Montag, Mai 04, 2015
Montag, April 06, 2015
pricke di pric
pricke di prac
Wie rund ist der Mond, wenn er voll erwacht.
Wie strahlend die Sonne, wenn hoch am Himmel.
Die Vögel zwitschern.
Es kreist ein Roter Milan behäbig seine Bahn.
Blumen, die wieder der Erde entspriessen.
Und ein Rauschen von Wasser im Tal.
Stetig im Klang.
Gespeist von Quellen und Regen.
Wasser, so schnell wie es fliesst.
Kalt am Morgen und kühl am Nachmittag.
Berge, die in der Ferne stehen und ihr Sein haben
auf dieser Welt.
Wie all die anderen Dinge, die sind.
Ebenso wie Ich, der in dieser Welt erlebt,
was da IST.
Es ist mehr als das. Es ist spüren, fühlen und doch
gehen und kommen diese Dinge.
Nicht von Bestand. Oft jedoch länger anhaltend.
Und das ist so schön, wenn das Klare, das Lichte,
die Weite im Inneren wie im Aussen für Augenblicke
der Unendlichkeit, der Ewigkeit dazu sein scheinen.
Und in diesem Augenblick auch unendlich sind.
Es ist wie es scheint. Und die Dinge sind mehr als
der Anschein, als der Anblick, als der Einblick uns
oberflächlich zeigt.
Gehen wir tiefer hinein ist oft Chaos an Formen.
Und dennoch kommt kein Punkt, wo ein Beginn bestätigt werden kann.
Gefühle und Gedanken .. eines wie das Andere ist erst einmal nur.
Dann kommt das Gehirn und wertet. Das Denk-Bewusstsein greift ein.
Nur die wahre, reine Wahrnehmung macht den Ansichten und Meinungen
Platz.
Nicht-denken. Wahrnehmen und auch wohl annehmen, zugeben, ansehen.
Schöne Momente kosten, solange der Bär nicht den Honig frisst.
Strassen .. grade und kurvig ... lang und kurz .. .
Im Herzen die Wärme. In den Gedanken die Weite. Endloser Horizont.
Im Bauch ein gutes Gefühl. Die Intuition, die lenkt.
plicke di plack
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Wie rund ist der Mond, wenn er voll erwacht.
Wie strahlend die Sonne, wenn hoch am Himmel.
Die Vögel zwitschern.
Es kreist ein Roter Milan behäbig seine Bahn.
Blumen, die wieder der Erde entspriessen.
Und ein Rauschen von Wasser im Tal.
Stetig im Klang.
Gespeist von Quellen und Regen.
Wasser, so schnell wie es fliesst.
Kalt am Morgen und kühl am Nachmittag.
Berge, die in der Ferne stehen und ihr Sein haben
auf dieser Welt.
Wie all die anderen Dinge, die sind.
Ebenso wie Ich, der in dieser Welt erlebt,
was da IST.
Es ist mehr als das. Es ist spüren, fühlen und doch
gehen und kommen diese Dinge.
Nicht von Bestand. Oft jedoch länger anhaltend.
Und das ist so schön, wenn das Klare, das Lichte,
die Weite im Inneren wie im Aussen für Augenblicke
der Unendlichkeit, der Ewigkeit dazu sein scheinen.
Und in diesem Augenblick auch unendlich sind.
Es ist wie es scheint. Und die Dinge sind mehr als
der Anschein, als der Anblick, als der Einblick uns
oberflächlich zeigt.
Gehen wir tiefer hinein ist oft Chaos an Formen.
Und dennoch kommt kein Punkt, wo ein Beginn bestätigt werden kann.
Gefühle und Gedanken .. eines wie das Andere ist erst einmal nur.
Dann kommt das Gehirn und wertet. Das Denk-Bewusstsein greift ein.
Nur die wahre, reine Wahrnehmung macht den Ansichten und Meinungen
Platz.
Nicht-denken. Wahrnehmen und auch wohl annehmen, zugeben, ansehen.
Schöne Momente kosten, solange der Bär nicht den Honig frisst.
Strassen .. grade und kurvig ... lang und kurz .. .
Im Herzen die Wärme. In den Gedanken die Weite. Endloser Horizont.
Im Bauch ein gutes Gefühl. Die Intuition, die lenkt.
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Samstag, März 28, 2015
...auf unerforschten Pfaden ..
gnadenloses Leben.
Es beutelt und es zerrt
wie der Wind an den hohen Bäumen im dunklen Wald.
