Mittwoch, Juli 24, 2013

Als Mara die Nonne Sela fragte, "Wer schuf diesen Körper, woher ist er gekommen und wohin wird er gehen?", gab sie eine Abhandlung über die Ichlosigkeit zur Antwort:
Diese Gliederpuppe ist nicht selbstgemacht, und
auch ward dies Übel nicht von einem anderen geformt.
Durch eine Ursache entstand es;
durch eine andere Ursache vergeht es.
Wie ein Samen, der im Feld gesät wurde,
und durch die Fruchtbarkeit der Erde und durch
Feuchtigkeit – durch diese beiden wächst,
So entstehen die fünf Daseinsgruppen, die
bedingten Dinge, und die sechs Fähigkeiten
- jedes von ihnen - durch eine Ursache;
Durch eine andere vergehen sie

http://www.palikanon.com/diverses/bhikkhunis/bhikkhuni05.htm

Brauch so etwas noch eines Kommentares ? Kaum !
.


Dienstag, Juli 23, 2013

Frei sein.
Was ist das ?
Es ist :
leer sein von Unheilsamen.
Von unheilsamen Samen.
Es ist :
Freude .. einfach sinnenfreie Freude.
Frei sein hat nichts damit zu tun,
tun und machen zu können,
was gewollt wird.
Frei sein ist Leichtigkeit.
Kein Schweben auf Wolke 7.
Frei sein ist eben leer sein
von all den anhaftenden Wünschen
und Tendenzen.
Ich weiss, das meine kleinen Verse
nicht an die grossartigen Lehrreden
des Siddharta Gautama heranreichen.

Sie sind nur ein Versuch, sie in meinem 
Worten für mich darzustellen.

Es ist kein Messen.
Kann es garnicht sein.

Die Worte Gautama Buddhas
enthalten die Wahrheit.
Enthalten das Gesetz des Lebens.

Der Same des Verstehens wächst.
Ich lass das Getreide reifen.
Dann nimm ich die Sense und
ernte und hab die Frucht im Herzen.
Jetzt ist der Acker frei und die Sicht 
unendlich.
Doch immer noch klein in dieser Weite
soll dann diese mein werden.
Keine Pfugschar mehr.
Kein Ochsengespann, dass sich mühte.
Reinheit.
Geist, welcher beginnt zu verstehen.
Schweigen. Keine Formen.


Buddha lehrte die Erlösung von all
den dukkha Zuständen.
Durch die Methode der Innenschau,
fussend auf den Versenkunsübungen.
Und als emotionales Gerüst die Freude
und die Hingabe.
Er lehrte, sich vom Ich-Wahn und dessen
ganzen Anhaftungen zu lösen.
Durch achtsames Beobachten der
Geschehnisse im innen wie im aussen.

Es geht darum, leicht, rein und klaren
Geistes zu werden.
Und im "Ideal"fall die Erleuchtung
und Erkennntnis in alle "Daseins"bereiche
zu erreichen.

Werdet frei von Konzepten.
Seid einspurig und fahrt nicht
auf vielen Spuren gleichzeitig.
Seid übersichtlich in euch selbst.

"Es heisst aber auch, einfach von all
den 5 Skandhas zu lassen, da das Umgehen
und Leben damit auch nur auf Konzepten auf-
gebaut ist."

Erfahre wie die Welt wirklich ist.
Diese Welt, die nicht anhangend ist an
Einflüssen egal welcher Art.
Es sei denn, es ist heilsamer Art.
So wie die sinnenfreie Freude.

Have fun on the way to enlightment.
Even when it can get difficult some time .
Das Ohr im Wind,
singt das Kind
ein Lied voller Freude.

Montag, Juli 22, 2013


Verquer !
Verkehr auf dem Datenhighway ?

Austausch ist gut .
Rechtschaffener besonders.
Heilsames bringendes so oder so.

Nur zu versuchen, mit nem Lamborhini
den Erleuchtungsweg entlangrasen
zu können,
das endet irgendwo im tiefen Graben
des Nichtsverstandenhabens.

Drum.
Rüste dich wohl.
Verlier nach und nach das Gepäck.
Die Zuckerwatte und die Karusells.
Schnell.
Vergiss dein Jetziges.
Such das Innere. Die Essenz,
den Kern des Seins.

Thataghata/Buddhanatur

Studier achtsam und auf heilsame Art.

Das Leben ist ein Spiel. 
Ein grosser Witz.
Aber lern, an den rechten Stellen zu 
spielen.
Und üb dich darin, an den rechten 
Stellen ein Lachen zu schenken.

Das Lächeln eines Arahats 
ist unwiderbringlich "schön".

Die Schönheiten der Welt
sind auch nur ein Passe-Partout,
eine Illusion, eine Durchgangsstation.

Häng eine schöne Fotografie um den Hals.
Oder bastel einen goldenen Rahmen, durch den
du dann die ganze Zeit staunend/verblüfft schaust.

Im Buddha-Geist haben diese Anhänglichkeiten
nichts verloren.

Rein. 
Den Mantel des Lebens abgelegt.

Sonntag, Juli 21, 2013

Lügen haben kurze Beine.

Ich frag mich, wie Menschen sich nur belügen können.
Dass es ständig passiert, ist mir schon klar.

Wie schade.
Das mindert die Qualität des Lebens.

Und die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.
"Der Geist ist ohne Anfang, ungeboren und unzerstörbar,
ohne Form, ohne Erscheinung."

Der weisse Kranich steht am Ufer.
Tief in sich versunken.
Die unendliche Tiefe des Himmels
zeigt sich im glatten Spiegel
des Wassers.
Keine Wolken.
Ein Nachen, der leer
dahindümpelt.
Der Fährmann ging davon.

Kein Treibholz mehr, auf denen
nur Worte und Namen stehen.
Nasses Holz ohne Brennwert.

Der Nachen gleitet über Stromschnellen
und Wasserfälle.
Kein Gebrauch mehr.
Leere Hülle.

Was bleibt ist Geist.

wenn die vögel fliegen.
tief übers watt
gleitend
die schwingen ausgebreitet,
als ob sie die welt fangen
möchten,
dann ist es neblig und
die welt verborgen.
fliegen sie höher,
erreichen sie das blau des 
himmels.

Gedanken-gut

Ich "denk", dass ich garnicht so falsch
liege, wenn ich behaupte,
dass Alles noch Konzepte sind,
solange nicht wirklich die Leerheit
erreicht und erlebt wurde.
Überall nimmt mensch die gelernten, 
erfahrenen, erkannten Ansichten mit.
Sogar nibanna ist ein Konzept in 
den Köpfen.
nibanna wird definiert, erläutert und
verstanden auf Grund des Studiums 
der Schriften.
Vllt. sogar erfahren. Ansatzweise.
Es ist aber immer noch ein Konzept im Kopf.

Die absolute Leere !
Der "Ort", wo keine Existenz mehr ist.
Nur noch Licht. 
Nur noch Dunkelheit.
Nur noch pure/reine Energie.
Wie können einfache Worte sowas beschreiben ?

Wenn das erreicht, dann ist "mensch" nicht mehr.
Dann ist reine bewusste Wahrnehmung.
Ohne Anhangen an Irgendwas.
Dann ist kein Urteilen mehr aufgrund von Konzepten.

