Ein Nachen, der leer
dahindümpelt.
Der Fährmann ging davon.

Kein Treibholz mehr, auf denen
nur Worte und Namen stehen.
Nasses Holz ohne Brennwert.

Der Nachen gleitet über Stromschnellen
und Wasserfälle.
Kein Gebrauch mehr.
Leere Hülle.

Was bleibt ist Geist.

wenn die vögel fliegen.
tief übers watt
gleitend
die schwingen ausgebreitet,
als ob sie die welt fangen
möchten,
dann ist es neblig und
die welt verborgen.
fliegen sie höher,
erreichen sie das blau des 
himmels.

Gedanken-gut

Ich "denk", dass ich garnicht so falsch
liege, wenn ich behaupte,
dass Alles noch Konzepte sind,
solange nicht wirklich die Leerheit
erreicht und erlebt wurde.
Überall nimmt mensch die gelernten, 
erfahrenen, erkannten Ansichten mit.
Sogar nibanna ist ein Konzept in 
den Köpfen.
nibanna wird definiert, erläutert und
verstanden auf Grund des Studiums 
der Schriften.
Vllt. sogar erfahren. Ansatzweise.
Es ist aber immer noch ein Konzept im Kopf.

Die absolute Leere !
Der "Ort", wo keine Existenz mehr ist.
Nur noch Licht. 
Nur noch Dunkelheit.
Nur noch pure/reine Energie.
Wie können einfache Worte sowas beschreiben ?

Wenn das erreicht, dann ist "mensch" nicht mehr.
Dann ist reine bewusste Wahrnehmung.
Ohne Anhangen an Irgendwas.
Dann ist kein Urteilen mehr aufgrund von Konzepten.

Hier erst mag rechtes Erkennen
entstehen.
Vorher ist überall noch konzeptanhangendes "Denken"
vorhanden. Ebenso "Urteilen" und "Einordnen in Schemata".

Leerheit .. jenseits von allem Konzepthaften.


Samstag, Juli 20, 2013

theoretische gedankenwelt

Immer öfters ist da der "Gedanke",
sich rauszunehmen aus dem ganzen 
Geschehen, was da "Samsara" oder
eben auch das dukkha - Erleben genannt wird.
Es sind Worte für Zustände.
Für Emotionen. Für aufkommende
Gedankenstrukturen vice versa.

Es ist ja nicht so, dass es mir über den Kopf
wächst.
Nein. Es ist eher ein "Sehnen" nach Ruhe.
Nach Freude in mir. Nach geistiger Klarheit
und das unbelastet von all den Alltagswirren.

Leicht oder nicht leicht .. egal.
Anfänglich mag es eher nicht leicht sein.
Es fehlt das Rumoren des Alltagsgebrumme.
Anfangs mag es zu ruhig sein.
Doch dann bekommt diese Ruhe eine 
Leichtigkeit, die tragend wirkt.
Und auf diesem Fundament aufbauend,
sollte es möglich sein, an den Tiefen 
und Empfindungen des "Bewusstseins"
zu arbeiten.

Es geht in die Tiefe und ebenso in die Höhe.
Räume werden sich öffnen. Zustände des
Bewusstseins, die eher vorher nicht zugänglich 
waren aufgrund von zuviel Ablenkung und
auch wegen Ängsten vor zu starken Änderungen.

Den Geist läutern beim Sitzen in der Meditation.

Dann später wieder hinaus ins Alltägliche.
Aber gefestigt im Wissen um die "Wirklichkeit"
der Geschehnisse.
Es dreht sich im Kreise,
so ganz leise,
der Weiher.
Ruhiges Wasser,
aber dunkel und tief.

Freitag, Juli 19, 2013

Das Ungeborene,
das Ungewordene, das Unerschaffene
ist weder (geboren), noch (geworden),
da es eh "ist" !
Es hat keine Vergänglichkeit,
keine Anhänglichkeit an "Etwas".
Es ist "rein".
Existiert in und aus sich selbst heraus,
was einem stetigem Wandel in
keinster Weise widerspricht,
wobei aber dieser Wandel nicht
karmisch verursacht ist, sondern
aus dem Ungewordenen, dem Unerschaffenen
selber ursächlich und bewusst entsteht
und somit geschaffen und (selbst)geboren.