Dennoch stehen die Bäume fest verankert auf ihren Wurzeln und trotzen den Stürmen oder geben sich dem Ansturm des Windes biegsam hin, so dass kein Ast und kein Blatt fällt.
Schatten die wabern.
Schemen die geistern.
Und doch wozu -
all das .
Es ist so und doch wieder nicht.
Es ist der Sturm des Lebens.
Doch toben Stürme an allen Orten?
Nein .. es gibt Buchten und Ufer, wo es still ist.
Einsam und schweigsam.
Wo das Meer nicht mehr auf und ab wogt und
dennoch das Wasser des Ozeans noch durchaus zu kosten ist.
gnadenloses Leben.
Es beutelt und es zerrt
wie der Wind an den hohen Bäumen im dunklen Wald.
Dennoch stehen die Bäume fest verankert auf ihren Wurzeln und trotzen den Stürmen oder geben sich dem Ansturm des Windes biegsam hin, so dass kein Ast und kein Blatt fällt.
Schatten die wabern.
Schemen die geistern.
Und doch wozu -
all das .
Es ist so und doch wieder nicht.
Es ist der Sturm des Lebens.
Doch toben Stürme an allen Orten?
Nein .. es gibt Buchten und Ufer, wo es still ist.
Einsam und schweigsam.
Wo das Meer nicht mehr auf und ab wogt und
dennoch das Wasser des Ozeans noch durchaus zu kosten ist.
Sonntag, März 22, 2015
Ist es nicht wesentlich besser, hinter die eigenen Kulissenvorhänge zu sehen
und erstmal diese Vorhänge beiseite zu schieben, um überhaupt den Inhalt der Kulissen
sehen zu können ?
Ist es nicht besser, die ganzen Kulissen durchzusehen hingehend dahin, was nun essentiell ist und was nur Tünche und Farbe ist; also nur Oberfläche ?
Ist es nicht auch wesentlich besser, all die EGO,s loszuwerden ? All Jene, die immer danach schreien, Recht zu haben . Alle jene EGO,s, die nur was wollen, wollen und wiederum wollen ?
Es ist um vieles besser und heilsamer, nur einfach zu erleben, was da grad IST. Nur registrieren und mit dem Körper spüren.
Was sagt der Körper "mir" grad ? Körper und GEIST sind EINS .
Emotionen und Gefühle kommen auf und werden durch den Körper spürbar . Und wenn wir darauf achten, sind wir dessen gewahr .
Körper vermittelt dem GEIST und umgekehrt .
Einsicht (in das eigene Handeln und Denken = Geist-Bewusstsein) führt zu mehr Abstand und zu mehr Ruhe und somit zur wahren Einsicht in die Dinge, die da passieren.
und erstmal diese Vorhänge beiseite zu schieben, um überhaupt den Inhalt der Kulissen
sehen zu können ?
Ist es nicht besser, die ganzen Kulissen durchzusehen hingehend dahin, was nun essentiell ist und was nur Tünche und Farbe ist; also nur Oberfläche ?
Ist es nicht auch wesentlich besser, all die EGO,s loszuwerden ? All Jene, die immer danach schreien, Recht zu haben . Alle jene EGO,s, die nur was wollen, wollen und wiederum wollen ?
Es ist um vieles besser und heilsamer, nur einfach zu erleben, was da grad IST. Nur registrieren und mit dem Körper spüren.
Was sagt der Körper "mir" grad ? Körper und GEIST sind EINS .
Emotionen und Gefühle kommen auf und werden durch den Körper spürbar . Und wenn wir darauf achten, sind wir dessen gewahr .
Körper vermittelt dem GEIST und umgekehrt .
Einsicht (in das eigene Handeln und Denken = Geist-Bewusstsein) führt zu mehr Abstand und zu mehr Ruhe und somit zur wahren Einsicht in die Dinge, die da passieren.
Donnerstag, Februar 26, 2015
Freitag, Januar 02, 2015
Montag, Dezember 29, 2014
Jedes einzelne Wort.
Jedes Wort mit Absicht gesprochen.
Jeder Satz, der formuliert ist.
Alles nur Geschwätz, solange nicht der Inhalt
herausgelesen, herausgehört wird.
Und das bedeutet, sich leer zu machen
von allen Spekulationen und Meinungen und
Vor-urteilen.
Wie schwer das ist, vermag jeder Mensch selbst
zu erfahren.
Ein Wort
ein Gedanken
ein Regen von Gefühlen.
Bewerten.