Hier erst mag rechtes Erkennen
entstehen.
Vorher ist überall noch konzeptanhangendes "Denken"
vorhanden. Ebenso "Urteilen" und "Einordnen in Schemata".

Leerheit .. jenseits von allem Konzepthaften.


Samstag, Juli 20, 2013

theoretische gedankenwelt

Immer öfters ist da der "Gedanke",
sich rauszunehmen aus dem ganzen 
Geschehen, was da "Samsara" oder
eben auch das dukkha - Erleben genannt wird.
Es sind Worte für Zustände.
Für Emotionen. Für aufkommende
Gedankenstrukturen vice versa.

Es ist ja nicht so, dass es mir über den Kopf
wächst.
Nein. Es ist eher ein "Sehnen" nach Ruhe.
Nach Freude in mir. Nach geistiger Klarheit
und das unbelastet von all den Alltagswirren.

Leicht oder nicht leicht .. egal.
Anfänglich mag es eher nicht leicht sein.
Es fehlt das Rumoren des Alltagsgebrumme.
Anfangs mag es zu ruhig sein.
Doch dann bekommt diese Ruhe eine 
Leichtigkeit, die tragend wirkt.
Und auf diesem Fundament aufbauend,
sollte es möglich sein, an den Tiefen 
und Empfindungen des "Bewusstseins"
zu arbeiten.

Es geht in die Tiefe und ebenso in die Höhe.
Räume werden sich öffnen. Zustände des
Bewusstseins, die eher vorher nicht zugänglich 
waren aufgrund von zuviel Ablenkung und
auch wegen Ängsten vor zu starken Änderungen.

Den Geist läutern beim Sitzen in der Meditation.

Dann später wieder hinaus ins Alltägliche.
Aber gefestigt im Wissen um die "Wirklichkeit"
der Geschehnisse.
Es dreht sich im Kreise,
so ganz leise,
der Weiher.
Ruhiges Wasser,
aber dunkel und tief.

Freitag, Juli 19, 2013

Das Ungeborene,
das Ungewordene, das Unerschaffene
ist weder (geboren), noch (geworden),
da es eh "ist" !
Es hat keine Vergänglichkeit,
keine Anhänglichkeit an "Etwas".
Es ist "rein".
Existiert in und aus sich selbst heraus,
was einem stetigem Wandel in
keinster Weise widerspricht,
wobei aber dieser Wandel nicht
karmisch verursacht ist, sondern
aus dem Ungewordenen, dem Unerschaffenen
selber ursächlich und bewusst entsteht
und somit geschaffen und (selbst)geboren.

Thataghata .. die Soheit ..
keine Todlosigkeit, es sei denn 
im Sinne von Losgelöstsein
von allen daseienden Hemnissen, Fesseln,
Trieben.
Die Soheit als sich selbst genügende
und als einzige zur Verfügung stehende
Quelle des Seins.

Auf dem Pfeil der Liebe 
zu fliegen,
das ist der reine Geist der 
Bodhisatthvas.

prajna-paramita-sutta

Wenn wir lernen, unsere Gefühle bewusst wahrzunehmen, ohne sie festzuhalten oder abzuwehren, können sie durch uns hindurchziehen wie wechselhaftes Wetter und wir haben die Freiheit, sie zu empfinden und dann ziehen zu lassen wie der Wind. Es kann eine sehr interessante Meditationsübung sein, uns ein paar Tage lang ganz speziell auf unsere Gefühle zu konzentrieren. Wir können jedes Gefühl benennen und feststellen, welches wir fürchten, in welches wir verstrickt sind, welches Geschichten produziert und wie wir sie befreien können.

“Frei” bedeutet nicht frei von Gefühlen, sondern frei, ein jedes zu empfinden und es weiter ziehen zu lassen, ohne Furcht vor der Bewegung des Lebens. Das lässt sich auf alle problematischen Muster anwenden, mit denen wir es zu tun haben. Wir können wahrnehmen, welche Gefühle sich im Kern einer jeden Erfahrung befindet und uns ihm ganz öffnen. Damit nähern wir uns der Freiheit.

Jack Kornfield

Donnerstag, Juli 18, 2013

Mittwoch, Juli 17, 2013

wenn ihr aber hingeht
und mit wissenshellblick und geistiger ruhe
euch versenkt,
dann spürt ihr das entstehen und wirken der triebe
und könnt da lenkend und läuternd eingreifen.
Der körper ist gefäss und doch nicht gefäss.
der geist ist nicht gebunden an körper,
trotz des wechselspiels zwischen beiden.

alle empfindungen sind im körper
und geist in achtsamkeit ist das ortende und auslotende
gerät.
erkenne die empfindungen, wisse um die quellen der
sinneskontakte,
um die neuronen, die synapsen, die
schaltstellen, die dich "schaffen".
und es ist durchaus möglich, diese quellen
der sinneskontakte aufzuspüren und zum
versiegen zu bringen.
mit abschneiden oder die samen des unheilsamen
an der wurzel auszureissen oder zu transformieren.

in der tiefen meditation bist du körperlos
und nur die bewusste wahrnehmung ist noch da
und ist dann werkzeug der läuterung.
ist der weg steinig
ist der weg schwer
anfänglich,
dann halt dich an den pfad.

er ist wegweiser.

ist der weg immer noch steinig
und immer noch schwer,
dann such dir eine hand,
die dich leitet.

ein licht, dass auch im dunklen
zu strahlen versucht,
auch wenn es nur ein
glühwürmchenstrahlen ist.



Der höchste Weg, einmal beschritten
ist nicht schwer.
Einmal achtsam und dann hingebungsvoll
beschritten, gibt es kein zurück mehr.

dann ist kein hass und keine liebe,
dann ist allumfassende liebe.

denn ansonsten wären alle gefühle nichtig

lebe mit metta
lebe mir karuna
lebe mit upekha

liebe mit dir selbst
und scheu keine reinen gefühle.
lote sie aus, ob nicht anhaftung
und begehren die ursache ist.

reinheit ist wie ein kristall,
der dann glänzt, wenn er von
dem umgebenden gestein befreit ist.

gediegenes gold
gewachsenes silber
rein und klar aus dem ursprung


der nachen bewegt sich
ich steh aufrecht
schau mich um.
ist da ein rufen ?

ein sich heben des nebels ?

ein rufen aus einem anderen boot,
dass das gleiche ziel hat ?

das ufer.
das da heisst erst einmal
hinaus aus all den dukkhazuständen.
später ist es dann der strand von sukkha und piti.

nicht nur worte, sondern absichten.

parasamgate

Dienstag, Juli 09, 2013


ein nachen im weiher,
viel zu klein, um zu navigieren

der vogel kreist,
frohlockend ob der freien sicht.

ein berg, so hoch wie
du selbst

nicht höher hinaus als das ?

verweil nicht in "dir".
da ist nichts.

verweile im klang,
der da nicht ist.
such dir das raunen, das tief innen steckt.


nicht in "dir" zu verweilen, bedeutet in
diesem fall, dass da kein verweilen sein soll
in dem "ich", dass von all den äusseren einflüssen
im lauf des lebens gebildet wird.
stattdessen geh und such das reine und
ursprüngliche deines seins.







im grauen Gewand
das land

wallende nebel
durchziehen das land.
ein rufen
wie aus weiter ferne,
dabei so nah und kaum entfernt.
acht ich meiner schritte,
die ich einen vor den anderen setz.
dann kann mir nichts gescheh,n,
sagt der verstand.

das moor gluckert.
das wasser ist schwarz.
die tiefe nicht auslotbar.

der verstand bleibt zurück,
denn da ist kein sichres ding,
wodran der sich halten kann.

ein stetiger wind, der treibt voran.
kein zurück .. kein zurück.

blinzel ich mich nicht da selber an ?
belüg ich mich ?
oder wen/wer/wie was belügt wen/wie/was ?
unnütze fragerei.
"rätsel" lösen sich auch von selbst.
und wo schatten, da ist auch licht.

ist der geistige nebel weg, ist nur noch .... ?