Thataghata .. die Soheit ..
keine Todlosigkeit, es sei denn 
im Sinne von Losgelöstsein
von allen daseienden Hemnissen, Fesseln,
Trieben.
Die Soheit als sich selbst genügende
und als einzige zur Verfügung stehende
Quelle des Seins.

Auf dem Pfeil der Liebe 
zu fliegen,
das ist der reine Geist der 
Bodhisatthvas.

prajna-paramita-sutta

Wenn wir lernen, unsere Gefühle bewusst wahrzunehmen, ohne sie festzuhalten oder abzuwehren, können sie durch uns hindurchziehen wie wechselhaftes Wetter und wir haben die Freiheit, sie zu empfinden und dann ziehen zu lassen wie der Wind. Es kann eine sehr interessante Meditationsübung sein, uns ein paar Tage lang ganz speziell auf unsere Gefühle zu konzentrieren. Wir können jedes Gefühl benennen und feststellen, welches wir fürchten, in welches wir verstrickt sind, welches Geschichten produziert und wie wir sie befreien können.

“Frei” bedeutet nicht frei von Gefühlen, sondern frei, ein jedes zu empfinden und es weiter ziehen zu lassen, ohne Furcht vor der Bewegung des Lebens. Das lässt sich auf alle problematischen Muster anwenden, mit denen wir es zu tun haben. Wir können wahrnehmen, welche Gefühle sich im Kern einer jeden Erfahrung befindet und uns ihm ganz öffnen. Damit nähern wir uns der Freiheit.

Jack Kornfield

Donnerstag, Juli 18, 2013

Mittwoch, Juli 17, 2013

wenn ihr aber hingeht
und mit wissenshellblick und geistiger ruhe
euch versenkt,
dann spürt ihr das entstehen und wirken der triebe
und könnt da lenkend und läuternd eingreifen.
Der körper ist gefäss und doch nicht gefäss.
der geist ist nicht gebunden an körper,
trotz des wechselspiels zwischen beiden.

alle empfindungen sind im körper
und geist in achtsamkeit ist das ortende und auslotende
gerät.
erkenne die empfindungen, wisse um die quellen der
sinneskontakte,
um die neuronen, die synapsen, die
schaltstellen, die dich "schaffen".
und es ist durchaus möglich, diese quellen
der sinneskontakte aufzuspüren und zum
versiegen zu bringen.
mit abschneiden oder die samen des unheilsamen
an der wurzel auszureissen oder zu transformieren.

in der tiefen meditation bist du körperlos
und nur die bewusste wahrnehmung ist noch da
und ist dann werkzeug der läuterung.
ist der weg steinig
ist der weg schwer
anfänglich,
dann halt dich an den pfad.

er ist wegweiser.

ist der weg immer noch steinig
und immer noch schwer,
dann such dir eine hand,
die dich leitet.

ein licht, dass auch im dunklen
zu strahlen versucht,
auch wenn es nur ein
glühwürmchenstrahlen ist.



Der höchste Weg, einmal beschritten
ist nicht schwer.
Einmal achtsam und dann hingebungsvoll
beschritten, gibt es kein zurück mehr.

dann ist kein hass und keine liebe,
dann ist allumfassende liebe.

denn ansonsten wären alle gefühle nichtig

lebe mit metta
lebe mir karuna
lebe mit upekha

liebe mit dir selbst
und scheu keine reinen gefühle.
lote sie aus, ob nicht anhaftung
und begehren die ursache ist.

reinheit ist wie ein kristall,
der dann glänzt, wenn er von
dem umgebenden gestein befreit ist.

gediegenes gold
gewachsenes silber
rein und klar aus dem ursprung


der nachen bewegt sich
ich steh aufrecht
schau mich um.
ist da ein rufen ?

ein sich heben des nebels ?

ein rufen aus einem anderen boot,
dass das gleiche ziel hat ?

das ufer.
das da heisst erst einmal
hinaus aus all den dukkhazuständen.
später ist es dann der strand von sukkha und piti.

nicht nur worte, sondern absichten.

parasamgate

Dienstag, Juli 09, 2013


ein nachen im weiher,
viel zu klein, um zu navigieren

der vogel kreist,
frohlockend ob der freien sicht.

ein berg, so hoch wie
du selbst

nicht höher hinaus als das ?

verweil nicht in "dir".
da ist nichts.

verweile im klang,
der da nicht ist.
such dir das raunen, das tief innen steckt.