Ego.
Verhalten.
Jedes Wort mit Absicht gesprochen.
Jeder Satz, der formuliert ist.
Alles nur Geschwätz, solange nicht der Inhalt
herausgelesen, herausgehört wird.
Und das bedeutet, sich leer zu machen
von allen Spekulationen und Meinungen und
Vor-urteilen.
Wie schwer das ist, vermag jeder Mensch selbst
zu erfahren.
Ein Wort
ein Gedanken
ein Regen von Gefühlen.
Bewerten.
Ego.
Verhalten.
Mittwoch, Dezember 24, 2014
Mittwoch, Dezember 17, 2014
WAS
weisst DU wirklich
Oder
WAS
vermeinst DU zu wissen ?
Was ist deine Erfahrung jenseits aller Konzepte und Ideen und Vorstellungen.
Jenseits von Leere.
Oder
Wieweit hast DU das DU ergründet ? Das ICH. Dein SELBST.
Das was (du) benötigst, um zu erfahren, ist der klare "Geist"
Ein "Geist", der nicht eingreift. Der jedoch da ist und SIEHT, was IST und aus diesem "Geist" lernen WIR dann.
Und
Das Dharma ist geschrieben im Wind. Lasset uns lauschen/horchen/wahrnehmen, was der Wind singt.
So in etwa stehts irgendwo.
Wie oft bist DU wirklich ALLEIN bei DIR.
Ganz allein.
Wie im Tao. Mitten im weiten Tal. Die Berghänge weit entrückt.
Das LEBEN selber ist oft "korrupt".
Wir er-leben das dann am eigenen "Leib" und der "Seele".
Sich nicht drum zu kümmern, ist eine Möglichkeit.
Sich ins Tal zu setzen ebenso.
Zazen ebenso.
Ohne Erwartung sitzen.
weisst DU wirklich
Oder
WAS
vermeinst DU zu wissen ?
Was ist deine Erfahrung jenseits aller Konzepte und Ideen und Vorstellungen.
Jenseits von Leere.
Oder
Wieweit hast DU das DU ergründet ? Das ICH. Dein SELBST.
Das was (du) benötigst, um zu erfahren, ist der klare "Geist"
Ein "Geist", der nicht eingreift. Der jedoch da ist und SIEHT, was IST und aus diesem "Geist" lernen WIR dann.
Und
Das Dharma ist geschrieben im Wind. Lasset uns lauschen/horchen/wahrnehmen, was der Wind singt.
So in etwa stehts irgendwo.
Wie oft bist DU wirklich ALLEIN bei DIR.
Ganz allein.
Wie im Tao. Mitten im weiten Tal. Die Berghänge weit entrückt.
Das LEBEN selber ist oft "korrupt".
Wir er-leben das dann am eigenen "Leib" und der "Seele".
Sich nicht drum zu kümmern, ist eine Möglichkeit.
Sich ins Tal zu setzen ebenso.
Zazen ebenso.
Ohne Erwartung sitzen.
Donnerstag, Dezember 11, 2014
Mittwoch, Dezember 10, 2014
Ein Glas.
Durchsichtig.
Voll mit Wasser bis zum Rand.
So dass garnicht zu sehen ist, dass das Glas voll ist.
Es scheint leer zu sein.
Dennoch ist es randvoll.
Das mag die Leere sein, die dennoch erfüllt ist.
Die dennoch voller Berge und Wälder ist,
wie ein alter Patriarch mal sagte.
Leerheit ist nicht Leerheit,
sondern ausserhalb der Begrifflichkeit.
Ausserhalb der Dämlichkeit des quasi Menschlichen.
Dienstag, Dezember 02, 2014
Mittwoch, September 17, 2014
Es ist süss.
Es ist schön.
Es ist bitter.
Es ist schwer.
Es ist leicht.
Es ist seicht.
Tief.
Hoch.
Weiter hinaus.
Es ist auch einfach mal so.
Und das wäre das Beste.
Einfach SO sein.
Nichts Anderes, das ist, als nur das SO.
Ich meine damit den Moment.
Derjenige Moment, der grad da ist und mich/dich umgibt.
Nur dieses Erleben des grad jetzt Geschehens.
Der Punkt. Der Moment. Das unmittelbare Sein.
Ohne nach vorn oder hinten zu schauen.
Nur den Geschmack des NUN auf der Zunge zu spüren.
SEIN im MOMENT
Und den dann bis zum Grunde auskosten oder verlängern
durch eigenes Hinzutun.