Der phoenix
wird zu asche
kommt aus asche
wird zu feuer
und vergehen
und entstehen
ist aber immer wieder phoenix


the phenix
turns to ashe
comes out of ashe
becomes to fire
and decays
and arises
but always again is the phenix

Wenn die Gedanken treiben, ist es
besser nicht in deren Fliessen zu stehen.
Besser am Ufer sein oder auf einer Brücke
des besseren Überblicks wegen.

When thoughts are drifting it is
better not standing in their flowing.
It,s better being at the bank or at a bridge
having the better overview.
verdingst :)
(ich) frage (mich) immer mal wieder,
wer oder meinethalben was denn eigentlich wahrnimmt.
wohl die wahrnehmung selbst, das erlebenkönnen.
wie wahrgenommen wird ist einfach zu erfahren.
ich kenn all die "theorien" über nicht-ich,
über anatta .. etc .. vice versa .
doch ist immer noch nicht die frage klar !
beantwortet, was oder wer denn wahrnimmt.
im grunde genommen ist es nur eine spiegelung, eine reflexion,
eben eine interaktion mit und auf das einwirkende ... auf das gespürte,
auf das erlebte.
von innen wie von aussen.
also den spiegel rein halten und einfach alles sein
und geschehen lassen.
in reinheit .. in liebe .. in freude .. in erkenntnis


der geschmack nach lange
gelagerten äpfeln
viel süsse

schweigen, wo kein
schweigen sein sollte

Sonntag, Juli 07, 2013

mensch

der mensch ein biochemischphysikalischneuronaler prozessor.
und das anzuerkennen als eine relative wahrheit kann gewaltig wehtun.
nur Buddha hat mittel und wege aufgezeigt, wie wir Herr der lage werden.
wie wir diesen prozessor selber lenken können ..
es werden möglichkeiten aufgeführt um auch mit hilfe echter versenkung diesen prozessor/computer zu entdecken und selber an den schalthebeln zu sitzen ..

buddha hat 7 tage gesessen und hat sich drüber gefreut, dass er es geschnallt hatte oder geschnallt bekommen !! hatte. 
das ego zu beobachten dazu bedarf es nur der ehrlichkeit sich selbst gegenüber,
allerdings dann an die tiefen im geist zu gehen, bedarf es der anleitung oder des abstandnehmens,
um aus sicherheitsgründen stattdessen das lächeln und den gleichmut zu forcieren.

~~~~~~~~

weisse lilien auf dem grab
des lebens
sonne und mond
was heisst das schon

am morgen das licht
des abends das dunkel

es wird verschwinden
und was bleibt ist erinnerung

nur wozu
wozu
es bleibt doch nichts
da alles im wandel

am morgen das sehnen
am mittag das verstehen
am abend das wissen



*~~~~*



++++++++

ich sage euch, es gibt da viele, die blinzeln
und meinen, alles klar zu sehen.
ich sage euch, viele tauchen im wasser und
meinen wie  fische atmen zu können.
es gibt aber da sehr viele, die haben die augen
weit offen und sehen nah und fern und klar
und scharf.
es gibt auch diese, die da tauchen im
kühlen wasser auf den grund und denken
nicht sie wären fische und diese haben das atmen
eingestellt.


egu ego

die kleine egokerlchen :)

Es sind teile unsres selbst im leben.
des alltagsselbst.
Und da sie ein teil sind und wir uns
lange damit personifizierten,
sind sie selbst zu "personen" geworden
in uns.
Kommt jetzt das arbeiten mit dem
ego zum wirken, dann kann es
durchaus sein, dass ego irgendwie
als form "wahrgenommen" wird.
So lässt es sich doch auch leichter
orten und einfacher händeln.
Sogar ansprechen und des bewusstseins
verweisen ist möglich.
So die erfahrung.

ein weiblicher lama sagte mal,
dass sie auf dem buddha pfad
buchstäblich ihre inneren stimmen
hat reden gehört.

Und auch war da ein mönch, der mochte
einfach zu gern joghurt.
Und immer, wenn er dann joghurt wollte
oder mehr als nötig, schimpfte er
sich, bzw. sein Ego aus.


S.35.198 Erfreut

Und wie ihr mönche, wacht ein mönch über die tore der sinne ?
hat da, ihr mönche, ein mönch eine form erblickt,
mit dem ohr einen ton gehört, mit der nase einen duft
gerochen, mit der zunge einen saft geschmeckt, mit
dem körper einen gegenstand ertastet, dann greift er nicht
nach den vorstellungen, greift nicht nach den assoziationen.
Da begierde und missmut, böse, unheilsame dinge, gar bald
den überwältigen, der die sinne nicht bewacht, so befleissigt
er sich dieser bewachung, er hütet die sinne, er wacht eifrig
über die sinne.

Samstag, Juli 06, 2013

~~~~~~~~

am feuer sitzen 
die funken zählen 
und jeder funke
ein blinzeln des buddha

***

die fahne  .. der wind
der wind .. die fahne
der geist .. der sich regt
beim anblick des fahnentuches.
das gefühl, das den geist regt
beim spüren des windes auf der haut.

ein zusammenwirken.
ein bedingt entstandener augenblick,
aber nur wahrnehmbar
durch anwesenheit von geist
und empfinden.

ohne geist
keine fahne
ohne geist
kein wind
ohne geist keine klare sternennacht.