nicht in "dir" zu verweilen, bedeutet in
diesem fall, dass da kein verweilen sein soll
in dem "ich", dass von all den äusseren einflüssen
im lauf des lebens gebildet wird.
stattdessen geh und such das reine und
ursprüngliche deines seins.







im grauen Gewand
das land

wallende nebel
durchziehen das land.
ein rufen
wie aus weiter ferne,
dabei so nah und kaum entfernt.
acht ich meiner schritte,
die ich einen vor den anderen setz.
dann kann mir nichts gescheh,n,
sagt der verstand.

das moor gluckert.
das wasser ist schwarz.
die tiefe nicht auslotbar.

der verstand bleibt zurück,
denn da ist kein sichres ding,
wodran der sich halten kann.

ein stetiger wind, der treibt voran.
kein zurück .. kein zurück.

blinzel ich mich nicht da selber an ?
belüg ich mich ?
oder wen/wer/wie was belügt wen/wie/was ?
unnütze fragerei.
"rätsel" lösen sich auch von selbst.
und wo schatten, da ist auch licht.

ist der geistige nebel weg, ist nur noch .... ?

Der phoenix
wird zu asche
kommt aus asche
wird zu feuer
und vergehen
und entstehen
ist aber immer wieder phoenix


the phenix
turns to ashe
comes out of ashe
becomes to fire
and decays
and arises
but always again is the phenix

Wenn die Gedanken treiben, ist es
besser nicht in deren Fliessen zu stehen.
Besser am Ufer sein oder auf einer Brücke
des besseren Überblicks wegen.

When thoughts are drifting it is
better not standing in their flowing.
It,s better being at the bank or at a bridge
having the better overview.
verdingst :)
(ich) frage (mich) immer mal wieder,
wer oder meinethalben was denn eigentlich wahrnimmt.
wohl die wahrnehmung selbst, das erlebenkönnen.
wie wahrgenommen wird ist einfach zu erfahren.
ich kenn all die "theorien" über nicht-ich,
über anatta .. etc .. vice versa .
doch ist immer noch nicht die frage klar !
beantwortet, was oder wer denn wahrnimmt.
im grunde genommen ist es nur eine spiegelung, eine reflexion,
eben eine interaktion mit und auf das einwirkende ... auf das gespürte,
auf das erlebte.
von innen wie von aussen.
also den spiegel rein halten und einfach alles sein
und geschehen lassen.
in reinheit .. in liebe .. in freude .. in erkenntnis


der geschmack nach lange
gelagerten äpfeln
viel süsse

schweigen, wo kein
schweigen sein sollte

Sonntag, Juli 07, 2013

mensch

der mensch ein biochemischphysikalischneuronaler prozessor.
und das anzuerkennen als eine relative wahrheit kann gewaltig wehtun.
nur Buddha hat mittel und wege aufgezeigt, wie wir Herr der lage werden.
wie wir diesen prozessor selber lenken können ..
es werden möglichkeiten aufgeführt um auch mit hilfe echter versenkung diesen prozessor/computer zu entdecken und selber an den schalthebeln zu sitzen ..