Eher passiv als aktiv.
Ganz sanft, ohne die Blase des grade Seins zu durchstechen.
Für eine Weile in nur einer Blase sein.
Vielleicht schon die nächste Seins-Blase kommen sehen
und sich darauf freuen, denn ist doch eine Blase des Erlebens
mit der anderen verbunden.
Es ist schön.
Es ist bitter.
Es ist schwer.
Es ist leicht.
Es ist seicht.
Tief.
Hoch.
Weiter hinaus.
Es ist auch einfach mal so.
Und das wäre das Beste.
Einfach SO sein.
Nichts Anderes, das ist, als nur das SO.
Ich meine damit den Moment.
Derjenige Moment, der grad da ist und mich/dich umgibt.
Nur dieses Erleben des grad jetzt Geschehens.
Der Punkt. Der Moment. Das unmittelbare Sein.
Ohne nach vorn oder hinten zu schauen.
Nur den Geschmack des NUN auf der Zunge zu spüren.
SEIN im MOMENT
Und den dann bis zum Grunde auskosten oder verlängern
durch eigenes Hinzutun.
Eher passiv als aktiv.
Ganz sanft, ohne die Blase des grade Seins zu durchstechen.
Für eine Weile in nur einer Blase sein.
Vielleicht schon die nächste Seins-Blase kommen sehen
und sich darauf freuen, denn ist doch eine Blase des Erlebens
mit der anderen verbunden.
Donnerstag, August 07, 2014
Montag, Juni 30, 2014
Es gibt einen einfachen Weg Buddha zu werden: Tue nichts Schlechtes, halte nicht an Leben-und-Tod fest, habe tiefes Mitgefühl mit allem Lebenden, respektiere die über dir und nimm dich der unter dir an, hege gegen nichts Abscheu, berge keine Wünsche in deinem Herz, trage dich nicht mit Gedanken und mache dir keine Sorgen. Das nennt man einen Buddha. Suche nach nichts anderem.
Shōbōgenzō Shōji
Das einfach würd Ich mal streichen,
denn es ist nicht so einfach, wie es da steht.
Trage dich nicht mit Gedanken!
Leider denkt der Mensch fast jeden Augenblick
und das in Massen.
Sich gedankenfrei zu machen, daran muss mensch
sich erst einmal gewöhnen.
Wie soll das gehen?
Gedanken ausschalten? Off/On? Geht nicht!
Die Gedanken beobachten mit *sati*.
Und dann sehen, wie sie kommen. Von mir
aus auch, Woher sie kommen. Ad acta legen,
was wirklich überflüssiges Gedankengut ist. usf.
Anders wird es nicht gehen, als sich langsam
dem Nicht Denken anzunähern.
Es wird dann noch Nicht-Denken sein.
Was das nun wohl ist ....
Ganz ohne Denken wird es nicht gehen
auf der konventionellen Ebene.
Geht nicht!
Shōbōgenzō Shōji
Das einfach würd Ich mal streichen,
denn es ist nicht so einfach, wie es da steht.
Trage dich nicht mit Gedanken!
Leider denkt der Mensch fast jeden Augenblick
und das in Massen.
Sich gedankenfrei zu machen, daran muss mensch
sich erst einmal gewöhnen.
Wie soll das gehen?
Gedanken ausschalten? Off/On? Geht nicht!
Die Gedanken beobachten mit *sati*.
Und dann sehen, wie sie kommen. Von mir
aus auch, Woher sie kommen. Ad acta legen,
was wirklich überflüssiges Gedankengut ist. usf.
Anders wird es nicht gehen, als sich langsam
dem Nicht Denken anzunähern.
Es wird dann noch Nicht-Denken sein.
Was das nun wohl ist ....
Ganz ohne Denken wird es nicht gehen
auf der konventionellen Ebene.
Geht nicht!
Freitag, Mai 09, 2014
(M. N. I 109)
„Mönch, wenn man sich an dem, was einem zum Op-fer von Konzepten macht, die durch die ausufernde Tendenz [des Geistes] charakterisiert sind, weder er-freut, noch dies billigt, noch daran anhaftet, dann ist genau dies das Ende der Neigungen zum Anhaften, das Ende von Ansichten, Stolz, Unwissenheit und Daseins-gier. Genau dies bedeutet das Ende vom Ergreifen des Stockes, der Waffen, des Streitens, des Anklagens, der Verleumdung und des Lügens. Eben hier werden diese unheilsamen Zustände restlos aufgehoben.“
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