nichts regt sich
nichts bewegt sich
ohne geist kein entstehen im geist

~~~~

wahrlich ich sage euch, es wird den blinden geben, der da sagt, es gäbe keine farben
ich sage euch, es wird den tauben geben, der da sagt, es gibt keine töne.
ebenso sage ich euch, es wird den stummen geben, der da sagt,
es gäbe für ihn keine worte.

ich sage euch, es gibt dieses und jenes
dieses ist dieses und jenes ist jenes

es gibt dieses nicht ohne jenes
und jenes gibt es nicht ohne dieses

ich sage euch ferner, es gibt die sehenden,
die hinter den schleier sehen,
die über die konventionelle wahrheit hinaussehen.

wie kommt der tiger, der im dickicht sitzt,
nur aus dem dickicht hinaus ?


Freitag, Juli 05, 2013

***

Den Pfad gab es. Der Wanderer ist weg.
Nur noch Fusspuren in der unendlichen Weite.

ich liebe und lebe 
was ist das ?
ich mein das ganz tiefe.
das ganz hohe.
unbefleckt und rein.

und trotzdem menschlich sein.
trotzlos.
denn menschlich sind wir nun mal.

auch im weder - noch.
wenn es dann auch "nur" noch
wahrnehmung ist.




---

Guten Morgen
liebe Welt
was ist da, was wirklich zählt?

Die Formen sind leer.
nichts
nichts
nichts

Formen in jedwederArt .
Gedanklich.
Gefühlsmäßig.
Nichts. Null.

und das bedingte entstehen ?
tja
das nennt sich dann .. Leben ?
Sehen ?
Wahrnehmen ?
Verstehen ?
alles aus einer Quelle,
die du nennen kannst "Leben".

Wir alle sehen Formen.
Aber wir sehen wohl kaum die
Leerheit des wahrgenommenen Inhalts.

Donnerstag, Juli 04, 2013

:)

obwohl in allen zeiten
stimmen kamen und da sangen
von wissen und erkenntnis
so ist das ohr doch taub
und dem nicht gewahr,
was da kündet von wissendem erkennen.

offene ohren
hören das zirpen der grillen.
wissen, woher dieses kommt.
sich dem zu zuwenden
und zu verstehen,
ist ein akt der einzigartigkeit.

**geist**


Wenn das Oberhaupt abwesend ist.
Das Oberhaupt als das Jenige, was den
wirklichen Schnall und Überblick hat,
dann haben Körper und Gemüt keinen Ankerpunkt,
kein Ratgebendes mehr.
In der Medi habs ich erfahren.
Der Körper als das Grobstoffliche hatte Angst,
den nächsten Schritt zu gehen,
weil Geist als Oberhaupt nicht ganz 
gegenwärtig war.

Sicherlich ist es "richtiger",
die Körperlosigkeit vollendst zu 
"erfahren", denn 
dann ist kein Anhangen mehr da.
Körperlosigkeit. Keine Verbindung mehr da.
Kein Spüren mehr.
Aber es ist doch immer noch die Angst des Gemüts
bei nicht vollkommener klarer
geistiger Gegenwärtigkeit noch vorhanden,
vollendst loszulassen.
Es mag dies immer noch eine Art
von Eigendünkel sein.

Wenn das Oberhaupt fest auf dem Thron 
sitzt,
die Toreswächter wie Löwen
die Sinnestore bewachen,
dann kann Angst vor Körperlosigkeit
als Empfindung nicht eintreten in 
den Thronsaal des reinen Gewahrseins.

mal so 
parasamgate
bodhichitta 

***=***

Para-nirvana

du süss lockender Nektar 

Mittwoch, Juli 03, 2013

**

Sogar die Vorstellung eines Objekts ist bedingtem Entstehen unterworfen.
Und ebenso der Begriff der Reinheit.

Im Endeffekt sind auch jedwede Art von Begrifflichkeiten ohne
Bedeutung, da sie irgendwann als Hilfsmittel aufgrund
von Bedingungen, wie z.B.  Erklärungen und Definitionen,
nicht mehr vonnöten sind.

Weil dann einfach nichts mehr erklärbar ist
oder nicht erklärt werden muss, da irgendwann
alles einfach direkteste Wahrnehmung
inclusive Erkenntnis des Geschehens ist.

Ohne wieder der Ego-Verzerrung
all dessen zu verfallen.

*spekulativ ? ja .. noch !*

Der reine Geist, der in sich rein (klar) ist.
Der reine Geist -..- nur Geist und sonst nichts =
reiner Geist

*****



Die Zahl der Wesen ist unendlich; ich gelobe, sie alle zu erlösen.
(Ich glaube daran, sie alle erlösen zu wollen !)

Gier, Hass und Unwissenheit entstehen unaufhörlich; ich gelobe sie zu überwinden.
(Ich glaube daran, sie überwinden zu können !)

Die Tore des Dharmas sind zahllos; ich gelobe sie alle zu durchschreiten.
(Ich glaube daran, sie alle durchschreiten zu können !)

Der Weg des Buddha ist unvergleichlich; ich gelobe ihn zu verwirklichen:
(Ich glaube daran, diesen Weg gehen zu können !)

Glauben ist stark und kann Berge bewegen.
Der Glaube musste allerdings auch gefunden werden.




..**..

Sitzen wie ein Fels.
Keine Brandung.
Kein un(r)echtes Sehnen.
Streben ohne zu streben.
Worte, Gedanken und Gefühle
nur wie plätscherndes Beiwerk.
Verweht.

*Sieh, ich bin da und helfe dir.
Auch wenn Du mich später
vergessen wirst. Denn ich bin
nur das losgelassene Gefäss, in
das Du später zurückkehren wirst
nach deiner Wanderung*

Sitzen

Dienstag, Juli 02, 2013

*-*

Was ist das nur ?

Kann das sein ?

Ist es der schweigende Stein ?

Nicht der Gedanke ist, der sucht .

?





:*:


.*.


Montag, Juli 01, 2013

******

Anhangen ist vergangen.

Die Libelle gleitet über das Wasser.

Der Mond spiegelt sich.

Finger verschränken sich.

Atem kommt und geht.

Das Wasser kräuselt sich nur ein wenig.

Drachen fliegen hoch und weit.

Ein Ahnen der Unendlichkeit.

KOMMT
KOMMT

Ihr Ahnen und lehret.

**

Wie Phoenix aus der Asche.
Ein Schütteltn noch des Gefieders.
Das Draussen ist tot.

Einsame Weiten.
Unendliches Gewahrsein.

Ein Schrei nach Erlösung.
Nach Weisheit.
Nach Wissen.
Nach alten Erfahrungen.

Hat das Universum Grenzen ?
Wer weiss,
der schweige in der Stille.

Wer weiss

Freitag, Juni 28, 2013

Die Wiese, über die du schreitest, ist der Teppich deines Lebens. Pflege ihn sorgfältigst. Achte der Schritte, die du machst. Hast du immer einen Besen dabei, um einen großen Kehraus alteingesessener Gewohnheiten veranstalten zu können?

Ganz Mensch-sein.
Dann auf einer transzendenten Ebene.
An nichts mehr anhangend.
Dennoch in der Welt zu Hause.
Wenn auch im eigenen Haus.

Wie,s drin aussehen soll,
dafür ist mensch selber zuständig.

Alles licht und klar,
ist Unheilsames nimmer da.

Sei,s der Nachbar, der zu laut
den Rasen mäht.
Sei,s was wesentlich subtileres.
Die Wahrnehmung dessen ist
noch da, nur erreicht es höchstens
die Besenkammer, wo der Besen
dann Kehraus macht.

Und irgendwann traut sich nichts
mara-lastiges mehr in die Nähe des Hauses.


   macht sowas einsam ?
  oder macht es freier im allein sein ?
   oder beides ?
 Im Land des eigenen Bewusstseins, bzw. Geistes ist jeder Mensch 
allerdings allein unterwegs.
                                                 

 Hand in Hand gehen wir durch das ganze Land.
                                        
                                       
                         Gedankenfragmente        
das leben zieht (dahin)
in kreiseln und in zirkeln
und ich steh (noch) mittendrin
ich will einfach raus
nach haus
nach haus

Donnerstag, Juni 27, 2013

Durchgelesen.
Als gut empfunden.
Verstanden.
Nicht mehr nötig,
da alles erfasst und erkannt.

Die Erkenntnis vom menschlichen Geist.
Vom Bewusstsein.
Das Durchdringen der Funktionen und der Funktionalität.
Das Ticken erkennen. Es hören können.
Schon vor dem ersten Ticken den Zeiger sich
bewegen sehen.
Und wenn das Ticken ein unheilsames ist,
dann den Zeiger anhalten können.
Das Erkennen der Gefühle und Sinneseindrücke
direkt am Kontaktpunkt.

Das Kultivieren heilsamer Gedanken und
Gefühle.
Im Garten der Festung.