buddha hat 7 tage gesessen und hat sich drüber gefreut, dass er es geschnallt hatte oder geschnallt bekommen !! hatte. 
das ego zu beobachten dazu bedarf es nur der ehrlichkeit sich selbst gegenüber,
allerdings dann an die tiefen im geist zu gehen, bedarf es der anleitung oder des abstandnehmens,
um aus sicherheitsgründen stattdessen das lächeln und den gleichmut zu forcieren.

~~~~~~~~

weisse lilien auf dem grab
des lebens
sonne und mond
was heisst das schon

am morgen das licht
des abends das dunkel

es wird verschwinden
und was bleibt ist erinnerung

nur wozu
wozu
es bleibt doch nichts
da alles im wandel

am morgen das sehnen
am mittag das verstehen
am abend das wissen



*~~~~*



++++++++

ich sage euch, es gibt da viele, die blinzeln
und meinen, alles klar zu sehen.
ich sage euch, viele tauchen im wasser und
meinen wie  fische atmen zu können.
es gibt aber da sehr viele, die haben die augen
weit offen und sehen nah und fern und klar
und scharf.
es gibt auch diese, die da tauchen im
kühlen wasser auf den grund und denken
nicht sie wären fische und diese haben das atmen
eingestellt.


egu ego

die kleine egokerlchen :)

Es sind teile unsres selbst im leben.
des alltagsselbst.
Und da sie ein teil sind und wir uns
lange damit personifizierten,
sind sie selbst zu "personen" geworden
in uns.
Kommt jetzt das arbeiten mit dem
ego zum wirken, dann kann es
durchaus sein, dass ego irgendwie
als form "wahrgenommen" wird.
So lässt es sich doch auch leichter
orten und einfacher händeln.
Sogar ansprechen und des bewusstseins
verweisen ist möglich.
So die erfahrung.

ein weiblicher lama sagte mal,
dass sie auf dem buddha pfad
buchstäblich ihre inneren stimmen
hat reden gehört.

Und auch war da ein mönch, der mochte
einfach zu gern joghurt.
Und immer, wenn er dann joghurt wollte
oder mehr als nötig, schimpfte er
sich, bzw. sein Ego aus.


S.35.198 Erfreut

Und wie ihr mönche, wacht ein mönch über die tore der sinne ?
hat da, ihr mönche, ein mönch eine form erblickt,
mit dem ohr einen ton gehört, mit der nase einen duft
gerochen, mit der zunge einen saft geschmeckt, mit
dem körper einen gegenstand ertastet, dann greift er nicht
nach den vorstellungen, greift nicht nach den assoziationen.
Da begierde und missmut, böse, unheilsame dinge, gar bald
den überwältigen, der die sinne nicht bewacht, so befleissigt
er sich dieser bewachung, er hütet die sinne, er wacht eifrig
über die sinne.

Samstag, Juli 06, 2013

~~~~~~~~

am feuer sitzen 
die funken zählen 
und jeder funke
ein blinzeln des buddha

***

die fahne  .. der wind
der wind .. die fahne
der geist .. der sich regt
beim anblick des fahnentuches.
das gefühl, das den geist regt
beim spüren des windes auf der haut.

ein zusammenwirken.
ein bedingt entstandener augenblick,
aber nur wahrnehmbar
durch anwesenheit von geist
und empfinden.

ohne geist
keine fahne
ohne geist
kein wind
ohne geist keine klare sternennacht.