Der Mond glitzert.
Siberne Tränen.
Spiegelnde Lichter.



Die Tore der Festung.
Fest verrammelt ?
Nein.
Denn dann käme auch
nichts Gutes rein.

Ist schon krass,
wie wachsam der Geist
sein sollte/ sein kann.

Damit nur heilsames
und rechtes hinein kann.


Dienstag, Juni 25, 2013




Wenn das Ego echt abdanken tät,
bzw. ad absurdum geführt würde,
nachdem (dem) Ego immer wieder
seine Unzulänglichkeit (auf)gezeigt wird,
dann geh ich feiern.

Wenn die Sinnestore
wissende Wächter/innen
haben
Und schon von weitem sehen,
was heilsames kommt,
um die Tore 
zu durchqueren,
dann ist nicht Ruh
aber es ist Vertrauen.
Starke Wächter/innen gegründet
im Wissen und in der Erkenntnis.

 etwas ad absurdum führen: das Widersinnige, die Sinnlosigkeit von etwas nachweisen
http://de.wiktionary.org/wiki/ad_absurdum


Das Schilfrohr ist nicht mehr Schilfrohr.
Es gibt kein Schilfrohr mehr.

War da denn überhaupt ein Schilfrohr irgendwann.
Ja und nein und blöd dualistisch.

Ich möchte garnicht sein.
So-sein ist  erreichbar.

So-sein. Ja, ich mag das.
Ungeboren.
Von Moment zu Moment.
Wie ein Tropfen im Ozean.

Der Stein schweigt nach aussen.
Ist zu "dumm" für Worte.

alles Geschwätz
Urvertrauen.


namaste

Montag, Juni 24, 2013



112
eine zahl, die immer wieder auftaucht
....................
.........
.........................
..............

Taxifahren
auf die Uhr schauen
0:00
1:11
2:22
3:33
4:44
5:55
ansonsten kaum ein Blick auf die Uhr.
kein scherz !

Zahlenaffinität ?

Sonntag, Juni 23, 2013

While waking up in the morning ...
taste from nightdreams in my mouth ..
darkness not yet vanished out of me ...
I am thinking for a start into new chapter,
that I want to create.

Moments of my reality will guide me through the day.

While I am doing normal stuff less than more.


Meditating with thoughts inside about outside lifeforms.
Ah,, yeah, you could describe it as kind of that.

There is much, which you have to separate from your own inside.
Because there is much from real outside, manipulating you in different forms.
It defects you may be with words or with impulses, that you cannot control.

But if you take care looking what you are and probably will be and you open all your senses, you should be safe.

2008

namaste ;)

vor einer Stund noch
hätt ich geschrieben,
dass ich mich fühl, wie
ein Schilfrohr schwankend im Winde

dann ging ich
in die Versenkung
und fand etwas ganz anderes.

was ganz anderes ?


Das Schilfrohr ist nicht mehr Schilfrohr.
Es gibt kein Schilfrohr.

ach, wie unverstanden und unverständlich.

was es gibt, ist das ewige Menschsein.
facettenlos aber reich an .... ?
an ... hmmm .. Eindrücken.

Da greift dann die Lehre.
Das Gesetz der menschlichen Existenz.
Gesetz im Sinne von Fakten.

Nur kann die Lehre auch vollkommen
falsch gelebt werden.
Denn irgendwann kommt die Frage,
welche Abzweigung nun zu gehen ist.

Und die falsche Abzweigung lockt
mit ihrer bunten Einfachheit.
Als da ist das intellektuelle Verstehen.
Das quasi Verständnis.
Einige mögen es so können,
aber Intellekt ist nicht gleich Leben.

Das Leben ist keine Kopfsache.

Der richtige Weg ist voller.
Voll von ja .. Emotionen.
Aber nicht diese gekannten und bekannten
und oberflächlichen Sinneseindrücke
aufgrund von Berührungen der 6 Sinnesbereiche
und des Denkens.
Nein, denn diese überweltlichen Gefühle sind rein.
Wie Eis. Wie Hitze. Kein Schmerz.
Kein Verbrennen.
Kein Wasser. Kein Feuer.


Thatagatha .. einfach als Sein .. So-sein von mir
aus auch.
Die ungeborenen, unerschaffenen Gefühle.
Ungeboren, weil nie erweckt.
Unerschaffen, weil nie erfahren, bzw. nie gekannt.

Eben .. einfach ohne Ego.
Dann ohne Ego, ohne diese Ich-Anhaftigkeit
kommt mensch auf den Grund.
Und findet den  schweigenden Stein
in der Tiefe des Ozeans, um mal einen
Spruch der Patriarchen zu verwenden.

Und dieser Stein beinhaltet nicht nur das
"wahre Selbst", sondern wesentlich mehr.

Das Selbst in der Wahrheit verwurzelt.
Nicht länger verwuselt und nicht gekannt.
In der Wahrheit der menschlichen Existenz.

Samstag, Juni 22, 2013

es ist einfach
merkwürdig.
unbekannt nicht wirklich.
empfinden
worte sind stets schwer zu finden.

was ist es dann ?
es ist ein zurückgehen

ein sich zurücknehmen
und damit ein ankommen

benenn es bei dir selber
und dann entschwindet auch die
benennung

dann ist weite .. eine leere.
weit hineingreifen würd ich,
ohne mich zu verlieren.

null konzepte und vorstellungen.
wissen.
menschsein schwindet nicht.
das menschliche verdorrt nicht.
nur ruht es dann hoffentlich in
sich selbst.
mitten im geschehen sein
und doch meilenweit entfernt.





Ein Geier hoch in den Lüften.
Erspäht klaren Blickes
die Unwirren tief und weit
unter sich.
So schwebt der Vogel dahin.
Ohne Sinn.
Ganz allein.
Ein Hort, ein Nest.





Donnerstag, März 05, 2009

Für DICH .. ein Morgengruss ;)

Am Denken seiend

Es ist der Tag, der sich mir entgegenstreckt.
Doch ist da immer noch die Nacht, mit ihren Träumen,
die mich noch nicht ganz von sich lässt.

Noch tu ich den Geschmack
einer anderen Welt
auf den Lippen spüren.
Tief in mir verborgen liegt der Schatz der vergangenen Nacht.

Wohl ist mir, noch ein wenig zu dämmern
im Halbschlaf.
Noch zu spüren die Leichtigkeit und Andersartigkeit
des Erlebten der dahinschwindenden Nacht.

Langsam versuch ich zu entwirren,
was da noch kommt heut zu mir an diesem Tag.

Es ist das, was wir nennen das reale Leben.
Mit seinem ganzen Nehmen und Geben.
Das Strukturierte, das Festgefügte.
Die Kleinlichkeiten und die Oberflächlichkeiten.
Das oft so Unsinnige und Widersinnige.

Alles was da auf mich zukommt.
An schönen Augenblicken und süssen Einsichten.
Schokolade und verführerisches Gebäck.

Einbahnstrasssen und Wegeskreuzungen.
Dort und hier gemachte Entscheidungen,
die nicht wirklich ändern, sondern nur den Lauf,
den Ablauf des Alltäglichen meines Daseins.

Das zwischenmenschliche Miteinand,
was Bewegung und Unruhe verschafft,
das mir viel und oft sehr viel Freude macht.
Doch oft in Pfaden und Gewohnheiten eingebettet ist.

Das Leben ist so wie eine Schlange;
und die sich oft aus einer Laune,
aus einer Eingebung heraus
in ihr eigenes Ende beisst.
Dann stehen wir wieder am Anfang
und am Ende;
denn der Kreislauf geht wieder von neuem los.

Ich werf einen langen, gedankenverlorenen
Blick
hinaus in die Weite des Alltags,
der sich ankündigte mit dem Ende der Nacht.
Ich schaue zurück zu den Träumen,
die ich hat.

Es ist beides ein Teil des Lebens
und nicht so sehr unterschiedlich,
eher paralell.
Und Beides gefällt mir sehr.
Doch für heut entscheid ich mich
wieder für die Nacht.

Ich schliess die Augen und such den Traum.
Es war so schön, doch ich erinnere ihn kaum,
deshalb ich will ihn noch mal beleben
und halten und mit mir nehmen.

Der Traum ist ein Teil meines Lebens.
Dort bin ich freier und beweglicher
als im alltäglichen Leben.

Ich will den Traum im Leben erleben.
Mit wachen Augen und sehenden Sinnen.

Es ist ein langer Weg dahin.
Beides als Wahrheit zu erleben.

Lachen und Freuen ... Nehmen und Geben

Freitag, Februar 29, 2008

pretty soon

While waking up in the morning ...
taste from nightdreams in my mouth ..
darkness not yet vanished out of me ...
I am thinking for a start into new chapter,
that I want to create.
Moments of my reality will guide me through the day.
While I am doing normal stuff less than more.
Meditating with thoughts inside about outside lifeforms.
Ah,, yeah, you could describe it as kind of.

There is much, which you have to separate from your own inside.
Because there is much from real outside, manipulating you in different forms.
It defects you may be with words or with impulses, that you cannot control.
But if you take care looking for what you are, probably will be and you open all your senses, you should be safe.
Don,t hide in holes or castles, but go deep inside of all and everything

Because I know, that there is more and more, that you find. But different, strange thoughts and visions. It may seem easy in advance, but learning more and more, how everything is connected, you have to stay awaken and very open with your senses and mind.

I start guessing about real sources of universal streams and lines. Compared with all old stories ever written and told.
So you may find the source of answers. But one day it will be done and you have to be curious again, whike seeking for other sources to learn from.
And I am sure .. more than less .. that I will find answers, but also new experiences, which might make me afraid a bit or lets say a bit confused; after I got the answer I was seeking for..
There might be as well loads of new experiences, which makes you scary or which you think you cannot believe in. But if there is no danger inside take it and file it under curiousity to remember it later. So one day, it might be possible to bring it together in one line or so with other experiences.
But to find the beginning or the sense of all might take lots of effort of brain and spirit

Donnerstag, Juni 07, 2007



...............................

Sonntag, April 08, 2007

aus schau en

Gischt

Im Regen stehen.
Vor der Tür zu sehen
ist nichts.
Alles ist verwischt.
Kaum etwas zu sehen.
Alles scheint dahin zu wehen.
Mein Drang nach Weite,
jemanden, der mich leite
nach Zärtlichkeit an dunklen Tagen.
Jemand, dem ich kann alles sagen?
Ein Gespinst,
das durch mich rinnt.


Ich träume vor mich hin.
Suche nach einem Sinn.
Straßenlampen und dunkle Ecken.
Das Licht wird mich nicht entdecken.
Ich hülle mich ein in die Nacht,
die lange mit mir wacht.
Dahin gestreckt und nicht entdeckt.
Und niemand, der mich freundlich weckt.

Losgelöst von allen Träumen,
fang ich an aufzuräumen.
Ich such nach einem Weg,
halte Ausschau nach einem Steg.
Ein fester Halt für jeden Tag.
Das ist bestimmt nicht zuviel gewagt.

Ich weiß, daß es stimmt,
auch wenn die Zeit zu schnell verrinnt.
Renne ich eben hinterher.
Vielleicht will ich gar nicht mehr,
als zu laufen
und mir die Haare zu raufen.

Und schauen, wie der Regen fällt.
Auf meine unübersichtliche Welt.
Und mich dran erinnern, wie alles war.


Donnerstag, März 22, 2007

keys

Outdoor in the rain .
I can feel every single drop on my skin.
Needles and balls.
See, how the sky is doing its fall .
Moving sidewards .
Dancing forward .
Thinking about people .
Wondering .
Hiding in my corners .
The door is shut .
Open the window .
I want seeing the sun .
The doors stay closed . ... Noone trespassing .
Not even me wants stepping through holes in the wall .
Laughing out loud .
Echos from the walls around .
Breaking them down .
Allowing a view to the outside and more .
I can see friendly fishes on the ground .
My eyes are rolling on the floor.

Donnerstag, März 08, 2007

Morningsong

"Sing that song of nightbirds together with me.
Let,s feed the darkness with tunes and melodies.
Let,s hide the fear and forget all the tears.
Don,t cry for the morning.
We will cross the black night with our wings and cries.
We will reach the high clouds in the sky.
Let,s take a rest and look down.
We cannot see things, we only can guess around.
I want to stay . I don,t want to touch the ground.
What about you, my fellow? Missing the sound?
My wings are yellow.
So it easy to follow.

Here,s the street of my sound."

Mittwoch, Februar 28, 2007

Don,t know .. don,t have to know


Avenues
In my head .. in my brain
Me sailing on an ocean, grey from sadness.
Everything,s so wide, so far away. Nothing to hold on.
The waters so deep. The wind will become my friend.
Endless. Useless.
It,s blowing salty water into my face, waken me up from thinking.
Endless. Useless.
Birds are passing by without stopping. Screaming.
My fingers are cold.
I want to play the piano.
Boring nonsense.
I am missing colours.

Dienstag, Januar 16, 2007

sincerely





I hate to sit greyminded in my inner rooms
not finding a door to let me out.
Night get a part of my own.
Daylight is something, that I started to hate.
Lost the sunshine inside mine.
No one, who knocked from outside.
I was aware of crazyness taking me away.
I bonded mself to the wall not to slip to the ground.
I never would stand up again.
Hands not there to help me out.
No mouth that cried to me into the own darkness.
Will you help yourself?

Samstag, Oktober 07, 2006

Nonsense

SOMEONE
SOMEHOW
SOMEWHERE

EVERYONE
EVERYWHERE

NOONE
NOWHERE


ANYWAY

Freitag, Oktober 06, 2006

Licht

Licht
Heller als zuvor
Keine Schatten
Keine Formen scharf gezeichnet
Helligkeit in reiner Form
Farben nutzlos gesucht
Und Dunkelheit
Verzweigtes Dickicht
Kein Ausweg heraus
Keine Grenze ... ohne Ende
Sinnlos, zu suchen.

Ich bleibe hier stehen
Und warte auf des Tages Licht
Ich will mich nicht verlieren
in dem Gestrüpp der Lichtlosigkeit
Auch such ich keine Schatten und versteckte Orte,
wo ich mich verlieren könnt.
Ich will einen Weg, den ich gehen kann.

Montag, Oktober 02, 2006

zufällig


Manchmal denke ich, ob ...
Ist das Leben lebenswert?
Ist das Leben wert, gelebt zu werden.
Wieso, weshalb, warum das ganze Theater,
der ganze Firlefanz um Nichts und Garnichts!
Es ist nicht so, dass das Leben nicht interessante Seiten hat.
Aber es ist wie ein Buch, das zu schnell zu Ende gelesen sein wird.
Und auf der letzten Seite fragst du dich dann wahrscheinlich, was der Inhalt
war oder welchen Sinn das alles hatte.
Denn bald wird das Buch ausgelesen sein, zugeklappt wird es werden.
Und du bist weder noch Hauptfigur oder Statist, sondern einfach nicht mehr existent.
Aus. Vorbei. Für immer.
Bedenke, du kannst nichts mit hinüber nehmen. Wohin auch immer du dich begeben wirst.
Also sollte doch ein Jeder versuchen, alles in seinem Leben zu nehmen, was er kriegen kann,
um es dann am Ende der Geschichte aufzugeben und hinter sich zu lassen.
Ausgelesen. Weggelesen und ins Regal gestellt als Erinnerung für Andere, die Bücher
lesen.
Welchen Sinn hat das Leben, als den, gelebt zu werden.
Zu banal. Zu einfach.

Banal.
Einach.
Banal.

Samstag, September 23, 2006

Lost and tried

A fire .... at nowhere nearby the road.
Cold nights.
A paraglider leaving lines on the empty grey ground.
Holding the wide horizon with lightness and cold hands.
Shouting eyes won,t stop to look.
Thousands of screaming birds.