nichts regt sich
nichts bewegt sich
ohne geist kein entstehen im geist

~~~~

wahrlich ich sage euch, es wird den blinden geben, der da sagt, es gäbe keine farben
ich sage euch, es wird den tauben geben, der da sagt, es gibt keine töne.
ebenso sage ich euch, es wird den stummen geben, der da sagt,
es gäbe für ihn keine worte.

ich sage euch, es gibt dieses und jenes
dieses ist dieses und jenes ist jenes

es gibt dieses nicht ohne jenes
und jenes gibt es nicht ohne dieses

ich sage euch ferner, es gibt die sehenden,
die hinter den schleier sehen,
die über die konventionelle wahrheit hinaussehen.

wie kommt der tiger, der im dickicht sitzt,
nur aus dem dickicht hinaus ?


Freitag, Juli 05, 2013

***

Den Pfad gab es. Der Wanderer ist weg.
Nur noch Fusspuren in der unendlichen Weite.

ich liebe und lebe 
was ist das ?
ich mein das ganz tiefe.
das ganz hohe.
unbefleckt und rein.

und trotzdem menschlich sein.
trotzlos.
denn menschlich sind wir nun mal.

auch im weder - noch.
wenn es dann auch "nur" noch
wahrnehmung ist.




---

Guten Morgen
liebe Welt
was ist da, was wirklich zählt?

Die Formen sind leer.
nichts
nichts
nichts

Formen in jedwederArt .
Gedanklich.
Gefühlsmäßig.
Nichts. Null.

und das bedingte entstehen ?
tja
das nennt sich dann .. Leben ?
Sehen ?
Wahrnehmen ?
Verstehen ?
alles aus einer Quelle,
die du nennen kannst "Leben".

Wir alle sehen Formen.
Aber wir sehen wohl kaum die
Leerheit des wahrgenommenen Inhalts.

Donnerstag, Juli 04, 2013

:)

obwohl in allen zeiten
stimmen kamen und da sangen
von wissen und erkenntnis
so ist das ohr doch taub
und dem nicht gewahr,
was da kündet von wissendem erkennen.

offene ohren
hören das zirpen der grillen.
wissen, woher dieses kommt.
sich dem zu zuwenden
und zu verstehen,
ist ein akt der einzigartigkeit.

**geist**


Wenn das Oberhaupt abwesend ist.
Das Oberhaupt als das Jenige, was den
wirklichen Schnall und Überblick hat,
dann haben Körper und Gemüt keinen Ankerpunkt,
kein Ratgebendes mehr.
In der Medi habs ich erfahren.
Der Körper als das Grobstoffliche hatte Angst,
den nächsten Schritt zu gehen,
weil Geist als Oberhaupt nicht ganz 
gegenwärtig war.

Sicherlich ist es "richtiger",
die Körperlosigkeit vollendst zu 
"erfahren", denn 
dann ist kein Anhangen mehr da.
Körperlosigkeit. Keine Verbindung mehr da.
Kein Spüren mehr.
Aber es ist doch immer noch die Angst des Gemüts
bei nicht vollkommener klarer
geistiger Gegenwärtigkeit noch vorhanden,
vollendst loszulassen.
Es mag dies immer noch eine Art
von Eigendünkel sein.

Wenn das Oberhaupt fest auf dem Thron 
sitzt,
die Toreswächter wie Löwen
die Sinnestore bewachen,
dann kann Angst vor Körperlosigkeit
als Empfindung nicht eintreten in 
den Thronsaal des reinen Gewahrseins.

mal so 
parasamgate
bodhichitta 

***=***

Para-nirvana

du süss lockender Nektar 

Mittwoch, Juli 03, 2013

**

Sogar die Vorstellung eines Objekts ist bedingtem Entstehen unterworfen.
Und ebenso der Begriff der Reinheit.

Im Endeffekt sind auch jedwede Art von Begrifflichkeiten ohne
Bedeutung, da sie irgendwann als Hilfsmittel aufgrund
von Bedingungen, wie z.B.  Erklärungen und Definitionen,
nicht mehr vonnöten sind.

Weil dann einfach nichts mehr erklärbar ist
oder nicht erklärt werden muss, da irgendwann
alles einfach direkteste Wahrnehmung
inclusive Erkenntnis des Geschehens ist.

Ohne wieder der Ego-Verzerrung
all dessen zu verfallen.

*spekulativ ? ja .. noch !*

Der reine Geist, der in sich rein (klar) ist.
Der reine Geist -..- nur Geist und sonst nichts =
reiner Geist

*****



Die Zahl der Wesen ist unendlich; ich gelobe, sie alle zu erlösen.
(Ich glaube daran, sie alle erlösen zu wollen !)

Gier, Hass und Unwissenheit entstehen unaufhörlich; ich gelobe sie zu überwinden.
(Ich glaube daran, sie überwinden zu können !)

Die Tore des Dharmas sind zahllos; ich gelobe sie alle zu durchschreiten.
(Ich glaube daran, sie alle durchschreiten zu können !)

Der Weg des Buddha ist unvergleichlich; ich gelobe ihn zu verwirklichen:
(Ich glaube daran, diesen Weg gehen zu können !)

Glauben ist stark und kann Berge bewegen.
Der Glaube musste allerdings auch gefunden werden.




..**..

Sitzen wie ein Fels.
Keine Brandung.
Kein un(r)echtes Sehnen.
Streben ohne zu streben.
Worte, Gedanken und Gefühle
nur wie plätscherndes Beiwerk.
Verweht.

*Sieh, ich bin da und helfe dir.
Auch wenn Du mich später
vergessen wirst. Denn ich bin
nur das losgelassene Gefäss, in
das Du später zurückkehren wirst
nach deiner Wanderung*

Sitzen

Dienstag, Juli 02, 2013

*-*

Was ist das nur ?

Kann das sein ?

Ist es der schweigende Stein ?

Nicht der Gedanke ist, der sucht .

?





:*:


.*.


Montag, Juli 01, 2013

******

Anhangen ist vergangen.

Die Libelle gleitet über das Wasser.

Der Mond spiegelt sich.

Finger verschränken sich.

Atem kommt und geht.

Das Wasser kräuselt sich nur ein wenig.

Drachen fliegen hoch und weit.

Ein Ahnen der Unendlichkeit.

KOMMT
KOMMT

Ihr Ahnen und lehret.

**

Wie Phoenix aus der Asche.
Ein Schütteltn noch des Gefieders.
Das Draussen ist tot.

Einsame Weiten.
Unendliches Gewahrsein.

Ein Schrei nach Erlösung.
Nach Weisheit.
Nach Wissen.
Nach alten Erfahrungen.

Hat das Universum Grenzen ?
Wer weiss,
der schweige in der Stille.

Wer weiss