Songs like knifes cutting the landscape into pieces putting one onto another one.
Like melting cakes in little, tiny hands.
Growing thunder makes me hiding away from the heat. Icy waterfalls in my mind.
Getting touched by everything.

Mittwoch, September 13, 2006

Oh, Mensch

Menschen mir ihren Gesichtern, die an mir vorbeirauschen ....
Unbestimmte Schemen. Vages Huschen durch meinen Verstand.
Was sind Sie wert?
Wie Hühner sind sie oft ... immer auf der Suche nach Körnern,
die Ihnen vorgeworfen werden. Pick, pick, pick.
Sie verlassen nie Ihren Stall ... springen nie über den Zaun, über den Graben.
Sie haben ihre festgefügten Zeiten.
Ihr Verstand ist gefüllt mit Vorgaben und Aufgaben, die sie nur zu gern erfüllen.
Denn wie ist es doch leicht, dem Leithammel zu folgen und nichts hinterfragen
zu müssen.
Everyone does his duty ... sagte Admiral Nelson zu seinen Sodaten, bevor sie in
die Schlacht zogen,um für nichts und wieder nichts zu sterben.
Sie taten es wahrscheinlich sogar mit einem Lächeln auf den Lippen.
Ich frage mich ständig, warum es diese Rasse Tier überhaupt gibt.
Denn Sie sind es doch, die alles zerstören und sich gegenseitig überflüssigerweise
auch noch.
Warum gibt es Sie? Nur, damit ich mich darüber ärgern kann?
Okay, auch ich bin von dieser Art, aber nur von der äusserlichen Form her. Angepasst? Nein!
Aber doch dazwischen und jederzeit Ihrer Gewohnheiten gewahr.
Ach, was sie mich doch langweilen und verletzen mit Ihrem Unverstand und mit
Ihrer Gabe Alles und Alles zu wiederholen.
Noch nie hat sich entscheidend etwas geändert. Nie.
Es wiederholt sich immer Alles immer wieder von vorn. Sogar die Querdenker und
die Revolutionen und Umsturzversuche sind immer mal wieder in Abständen
da, um nicht ganz aus der Mode zu kommen.
Als ob da ein Mechanismus im Gange wäre, das alles antreibt und das ein Räderwerk ist,
wo immer die gleichen Zähne der Zeit am Werk sind.
Ach, was sind die Menschen doch glücklich in Ihrer Dummheit.
Am besten vor den Toren der Menschheit stehen und sich den Bauch halten vor
lauter Lachen und aufpassen, dass es nicht irgendwann schmerzt.
Oh,Mensch .... armes Tier unter Vielen.

Ihr tut mir so leid.
Wer bin ich aber dann. Fragt nicht. ich weiss es nicht.
Purer Zynismus, Sarkasmus oder Wahrheit. Wählt.
To be translated .. later

Sonntag, September 10, 2006

Identity


Let's take the colour red,
let's take the colour green,
let's have a colour without a name to have something of your own.,

Where is it grown? All alone!

So , unfortunately, you can,t believe it,
because it's not known..

Montag, August 28, 2006

surface

Too many surfaces ... again
Papers with quick written words cover the walls.
Every single letter without content.

I cannot look behind the words on the papers.
The room get papered with all those papers with letters on them.
Have I to read all those letters on the papers to be able taking a look
onto the wall behind?
Onto the next surface, where I can look again in surprice and boredom..

One wall is following the other one like stairs walking into distance.

Never reaching an end.
Unimportance all around.
Stairs and papers and an unfinished room with endless surfaces.
Letters, which are finished to sentences, but not being able to tell something.
I can see those bricks, which are in my mood, making me dreaming about
a wall, where is a door to trespass all this surface and surfaces.
A possible step into something, where there is no horizon. No beginning as no end.

Samstag, August 19, 2006

whatever

Standing in the passing rain
high on a platform.
Flat land beyond me.
am I thinking about the deep horizon so far away
and the wide sea between
so I would have to swim for long
Island waving towards me
to take a rest on their beaches.
To get relaxed from all
Birds high above sailing in the white clouds
Are singing my melody of an untravelled way.
But accompanying me on my way
Through this dessert of water
From island to island .
Never reaching the promised horizon ?

The end or just another beginning of a new world to puzzle about.

Timedance

Days before
I was sitting at the door.
The keys holding in my hands.
Pictures behind the windows.

On the other side of the street,
where the neighbourhood begins,
loads of smiling dust is spinning around.
Covering big and small entitys wíth shiny table cloths.
Catching colours to paint the walls in downtown.
The newspaperman is praising daily illusions.
And endorsed papers are shooing away.
An umbrella for each to defend from the washing rain.

Up the stairs there will be lines and figures.
Structures with falling sides.
Bit by bit a milky melody is coming up.
Candles in the wind have no lights any more.

No end .. so to be continued
with scanning fingers
and asking eyes, who want too much

Mittwoch, August 16, 2006

Sonntag, August 13, 2006

simple

Impatience
Pain
Lost dreams
Forgotten roads
It,s only me, who is
making mistaskes
I was so afraid of.
I was so afraid of
Was I trying to bond someone? No.
But I guess, it appeared to be so
I did not take time enough .
I could not wait.
I am so angry about.
Did upset someone, I guess .
Someone, whom I really admire
I did not misjudge. I cannot think so
I am confused.
I am in strange moods .Confused.
I know, what I am missing.
I know, what I could loose. But I really don,t want to.
But what to do now ... not simple.
Hiding away would be stupid.
Closing the past stupid as well.
I will wait in an empty corner. Alone.
But i don,t want to go away to far.
I have to let time pass by, because I can,t believe,
that it did end.
Something went wrong .
So, I have to learn to wait.

Now, my hope will become my best friend.
And the visions in my head .
Though they are not called by myself, they are present.
But what is so curious all about, is, that I did get something,
except my sadness
There is something new inside
Can,t describe it really .
It,s there . then it,s gone again
Don,t want to talk about
Want to hold it as a secret.



Samstag, August 12, 2006

Vision

It,s time .
But I did loose my clock, that I never had .
I got some knowledge about time ... learned from other ones .
The structure of minutes and hours and the little seconds inside .
That,s what cut our lifes into pieces .
Come on, run. It,s time to do things .
Don,t forget to follow the rules .

Day is starting with daylight .
Night comes, when the light is switched off .
That,s all, what one has to know.
You have to fill your life with freedom from this time around .

Tick . tack . tack . tick .
Making crazy noises ... clocks . clocks .
Running is your job, not to loose a single little second of this chaos .
Little, very tiny structures, smiling because of our headless running around,
like it to see us moving so .
Hurry up . Didn,t you see this second running off .
Just a part of your so fullfilled life .You won,t get it back .

I don,t have structuring clocks, making loud noise in my ears .
I don,t need them to listen to life, that is surrounding me .
Looking for freedom without being divided into segments of industrialisation .
Get a rebell . Get a rvoluzzer . Take that chance .
Get away from time, that bonds you to be always aware of time limits .

Trance

Donnerstag, August 10, 2006

Coloured whirlwinds


Subways and Emotions .
Blankets are hanging around filled with people .

The grey wind talks in a little corner .
Whispering .
From time to time he is laughing .

The twilight is too slow to move quick

My eyes are opened wide.
While I am sitting beside,
I can feel his restlesness .

Waiting for a train covered with noise.


Fixed to this place for ages,
he wants to move around again .
Dusty .. rusty .. grey .
Grey means walking into dark.
Not a very long way.

Earthquakes and dark nights

His long coat will follow him,
clean roads left behind .

While the rain is falling down,
waterdrops are dancing on umbrellas and faces .
Water will clean the air and clear the dust .
The grey wind may get soddened.
Irritations will follow every step

Do you feel that silence of a single drop fallen from high above ?

A story, that is not told, yet

Mittwoch, August 09, 2006

Forgiveness

Touched with soft feathers,
Injured with frozen blades

Cutting emotions into pieces ..
scattering them anywhere ..

Wings of a bird, which don,t want to fly today
Only sitting in the old oak tree -
singing and dreaming

While time is passing by

Stories, that are told ...... somewhere

The little yellow shiny bee is busy
Wants to move around in long and slow spirals
Flowers, which are opened wide

Time stands still
Don,t want to pass by


Wind is laughing
sauntering around looking for a paper, which wants to be moved
Changing life page by page
Dying leaves are hiding, not to be blown away

Forgotten past

Screams of joy
The butterfly tries to sail with the wind
Her colours are painting the air with emptiness
Blue, green, white, yellow - unknown

Time passes by
- leaving clocks and hours behind


Broken structures

Sonntag, August 06, 2006

Stupidness

There is a place somewhere .. May be. Wherever.
You may step around like a hole in the air.
Windy pictures guiding your way ... so you cannot loose direction .
I am waiting for the wind .
Questions, questions, voices ...... again and again .
Crossing minds time by time .
Emptiness . Cries ! So much .
Help . Help . Help .

What is this all about ?
Can,t help myself ? No !
That,s not true . But - cannot help in believing what,s around me -
my eyes - my ears - what they see - what they hear .
What is life about ? What at all ?

Life is a dance .
Can you hear music ? That sort, without tunes ?
This one, that makes us moving all the time of living .
So the dances move on .
Just by its own . No dancer anywhere .
So darkness everywhere .
My steps are running away with the air . So invisible .
Not visible .
They are just walking by their own and so I am following .

Between them and me there is a wall without a door - without a window
to look through .
But I saw some ladders to climb above ..
to meet my steps on the other side .

And there without any kind of disturbing things - me and my
moving in life - will do a great and colourful dance .

Do you want to take a look over the wall, seeing yourself dancing ?

So, let,s open the window, while I am looking for a ladder .

Donnerstag, Juli 20, 2006

unfinished .. endless

Sometimes .. yes sometimes I want to cut my brain off....
Would like to take a sharp knife, holding with both hands and cut it into pieces.
Why shall I have one, when it seems as no one else has a brain to use.
It doesn,t seem, as if people really are using it. Especially to think about their
own steps filled with no sense ... with nonsense .....
It,s difficúlt I know, but suggesting that there is a brain, they should start to use it ...
but don,t doubt about, that time will not come, when humanity in its whole
starts to think about itself.
So the world around will stay filled with bodys and brains with unused brains inside ..
Figures, marionettes, used and forgotten ones are running through their daily nightmare
and even in nighttime there is no sense inside their doing.....
Waiting while sleeping for annother uncontrolled day.....
Really nothing they can have a decision about by their own ....
USED FROM LIFE TO ACT AROUND AS IT WANTS.
I want to play the piano .... wild and free ....

Dienstag, Juli 18, 2006

Thinking .. what ? Thinking ?

Crazy words
Heard all around
No one there dicussing them
Crazy thoughts
Everywhere
No way to know all about
While I am sitting at my edge
taking care for my own
the daylight comes to its end
So the daily nightmares close the doors
and leave alone all these who did not got it at all
All of these humans who forgot
all things they have thrown overboard.
No individuality anymore
Everyone is happy taking the same steps
as the other ones and all the rest
so .. how far did you step into normality?
I hope you did not loose sensibility ...
Don,t want to get infiltrated
from all these common movings around me
I always want to try to choose my own way to be
Changing ... Choosing .. Looking .. Asking myself
Where am I and where do I want to be.
Who are you .. perhaps the same .. No, not at all ... but perhaps similar

Mittwoch, Juli 12, 2006

flying bee

such a little step

Words .... written on that wall behind me ...don,t know them .............................
to exhausted and tired of daily life to turn
around .....................................
so I could read them
But I guess there is nothing new inside ....
so I stay leaning back ... staring into sweet nothing
thinking about my own
Some times I want to cry
loud and louder ...
louder than everything around me ...
so only I willbe there .....
only me and my crying voice ......
all this stupidity
all this madness
all this greyness around
all these empty brains around
... all running in circles
..always acting the same way
all these same spoken words ... poor words ... missused
...come on world ... leave all these behind you
come to me .... hide yourself ...
into my heart
into my mind
take place .. take a seat ... rest and stay
don,t any longer mind about all those people
.. are they really so empty
.. are they really lost for their own life
.. did they all loose their dreams
poor world .. come with me .. to my own star ...far away ....
come on .. come on ..
I lost it all ... did a big step away from all
...settled down in loneliness
.............but watching and looking around
.seeing, how world is moving and I am angry ....
Sometimes I am very angry .... about all this
and I can,t help myself ....
So then I look for a corner ... for an edge
,.. to sit down
.. to close my eyes
.. to shut my ears
.. and thinking about being far away
... on my own star
so then I am happy, when I am able to feel natures elements being with me..
Why have I to be back
Why can,t I leave all this for ever...
Why am I sitting alone with all these thoughts...
...why ... why ... why ... why
Is there someone outside there
...Please, listen to me
..... don,t be away
Words ... kind of use
What I like is dancing with thoughts .... join me
Be by my side ... running around in our own happiness!

Sonntag, Juli 09, 2006




How things can be changed ... ?